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  • Völkerrechtspodcast

    #56 Demokratie als Menschenrecht? Aktuelle Entwicklungen vor dem IAGMR

    08.05.2026 | 41 Min.
    Gibt es ein Menschenrecht­ auf Demokratie? So ungefähr lautet eine der Fragen, die Guatemala im Dezember 2024 dem Inter-Amerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte v­orlegte und über die im März 2026 mündlich verhandelt wurde. Gemeinsam mit Vanessa Vanegas gehen wir in dieser Folge dem Phänomen des Autokratischen Legalismus in Lateinamerika auf den Grund. Wie reagierte der IAGMR in der Vergangenheit auf Prozesse demokratischen Rückschritts? Klar ist: „Democratic Backsliding“ ist ein weltweites Phänomen, wenngleich es in unterschiedlicher Intensität auftritt. Welche Lehren lassen sich aus dem Vorgehen Guatemalas und des IAGMR ziehen? Im Grundlagenteil gibt uns Marie Manke einen Überblick über die Intersektionen von Völkerrecht und Demokratie und erklärt, inwiefern das Völkerrecht die „Blackbox“ der innerstaatlichen Verfasstheit aufbricht.­
    Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an ⁠[email protected]⁠. Abonniert unseren Podcast ⁠via RSS⁠, über ⁠Spotify⁠ oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne!
     
    Hintergrundinformationen:
    Die aktuelle⁠ Anfrage von Guatemala ⁠⁠OC-33/26 ⁠auf Englisch.

    Die Rechtsgutachten ⁠OC-26/20⁠ und ⁠OC-28/21⁠ sowie die Fälle ⁠Capriles vs. Venezuela⁠ und ⁠Gadea Mantilla vs. Nicaragua⁠ auf Englisch.

    Lucas Carlos Lima, ⁠Democracy before the Inter-American Court of Human Rights: From political rights to democratic backsliding⁠, QIL, Zoom-in 114 (2026) 27-50 (ein zusammenfassender Überblick).

    Rodrigo da Costa Sales, ⁠The Question of Democracy Before the Inter-American Court : Guatemala's Advisory Opinion Request and the Future of Democracy in the Americas⁠, Verfassungsblog, 20.04.2026.

    Philipp Rothkirch, Protecting Democracy Through International Law: Guatemala’s request for an IACtHR Advisory Opinion on Democracy and Political Rights, Verfassungsblog, 16.03.2026.
    Verwandte Folgen:
    ⁠Folge 13⁠: Regionaler Menschenrechtsschutz 
    ⁠Folge 41⁠: Fortschritt durch europäische Menschenrechte?
    ⁠Folge 33⁠: Advisory Opinions: High Politics vor Internationalen Gerichten
    Moderation: ⁠⁠⁠Manuel Klein & ⁠⁠Daniela Rau⁠
    Grundlagen: ⁠⁠⁠⁠Marie-Christin Manke
    Interview: ⁠Vanessa Vanegas⁠ & Daniela Rau
    Schnitt: Daniela Rau
     
    Credits:
    Audiencia Pública de la Opinión Consultiva sobre Democracia y su protección ante el SIDH, Corte Interamericana de Derechos Humanos, ⁠https://www.youtube.com/watch?v=3C1yX8CLqk8⁠ (53:03-53:30).
  • Völkerrechtspodcast

    #56 Demokratie als Menschenrecht? Aktuelle Entwicklungen vor dem IAGMR

    08.05.2026 | 41 Min.
    Gibt es ein Menschenrecht­ auf Demokratie? So ungefähr lautet eine der Fragen, die Guatemala im Dezember 2024 dem Inter-Amerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte v­orlegte und über die im März 2026 mündlich verhandelt wurde. Gemeinsam mit Vanessa Vanegas gehen wir in dieser Folge dem Phänomen des Autokratischen Legalismus in Lateinamerika auf den Grund. Wie reagierte der IAGMR in der Vergangenheit auf Prozesse demokratischen Rückschritts? Klar ist: „Democratic Backsliding“ ist ein weltweites Phänomen, wenngleich es in unterschiedlicher Intensität auftritt. Welche Lehren lassen sich aus dem Vorgehen Guatemalas und des IAGMR ziehen? Im Grundlagenteil gibt uns Marie Manke einen Überblick über die Intersektionen von Völkerrecht und Demokratie und erklärt, inwiefern das Völkerrecht die „Blackbox“ der innerstaatlichen Verfasstheit aufbricht.­
    Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an ⁠[email protected]⁠. Abonniert unseren Podcast ⁠via RSS⁠, über ⁠Spotify⁠ oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne!

