Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein
Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

Neueste Episode
197 Episoden
- Hör auf Menschen am Lebensende niederzukuscheln
Menschen am Lebensende benötigen weniger Schonraum und mehr Platz für das, was ihnen noch wichtig ist. Bertram Kasper spricht mit Prof. Dr. Claudia Bausewein und Rainer Simader über Palliativmedizin, Hospizarbeit, Sterbebegleitung, Selbstbestimmung und Lebensqualität am Lebensende. Es geht um Schmerzen und Atemnot, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Hoffnung und Humor, Angehörige, barmherzige Lügen und eine personenzentrierte Begleitung bis zuletzt.
Worum es in dieser Episode geht
„Niederkuscheln“ klingt zunächst fürsorglich. Gemeint ist jedoch eine Haltung, die schwer kranken und sterbenden Menschen ungewollt ihre Kompetenz nimmt. Plötzlich wird über sie entschieden, für sie gesprochen und ihr Alltag auf Krankheit reduziert. Dabei wollen viele bis zuletzt mitreden, hoffen, lachen und am Leben der anderen teilhaben.
Claudia Bausewein und Rainer Simader erzählen, was gute Palliativversorgung leisten kann und wo sie über Medikamente hinausgeht. Es braucht ehrliche Informationen, ein aufmerksames Gegenüber und manchmal die Geduld, gemeinsam zu schweigen. Auch eine „barmherzige Lüge“ kann einsam machen. Nähe entsteht dort, wo Wahrheit behutsam sein darf und das Tempo des Gegenübers zählt.
Du hörst in dieser Folge
wie Palliativmedizin Schmerzen, Atemnot, Unruhe und andere belastende Symptome lindert
warum Autonomie, Selbstwirksamkeit und kleine Handlungsspielräume bis zuletzt tragen
wie Gespräche über Sterben gelingen, ohne Druck aufzubauen
weshalb Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht durch ein echtes Gespräch ergänzt werden sollten
warum Hoffnung, Humor und Alltag selbst in schwerer Krankheit ihren Platz behalten
wie Angehörige, Hospizarbeit und sorgende Gemeinschaften gemeinsam Halt geben
Ein Satz zum Mitnehmen
„Ich finde, dass Menschen bis zuletzt das Recht auf Hoffnung haben.“
Rainer Simader
Die Gäste
Prof. Dr. Claudia Bausewein ist Palliativmedizinerin und verbindet klinische Erfahrung, Forschung und ethische Reflexion. Seit rund 40 Jahren beschäftigt sie sich mit der Begleitung schwer kranker Menschen am Lebensende.
Rainer Simader kommt aus der Physiotherapie und arbeitet seit vielen Jahren in Hospizarbeit, Bildung und körperorientierter Begleitung. Sein Blick gilt der Selbstwirksamkeit und aktiven Rolle schwer kranker Menschen.
Erwähnt und verlinkt
Buch „99 Fragen an den Tod“ [Link einfügen]
Informationen zu Claudia Bausewein [Link einfügen]
Informationen zu Rainer Simader [Link einfügen]
Zum Weiterdenken
Was wäre dir am Lebensende wichtiger als gut gemeinte Fürsorge? Und wissen die Menschen, die dir nahestehen, davon? Schreib uns und teile diese Episode mit jemandem, mit dem du schon lange über das Lebensende sprechen möchtest.
Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"
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Und eine Bitte an alle:
Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.
Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.
Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/
Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen. - Ist Akzeptanz im Alter Resignation oder gelebte Freiheit?
„Es gibt einen Sinn von Akzeptanz, der sehr sinnvoll und wichtig ist. Weil wir nun einmal endliche Wesen sind, kommen wir an unsere Grenzen.“
Dr. Nadine Mooren
Ist Akzeptanz ein stilles Aufgeben – oder beginnt Freiheit vielleicht genau dort, wo wir nicht mehr gegen jede Grenze ankämpfen?
In dieser Episode spricht Bertram Kasper mit der Philosophin Dr. Nadine Mooren über eine Frage, die mitten ins Älterwerden führt: Wie können wir annehmen, was nicht mehr zu ändern ist, ohne vorschnell zu resignieren?
Das Alter, so Nadine Mooren, ist weder eine reine Verlustgeschichte noch ein grenzenloses Möglichkeitsversprechen. Es bringt beides mit sich: Erfahrung und Verletzlichkeit, neue Freiheiten und unwiederbringliche Abschiede. Wer nur das Schwere sieht, verengt seinen Blick. Wer dagegen jede Einschränkung schönredet, verkennt die Wirklichkeit.
