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Zentrum Johannes Paul II

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  • Zentrum Johannes Paul II

    Glauben macht doch alles leichter (oder nicht?) | Von Gott gebrandmarkt #4 (P. George Elsbett)

    25.03.2026 | 21 Min.
    Manchmal sind wir unser eigener härtester Kritiker und gehen grausam mit uns selbst um, besonders wenn wir Fehler machen. Wir sind oft von Geburt an innerlich "blind" und erkennen weder unsere eigene tiefste Identität noch den unendlichen Wert unserer Mitmenschen.In der vierten Folge unserer Predigtserie „Von Gott gebrandmarkt“ spricht P. George über die Heilung des Blindgeborenen und unsere eigene innere Sehfähigkeit. Wie zwei ungeborene Zwillinge, die im Mutterleib darüber streiten, ob es ein Leben nach der Geburt gibt, ist unsere menschliche Perspektive oft extrem begrenzt. Wir übersehen leicht die unfassbare Würde eines Menschen – wie bei einer alten, sterbenden Dame im Krankenhaus, die äußerlich vielleicht wie ein "Jammerhaufen" wirkt, in Wahrheit aber für Gott unendlich kostbar und für das ewige Leben bestimmt ist.Jesus möchte unsere Augen öffnen und uns neu erschaffen. Dabei nimmt er uns den Druck der Perfektion, denn Glaube ist ein Prozess und kein Schalter, der sofort umgelegt wird. Wie der blinde Mann, der in Jesus zuerst nur einen "Mann", dann einen "Propheten" und schließlich den "Herrn" erkennt, dürfen auch wir unseren Weg Schritt für Schritt gehen.P. George räumt auch mit der romantischen Vorstellung auf, dass ein Leben mit Gott automatisch bedeutet, keine Probleme mehr zu haben. Es gibt keinen Ostersonntag ohne den Karfreitag. Doch gerade in unseren Herausforderungen und wenn wir bereit sind, unser Kreuz zu tragen, dürfen wir zutiefst erfahren, dass wir nicht allein gelassen, sondern unendlich geliebt und getragen sind.
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    Wenn dein Leben nach Sackgasse riecht | Von Gott gebrandmarkt #5 (P. Mark Thelen @Zentrum JP2)

    25.03.2026 | 19 Min.
    Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einer absoluten Sackgasse gelandet? Es gibt Momente, Pläne oder Beziehungen in unserem Leben, die sich anfühlen, als wären sie endgültig „gestorben“ und fest begraben.In der fünften und letzten Folge unserer Predigtserie „Von Gott gebrandmarkt“ nimmt uns die Predigt mit an das Grab des Lazarus. Oft gibt es in unserem Leben den „Geruch“ von abgestorbenen Hoffnungen, Ängsten oder tiefer Hilflosigkeit. Es sind die Orte, vor die wir längst einen Stein gerollt haben, weil wir denken: Hier geht es nicht mehr weiter, das Thema ist durch.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus kommt nicht einfach nur, um uns billigen Trost zu spenden und zu sagen: „Ist ja nicht so schlimm“. Er stellt sich unseren tiefsten Krisen, weint mit uns und befiehlt dann unseren inneren Gräbern, sich zu öffnen. Er hat dem ultimativen Feind – dem Tod und der absoluten Trennung – kein endgültiges Ende gelassen, sondern ein „Komma“ gesetzt. Er verwandelt unsere ausweglosesten Sackgassen in eine offene Tür.
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    Warum Gott sich nach DIR sehnt | Von Gott gebrandmarkt #2 (P. George Elsbett @Zentrum JP2)

    09.03.2026 | 24 Min.
    Gott verlangt nicht, dass wir perfekt sind, um ihn zu finden – im Gegenteil: Gott dürstet nach uns. Er überwältigt uns nicht mit Macht, sondern wartet mit einer demütigen, leisen Liebe genau an dem Ort auf uns, wo wir unseren tiefsten Schmerz und unsere Verletzlichkeit spüren. Jesus selbst ist der Brunnen und das „lebendige Wasser“, das als Einziges unseren Durst dauerhaft stillen kann. Wir müssen den Mut haben, unsere Masken fallen zu lassen. P. George Elsbett teilt drei konkrete Schritte, wie wir dieses lebendige Wasser in unserem Alltag empfangen können
  • Zentrum Johannes Paul II