    Hintergrundinformationen:
    die aktuelle⁠ Anfrage von Guatemala ⁠⁠OC-33/26 ⁠auf Englisch.

    die Rechtsgutachten ⁠OC-26/20⁠ und ⁠OC-28/21⁠ sowie die Fälle ⁠Capriles vs. Venezuela⁠ und ⁠Gadea Mantilla vs. Nicaragua⁠ auf Englisch.

    Lucas Carlos Lima, ⁠Democracy before the Inter-American Court of Human Rights: From political rights to democratic backsliding⁠, QIL, Zoom-in 114 (2026) 27-50 (ein zusammenfassender Überblick).

    Rodrigo da Costa Sales, ⁠The Question of Democracy Before the Inter-American Court : Guatemala's Advisory Opinion Request and the Future of Democracy in the Americas⁠, Verfassungsblog, 20.04.2026.

    Philipp Rothkirch, Protecting Democracy Through International Law: Guatemala’s request for an IACtHR Advisory Opinion on Democracy and Political Rights, Verfassungsblog, 16.03.2026.
     
    Verwandte Folgen:
    ⁠Folge 13⁠: Regionaler Menschenrechtsschutz 
    ⁠Folge 41⁠: Fortschritt durch europäische Menschenrechte?
    ⁠Folge 33⁠: Advisory Opinions: High Politics vor Internationalen Gerichten
     
    Moderation: ⁠⁠⁠Manuel Klein & ⁠⁠Daniela Rau⁠
    Grundlagen: ⁠⁠⁠⁠Marie-Christin Manke
    Interview: ⁠Vanessa Vanegas⁠ & Daniela Rau
    Schnitt: Daniela Rau
     
    Credits:
    Audiencia Pública de la Opinión Consultiva sobre Democracia y su protección ante el SIDH, Corte Interamericana de Derechos Humanos, ⁠https://www.youtube.com/watch?v=3C1yX8CLqk8⁠ (53:03-53:30).
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    #55 Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Humanitären Völkerrecht: Kollateralschäden verbieten?

    17.04.2026 | 45 Min.
    Zivilpersonen dürfen in bewaffneten Konflikten nicht das Ziel von Angriffen sein. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Angriff, bei dem Zivilpersonen zu Schaden kommen, gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz des humanitären Völkerrechts, der in Art. 51(5)(b) des ersten Zusatzprotokolls kodifiziert ist und ausweislich der IKRK-Gewohnheitsrechtsstudie auch völkergewohnheitsrechtlich gilt, beschränkt die völkerrechtliche Zulässigkeit solcher „Kollateralschäden“ an der Zivilbevölkerung auf erwartete Schäden, die nicht außer Verhältnis zum antizipierten konkreten und direkten militärischen Vorteil stehen. Aktuelle bewaffnete Konflikte verdeutlichen, dass die Zivilbevölkerung das Leid bewaffneter Konflikte in besonders starker Weise trägt.
    Um diese Missstände im Völkerrechtspodcast zu diskutieren, haben wir Valentin Jeutner in den Podcast eingeladen, der in seinem aktuellen Buchprojekt dafür plädiert, den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz des humanitären Völkerrechts zu streichen – Kollateralschäden, so das zentrale Argument, können nicht durch Verhältnismäßigkeitserwägungen gerechtfertigt werden.
    Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an ⁠[email protected]⁠. Abonniert unseren Podcast ⁠via RSS⁠, über ⁠Spotify⁠ oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne! Hintergrundinformationen
    ICRC Report, The Principle of Proportionality In the Rules Governing the Conduct of Hostilities Under International Humanitarian Law (2016).
    Wolff Heinschel von Heinegg, Proportionality & Collateral Damage, Max Planck Encyclopedia of International Law (2015).
    Bundesgerichtshof, Urteil v. 06.10.2016, Az. III ZR 140/15 (Oberst Klein) (2016).
    Irresolvable Norm Conflicts in International Law, Book Review Symposium, Völkerrechtsblog (2019)
    Luigi Daniele, Incidentality of the civilian harm in international humanitarian law and its Contra Legem antonyms in recent discourses on the laws of war, Journal of Conflict & Security Law (2024).
    Völkerrechtspodcast, Folge 50: Eine Disziplin (in) der Krise? (2025)
    Moderation: ⁠Jasmin Wachau ⁠& ⁠Rouven Diekjobst
    Grundlagen: ⁠Salman Khan
    Interview: Dr. Valentin Jeutner & Rouven Diekjobst
    Schnitt: ⁠Daniela Rau
     