Besonders kritisch betrachtet Nadine Mooren den verbreiteten Anti-Aging- und Longevity-Trend. Gegen Bewegung, Vorsorge und körperliche Fitness spricht selbstverständlich nichts. Problematisch wird es dort, wo das Altern selbst zum Feind erklärt wird. Denn nicht alles lässt sich trainieren, reparieren oder aufhalten.
Akzeptanz bedeutet deshalb nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Sie verlangt vielmehr eine kluge Unterscheidung: Was kann ich noch gestalten? Wo lohnt sich Widerstand? Und an welchem Punkt kostet mich das Aufbegehren mehr Lebenskraft, als es mir zurückgibt?
Zur Sprache kommt auch die Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit. Nadine Mooren macht deutlich, dass Hilfe anzunehmen nicht zwangsläufig einen Verlust der Autonomie bedeutet. Kein Mensch lebt vollkommen unabhängig. Beziehungen, Unterstützung und gegenseitige Fürsorge können ein selbstbestimmtes Leben überhaupt erst ermöglichen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Bedauern. Es kann uns zeigen, was uns wichtig war und vielleicht noch immer ist. Zur Bitterkeit wird es erst, wenn Dankbarkeit, Erinnerungen und verbliebene Möglichkeiten keinen Platz mehr bekommen.
In dieser Folge geht es außerdem darum,
• warum Ambiguitätstoleranz eine Schlüsselkompetenz für das Älterwerden ist
• weshalb Hilfe anzunehmen kein persönliches Scheitern bedeutet
• wie wir Erwartungen an unsere veränderten Möglichkeiten anpassen können
• warum ein gutes Leben mehr braucht als Ziele und Beschäftigung
• wie wir mit versäumten Möglichkeiten und ungelebtem Leben umgehen
• weshalb Freundschaften und tragfähige Wohnformen früh bedacht werden sollten
• was die Philosophie der Stoiker über Gelassenheit und Akzeptanz lehrt
Dr. Nadine Mooren beschäftigt sich mit normativer Ethik, philosophischer Anthropologie, der Ethik des guten Lebens und der Philosophie des Alters. In ihrem Buch „Leben im Alter“ untersucht sie, wie ein gutes Leben gelingen kann, wenn Möglichkeiten kleiner werden, Abhängigkeiten wachsen und zugleich neue Freiheiten entstehen.
Eine Folge über das rechte Maß zwischen Aufbegehren und Loslassen – und über eine Freiheit, die nicht darin besteht, grenzenlos zu sein. Vielleicht zeigt sie sich gerade darin, den eigenen Möglichkeiten mit Eigensinn, Nachsicht und Würde zu begegnen.
Links
Zu Dr. Nadine Mooren: [LINK ZUR GÄSTIN]
Zum Buch „Leben im Alter“: [LINK ZUM BUCH]
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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen. - Ich wurde zum Unternehmenswitwer – obwohl niemand starb.
Was bleibt von einem Menschen, wenn die Firma, mit der er 35 Jahre gelebt hat, plötzlich nicht mehr da ist?
Uwe Paris war Kunstlehrer und Kunsthistoriker, als der Tod seines Vaters 1991 sein Leben auf eine vollkommen neue Spur setzte. Zurück blieben eine Firma, Schulden, Mitarbeitende – und ein unausgesprochenes Versprechen: Ich kümmere mich.
Aus dem vorläufigen Nachlassverwalter wurde ein Unternehmer. Zeitweise führte Uwe eine Firmengruppe mit rund 350 Beschäftigten, geprägt von Neugier, Kreativität und einer ungewöhnlich menschlichen Art der Führung.
Doch eine Nachfolge für das gesamte Lebenswerk fand sich nicht. Betriebe wurden verkauft, der letzte operative Teil schließlich geschlossen.
Und dann geschah etwas, womit Uwe trotz aller Vorbereitung nicht gerechnet hatte: Er trauerte.
Immer wieder fuhr er in die leeren Hallen, ging durch die Stille und ließ den Abschied auf sich wirken. Fast wie ein Gang zum Friedhof. So entstand sein berührendes Bild vom Unternehmenswitwer – von einem Mann, der niemanden verloren hatte und sich dennoch wie ein Hinterbliebener fühlte.
Bertram spricht mit Uwe darüber, wie eng Beruf, Selbstbild und Lebenssinn miteinander verwachsen können. Was geschieht, wenn mit dem Unternehmen auch die tägliche Aufgabe, das vertraute Umfeld und das Gefühl, gebraucht zu werden, verschwinden? Und wie findet man nach Jahrzehnten des Funktionierens zurück zu sich selbst?