    Du bist mehr als deine Fehler | Von Gott gebrandmarkt #2 (P. George Elsbett)

    04.03.2026 | 26 Min.
    Oft richten wir uns in unserer Bequemlichkeit ein und leben ein spirituelles Minimalprogramm – Hauptsache, wir machen nicht allzu viel falsch. Doch wenn wir dann doch scheitern, flüstert uns eine innere Stimme ein: „Schau mal, du Loser, du hast es schon wieder nicht geschafft“. Angesichts der großen Probleme der Welt fühlen wir uns dann ohnmächtig und ziehen uns noch weiter zurück.Die christliche Wahrheit ist ein Aufbruch: Christsein bedeutet nicht „playing it safe“ (auf Nummer sicher gehen). Du bist unendlich viel mehr als deine Unzulänglichkeiten, deine Schwächen und Sünden! Gott verspricht uns kein bequemes Leben, sondern eine tiefgreifende Verwandlung.P. George teilt drei konkrete Aufrufe für unseren Alltag:1. Geh fort! (Raus aus der Komfortzone): Wie Abraham müssen wir bereit sein, unser altes „Land“ – unsere alten, bequemen Verhaltensmuster und Ersatzidentitäten – zu verlassen. Echtes Wachstum beginnt erst außerhalb der Komfortzone. 2. Höre! (Finde deine wahre Stimme): Wir müssen lernen, auf Gottes Stimme zu hören, die lauter ist als unser Frust. Seine Zusage lautet: „Du bist mein geliebtes Kind“. Das ist unser tiefstes Identitätssiegel, das uns auch durch dunkle Täler trägt. 3. Leide mit mir! (Das Sushi-Schnitzel-Prinzip): Echte Liebe ist nicht nur ein schönes Gefühl, sie erfordert immer auch Leidensfähigkeit und Verzicht – wenn er Schnitzel liebt und sie Sushi, muss einer manchmal nachgeben. Anstatt an der Weltlage zu verzweifeln, sollen wir uns auf unsere konkrete „Einflusssphäre“ konzentrieren und dort echte, dienende Liebe leben.
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    3 praktische Mittel gegen innere Leere | Von Gott gebrandmarkt #1 (P. George Elsbett @Zentrum JP2)

    23.02.2026 | 24 Min.
    Unser Selbstwert hängt oft am seidenen Faden der Welt. Wir versuchen, unsere Sicherheit an alle möglichen Dinge zu hängen – sei es an das, was wir materiell besitzen, oder an den bloßen Konsum. Oft verfallen wir auch dem "Peacock Syndrome" (Pfau-Syndrom) und bauen eine perfekte Fassade auf, nur um von anderen Menschen Bestätigung zu ernten. Oder wir klammern uns an ein idealisiertes, falsches Bild von uns selbst, das wir zwanghaft kontrollieren wollen. Wir machen den Fehler, aus diesen Dingen unsere Identität herauszuquetschen, was uns am Ende nur frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist gewagt: Wir müssen uns unsere tiefste Identität nicht mühsam erarbeiten, sie ist uns bereits in der Taufe als unauslöschliches Siegel eingeprägt worden. Wir sind von Gott "gebrandmarkt" als seine geliebten Kinder. Jesus Christus, der den kosmischen Kampf gegen das Böse für uns gewonnen hat, ist der Einzige, der uns zeigen kann, wer wir wirklich sind.Drei Wege zur wahren Identität: Die Kirche bietet uns Werkzeuge, um Raum für dieses wahre Selbst zu schaffen. P. George teilt drei konkrete "Gegengifte" – Fasten, Almosen geben und Gebet –, mit denen wir uns von falschen Abhängigkeiten lösen und unsere wahre Identität in Gott festigen können.

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Über Zentrum Johannes Paul II

Wir sind eine junge katholische Gemeinde im Herzen Wiens. Ganz im Sinne unserer Vision "Forming apostles to transform the world.“ erwarten dich hier inspirierende Predigten, spannende Talks und Podcasts über Glaube, Beziehungen, Jüngerschaft … Gott und die Welt eben ;)
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