    Credits: Agnieszka Brugger, Bundestag, 05.03.2020, gefunden mit der Hilfe von Open Parliament TV.
  • Völkerrechtspodcast

    #54 Publish, Parent, Perish? Making Space for Mothers in Legal Academia

    07.03.2026 | 55 Min.
    Diese Sonderfolge ist Teil des "Women in International Law" Symposiums 2026 und wurde deshalb auf Englisch produziert.

    Motherhood sits uneasily within the institutional imagination of international legal academia. Academic career paths are still commonly structured around expectations of uninterrupted productivity, geographic mobility, and “always-on” availability – assumptions that collide with pregnancy, postpartum recovery, and the ongoing realities of care. This episode takes that tension seriously, treating motherhood not as a private contingency to be managed individually, but as a question of academic culture and institutional design.
    In this episode, Sissy Katsoni and Polina Kulish sit down with Michelle Staggs Kelsall, Joyce De Coninck and Tania Ixchel Atilano to discuss the realities of motherhood in modern legal academia, the anxieties many women academics experience when considering whether and when to have children, as well as practical steps needed to make academic legal spaces more inclusive.
    Before the interview, Céline Chausse introduces the discussion by reflecting on the ‘Women in International Law’ symposium and the importance of bringing mothers’ experiences into conversations about legal academia as a workplace. Rishiti Choudaha then sets the stage with key facts and frameworks on the struggles facing mother and non-mother academics in contemporary legal academia and on how institutional practices continues to fall short.
    At a moment when many early-career scholars weigh parenthood against professional survival, this episode speaks directly to the anxieties that shape those choices and to the structural changes needed to make legal academia workable for caregivers.
    This special episode is part of the ‘Women in International Law’ symposium and was therefore produced in English.
    Have thoughts to share? We’re all ears! Whether it’s applause, reflections, or a dash of helpful critique, reach us anytime at [email protected]. Be sure to subscribe via RSS, Spotify, or wherever your favorite podcasts live. And hey, if you love what you hear, a five-star rating goes a long way!

    Background information (all Open Access):
    Völkerrechtsblog, Women in International Law Vol. 5 (2026)

    Lutiana Valadares Fernandes Barbosa, Pandemic, Maternity, and  International Lawyers from the Global South: a Call for an Intersectional Approach (2024)

    Olof Ejermo, Research or Family: How Does Becoming a Parent Affect Academic Productivity? (2024)

    Christy Ebert Vrtis, If you’re a mother doing a PhD, expect to be ignored and undermined (2022)

    Karen Ramsay and Gayle Letherby, The Experience of Academic Non-Mothers in the Gendered University (2006)

    Xiang Zheng, Haimiao Yuan and Chaoqun Ni, How Parenthood Contributes to Gender Gaps in Academia (2022)

     
    Moderation: Céline Chausse

    Interview: Dr. Tania Ixchel Atilano, Dr. Joyce De Coninck, Dr Michelle Staggs Kelsall, Dr. Sissy Katsoni, Polina Kulish
    Background information: Rishiti Choudaha
    Cut: Daniela Rau
     
    Credits: Opening with Michelle Staggs Kelsall’s quote during the post-episode recording discussion.
    Background music: ‘Gravity of Tenderness’ created by The Fabler.
  • Völkerrechtspodcast

    #53 Interventionen vor dem IGH: Verfahrensinstrument mit Mehrwert?