Es geht um Unternehmensnachfolge und Verantwortung, aber ebenso um Trauerarbeit, Schreiben als Selbstklärung, die heilsame Wirkung leerer Räume und die Kunst, dem eigenen Lebenswerk mit Güte zu begegnen. Uwe erzählt, warum die Audiografie mit Ingo Stoll für ihn beinahe therapeutisch wurde und weshalb auf ein Lebenswerk vielleicht kein Ruhestand folgen sollte, sondern ein Alterswerk.
„Alles, was du tust, ist endlich. Und jetzt sieh es mal mit Güte und Gelassenheit, nimm die schönen Dinge mit und erfinde was Neues. Ein Alterswerk vielleicht.“
Uwe Paris
In dieser Episode geht es unter anderem um:
• den ungeplanten Weg vom Kunstlehrer zum Unternehmer
• Verantwortung nach dem Tod des Vaters
• Unternehmensnachfolge ohne geeigneten Nachfolger
• den Abschied von einem Lebenswerk
• Trauer nach Verkauf und Schließung einer Firma
• Identität und Sinn nach dem Berufsleben
• Schreiben und Audiografie als Wege der Selbstklärung
• die Idee eines eigenen Alterswerks
Links:
Zur Audiografie mit Uwe Paris und Ingo Stoll: [LINK EINFÜGEN]
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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen. - Verbundenheit statt Glücksmoment – was ist im Alter wichtig?
Ein kurzer Glücksmoment ist schön. Doch was bleibt, wenn das Hoch verflogen ist und das Leben uns mit Abschieden, körperlichen Veränderungen oder dem Ende der Berufszeit konfrontiert?
In dieser Folge sprechen Bertram Kasper und Catharina Maria Klein mit dem Glücksforscher, Autor und Podcaster Leonard Gabriel Heygster. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Wohlbefinden im Kern ausmacht – und warum wir auf der Suche nach dem Glück fast zwangsläufig bei Verbundenheit landen.
Leonard unterscheidet zwischen dem flüchtigen positiven Gefühl und einer Lebenszufriedenheit, die tiefer reicht. Sie wächst dort, wo wir als bedeutsam erleben, was wir tun; wo wir mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit dem Leben in Verbindung bleiben. Gerade die dritte Lebensphase kann dafür einen neuen Raum öffnen. Wenn Arbeit und vertraute Rollen an Gewicht verlieren, taucht eine Frage auf, der man nicht ewig davonlaufen kann: Wer bin ich, wenn das wegfällt, worüber ich mich bisher definiert habe?
Es geht auch um Akzeptanz. Nicht im Sinne von Schönreden oder Aufgeben, sondern als stilles Anerkennen dessen, was war und was ist. Wer aufhört, sich gegen das Unveränderliche zu stemmen, gewinnt Kraft für das, was noch gestaltet werden kann. So wird Älterwerden tatsächlich zu einer fortwährenden Akzeptanzübung – und vielleicht sogar zu einem inneren Aufrichtungsprozess.
Vier Fragen aus Leonards Buch können dabei zum Kompass werden:
Wer bin ich
Was brauche ich
Was will ich
Was kann ich
In dieser Episode erfährst du,
worin sich Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden unterscheiden
warum Bedeutsamkeit langfristig stärker trägt als Leistung und Anerkennung
wie Verbundenheit,, Akzeptanz und persönliche Entwicklung möglich macht
weshalb der Ruhestand eine neue Auseinandersetzung mit der eigenen Identität anstößt
was Selbstaktualisation, Selbstregulation und Sinn mit seelischer Gesundheit zu tun haben
warum ein vertraulicher Blick auf die eigene Biografie Versöhnung ermöglichen kann
Zitat aus der Episode:
„Verbundenheit ist die Basis, Verantwortung für sich selbst und das eigene Leben zu übernehmen.“
Leonard Gabriel Heygster
Über den Gast:
Leonard Gabriel Heygster ist Glücksforscher, Gründer des HAH Instituts für Wohlbefinden und Host des Podcasts HUMANS ARE HAPPY. In seinem Buch „Humans are happy – Die Wissenschaft des Wohlbefindens“ verbindet er Forschung mit persönlichen Erfahrungen und alltagstauglichen Reflexionsfragen.
Links
[Link zum Buch Humans are happy]
Leonard Gabriel Heygster und HUMANS ARE HAPPY
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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen. - Frieden ohne Vergebung
Kann Frieden entstehen, obwohl die ersehnte Entschuldigung ausbleibt? Antje Schomaker sagt „Ja“ und stellt damit eine Erwartung infrage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet: Erst wenn wir verzeihen, dürfen wir abschließen.