    13.02.2026 | 43 Min.
    Diese Podcastfolge behandelt einen Aspekt der Verfahrenspraxis des Internationalen Gerichtshofs, der in jüngerer Zeit verstärkt diskutiert wird: die Interventionen von Drittstaaten. Grundsätzlich stehen Staaten zwei Wege der Intervention offen: entweder auf Grundlage von Artikel 62 oder von Artikel 63 des Statuts des IGH. Während Art. 62 des IGH-Statuts Staaten den Beitritt zu einem Verfahren aufgrund eines möglichen „rechtlichen Interesses“ ermöglicht, „das durch die Entscheidung der Sache berührt werden könnte“, regelt Art. 63 des IGH-Statuts die Voraussetzungen einer Intervention bei der Auslegung von Verträgen. Wir analysieren die prozessualen Anforderungen, die an Interventionsgesuche gestellt werden und anhand welcher Kriterien deren Zulässigkeit bestimmt wird. Anschließend gehen wir der Frage nach, welche konkreten Möglichkeiten sich Staaten eröffnen, sofern ihre Intervention als zulässig erachtet wird.
    Interventionen von Drittstaaten führen in der Praxis durchaus zu Kontroversen, wie sowohl abgeschlossene als auch laufende Verfahren zeigen. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die Intervention als verfahrensrechtliches Instrument einen „Mehrwert“ bietet oder vielmehr einen „ungerechtfertigten Verfahrenseingriff“ darstellt, der die bilaterale Streitbeilegung zwischen den Hauptparteien behindert. Vor dem Hintergrund der zuletzt beobachteten „Welle von Interventionen“ stellt sich zudem die Frage, ob diese Entwicklung eventuell zu einer weiteren Politisierung der Verfahren beiträgt.
    Um sich diesen Diskussionen vertieft zu widmen, hat der Völkerrechtspodcast Jane Hofbauer eingeladen, die den Hörer*innen das Instrument der Intervention näherbringt. Ergänzend beleuchtet Isabel Lischewski im Grundlagenteil die historische Entwicklung der Intervention.
    Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an ⁠[email protected]⁠. Abonniert unseren Podcast ⁠via RSS⁠, über ⁠Spotify⁠ oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne!
    Hintergrundinformationen
    Ammar Bustami & Verena Kahl, Intervention auf Irrwegen: Der Fall Südafrika gegen Israel und die problematische Rolle Deutschlands im Hauptverfahren, Verfassungsblog (2024).

    Khaled El Mahmoud, Measuring with Double Legal Standards Germany’s Intervention in Support of Israel before the ICJ, Verfassungsblog (2024).

    Jane Hofbauer, Proceedings: Intervention in International Proceedings Expanding the Bilateral Dispute Settlement Model of International, in: Joanna Gomula & Stephan Wittich (Hrsg.), Research Handbook on International Procedural Law (2024), pp. 426-447. 

    Haris Huremagić, Intervening for the community?—The law and politics of third-party intervention before the International Court of Justice, Journal of International Dispute Settlement 17 (2026).

    Juliette McIntyre, Less a Wave Than a Tsunami Procedural Implications for the ICJ of the Article 63 Interventions in Ukraine v. Russia, Völkerrechtsblog (2022).

    Penelope Ridings & Antonio José Guzmán Mutis, In Conversation with Dr Penelope Ridings, Völkerrechtsblog (2025).

    Bruno Simma, When “Community Interest” Intervenes: Article 62 of the ICJ Statute Facing Obligations erga omnes (partes), The Law & Practice of International Courts and Tribunals (2025).

     
    Moderation: ⁠Jasmin Wachau ⁠ & ⁠Rouven Diekjobst⁠
    Grundlagen: ⁠Dr. Isabel Lischewski⁠ ⁠
    Interview: Dr. Jane Hofbauer & Jasmin Wachau
    Schnitt: ⁠Daniela Rau

    Credits: United Nations, ICJ: Ukraine v. Russian Federation: Allegations of Genocide | 1st Round of Oral Arguments by Russia, 19 September 2023, https://www.youtube.com/watch?v=VTjit5jmTYU.

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Über Völkerrechtspodcast

Völkerrecht to go, von den Redaktionsmitgliedern des Völkerrechtsblogs: Ob Waffenexporte, Menschenrechte oder der Schutz der Demokratie – wir kommen mit denen ins Gespräch, die über Völkerrecht nachdenken. Mit spannenden Gästen aus dem Völkerrecht reden wir über das, was sie und ihr Feld gerade bewegt, immer anhand von aktuellen weltpolitischen Fragen. Gleichzeitig betten wir diese Entwicklungen in die völkerrechtlichen Basics ein, indem wir in einem Grundlagenteil wichtige Urteile, Kontroversen und Prinzipien kurz und schmerzlos aufbereiten – für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene.
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Generated: 5/12/2026 - 5:55:56 AM