„Ich kann ein ganz tolles, friedliches Leben führen, ohne meinem Vater alles zu vergeben.“ Antje Schomaker
Antje ist Sängerin, Songwriterin und Moderatorin. In ihren Liedern bringt sie ans Licht, worüber Familien und auch die Musikbranche oft lieber schweigen. In ihrem Song „30 Euro“ erzählt sie erstmals offen vom Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Kein schneller Schnitt, keine Laune des Augenblicks, sondern das Ende eines langen Ringens um Liebe, Anerkennung und eine Entschuldigung, die wohl nie kommen wird.
Wir sprechen darüber, weshalb Verständnis nicht automatisch Vergebung bedeutet. Antje kann die Geschichte ihres Vaters sehen, ohne dadurch kleinzureden, was ihr gefehlt hat und was sie verletzt hat. Frieden beginnt für sie dort, wo sie aufhört, die andere Seite verändern zu wollen, und ihre Kraft wieder zu sich zurückholt.
Das Gespräch führt weiter zu Grenzen in Familien, Selbstfreundschaft und Therapie. Antje erzählt, wie sie alte Beziehungsmuster durchbrechen und eine ruhige, sichere Liebe kennenlernen konnte. Es geht um das Recht auf eigene Bedürfnisse, um den Körper als unbestechlichen Wegweiser und um die schlichte, manchmal lebensrettende Erlaubnis: Ich muss gar nichts.
Wir blicken außerdem auf Antjes kommendes Album „Liebes Tagebuch“ und auf ihre Erfahrungen als Frau in der Musikbranche. Sexismus, Grenzüberschreitungen und Panikattacken zwangen sie, die Signale ihres Körpers ernst zu nehmen und einen schmerzhaften beruflichen Schlussstrich zu ziehen. Aus diesem Bruch wuchs etwas Neues: ein klareres Leben, eine freiere Musik und der Mut, „volle Möhre“ ehrlich zu sein.
Auch der Blick zwischen den Generationen gehört dazu. Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben früh gelernt zu funktionieren, sich anzupassen und familiäre Verletzungen eher zu tragen als auszusprechen. Diese Folge lädt dazu ein, Schuld dort zu lassen, wo sie hingehört, Grenzen ernst zu nehmen und der eigenen Geschichte eine neue Richtung zu geben. Ohne Zwang zur Harmonie. Und ohne Vergebungspflicht.
Eine offene, warmherzige und erstaunlich lebendige Folge über Kontaktabbruch, schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, innere Freiheit und die Frage, wie ein friedliches Leben auch ohne Versöhnung möglich werden kann.
Links
Antje Schomaker [LINK ZUR WEBSITE]
Song 30 Euro [LINK ZUM SONG]
Love of My Life [LINK ZUM SONG]
Die größte Reise deines Lebens [LINK ZUM BUCH]
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Über Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein
Willkommen beim Podcast "Gelassen älter werden" – ein einfühlsames Hörmagazin von und für Best Ager, Silver Ager, Babyboomer oder schlicht Rentner, von und mit dem SPIEGEL-Bestseller-Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein. Dieser Podcast ist eine inspirierende Informationsquelle rund um das Altern, abgestimmt auf Themen, die Menschen in der dritten Lebensphase bewegen und bereichern. Mit spannenden Gästen wie Tamara Dietl, Anselm Grün und Gerald Hüther sprechen wir über die Herausforderungen und Freuden des Älterwerdens. Wir erkunden Lebensqualität im Alter, liebevolle Beziehungen, gesundes Altern oder Sexualität im Alter. Ihr erfahrt darüber hinaus, wie Ihr die Endlichkeit annehmen, Krisen bewältigen und Euren Ruhestand genießen können. Doch wir besprechen nicht nur die leise Seite des Alters: Ob es nun der Marathon mit 66 Jahren, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel oder die Weltreise mit 70 Jahren ist – dieses Hörmagazin feiert die aktive Seite des Seniorenlebens! Dieser Sozialwissenschaften Podcast lehrt Gelassenheit, innere Zufriedenheit und bietet Euch zahlreiche Hinweise, um körperliche und geistige Gesundheit im Alter zu fördern. Es geht darum, eine Pro Aging Kultur zu etablieren und zu zeigen, dass jede Lebensphase ihre einzigartige Schönheit und Weisheit hat. "Gelassen älter werden" – weil die zweite Lebenshälfte zu den besten Zeiten gehören sollte!
Und jetzt gibt es auch das Buch zum Podcast „Die größte Reise deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden“. Hier vorbestellen oder überall,, wo es Bücher gibt.
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