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Zentrum Johannes Paul II

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178 Episoden

  • Zentrum Johannes Paul II

    Mehr als nur peinlich: Warum Scham nichts schlechtes ist | Geliebt im Leib #4 (P. George Elsbett)

    25.06.2026 | 33 Min.
    Scham hat ein massives Image-Problem. Die meisten von uns empfinden sie nur als lästig, hemmend oder schlichtweg „peinlich“. Wenn wir uns schämen, wollen wir am liebsten im Boden versinken. Aber was, wenn wir das Konzept der Scham bisher völlig falsch verstanden haben?
    In der vierten Episode unserer Serie „Geliebt im Leib“ lädt P. George zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein. Er beleuchtet das alte biblische Bild von Adam und Eva – die „nackt waren, aber keine Scham empfanden“ – und zeigt, dass Scham in Wirklichkeit ein genialer und natürlicher Schutzmechanismus für unsere menschliche Würde ist. Sie ist wie ein innerer Alarm, der losgeht, wenn unsere Intimsphäre ohne unsere Erlaubnis geraubt oder bewertet wird.
    Wann also verschwindet Scham? Erst dann, wenn wir uns bedingungslos geliebt und absolut sicher fühlen – wenn wir wissen, dass unser Gegenüber uns nicht als Objekt gebraucht, sondern als ganzes Geschenk annimmt. Sobald uns aber der nötige Respekt in einer Beziehung fehlt, kehrt die Scham sofort als Schutzschild zurück, und wir verschließen unser Herz.
    In dieser Episode erfährst du:
    - Warum deine Scham kein Fehler ist, sondern deine tiefste Würde - verteidigt.
    - Das Geheimnis echter Nähe: Warum Intimität bedeutet, alle Masken fallen zu lassen, nichts mehr vorzutäuschen und mutig die Kontrolle abzugeben.
    - Was uns eine Flasche kanadischer Ahornsirup darüber verrät, warum wir Menschen niemals wie ein Konsumgut aufteilen und benutzen dürfen.
    - Wie wahre Liebe einen sicheren Raum schafft, in dem Scham ganz natürlich besiegt wird.
    - Wir laden dich ein, heute einen neuen, liebevollen Blick auf deine eigenen Grenzen zu werfen. Lass dich nicht zu einem Gebrauchsobjekt degradieren – du bist berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.
    Frage an dich: Hast du Scham bisher eher als etwas Negatives gesehen, das dich einschränkt, oder als einen Schutz für deine eigenen Grenzen? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
    Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um auch das große Finale unserer Reise durch die Theologie des Leibes nicht zu verpassen!
  • Zentrum Johannes Paul II

    Wenn du Beziehung willst, liebe die Einsamkeit | Geliebt im Leib #3 (P. George Elsbett) Zentrum Johannes Paul II.

    23.06.2026 | 32 Min.
    In der modernen Dating-Welt wollen wir oft auf Nummer sicher gehen: „Lass uns erst mal ausprobieren, ob wir sexuell und emotional überhaupt kompatibel sind“. Gleichzeitig haben viele von uns große Angst davor, sich in einer Beziehung aufzugeben, ungesund zu klammern (Ko-Abhängigkeit) oder am Ende verletzt zu werden.
    Wie gelingt echte, tiefe Intimität, ohne dass man seine eigene Freiheit und Identität verliert?
    In der dritten Episode unserer Serie blickt P. George Elsbett auf eine der ältesten Geschichten der Menschheit (Adam und Eva im Garten) und zieht daraus radikal moderne Schlüsse für unser heutiges Beziehungsleben,. Er erklärt die sogenannte "Logik der Gabe" – und warum ein scheinbarer Widerspruch der Schlüssel für gesunde Beziehungen ist: Du kannst dich einem anderen Menschen nur dann wahrhaftig schenken, wenn du gelernt hast, dich selbst zu besitzen.
  • Zentrum Johannes Paul II

    A God that gets angry and sad | Special (Generaloberer P. Carlos Alberto Gutiérrez LC)

    16.06.2026 | 8 Min.
    Oft ist unser erster menschlicher Instinkt, andere und uns selbst schnell zu verurteilen. Doch P. Carlos zeigt eine völlig andere Perspektive auf: Er spricht über einen Jesus, der nicht von oben herab richtet, sondern von tiefem Mitgefühl bewegt ist. Wir werfen einen Blick auf die sehr echten, menschlichen Emotionen Gottes – auf einen Jesus, der aus Liebe weint und auch mal richtig wütend wird, wenn Dinge ungerecht laufen. Genau diese menschliche Seite ist es, die unsere eigenen Herzen berührt und erfüllt.
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    Warum Pornografie zu wenig zeigt (und nicht zu viel) | Geliebt im Leib #2 (P. George Elsbett)

    09.06.2026 | 26 Min.
    Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen.Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein.Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person.In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:- Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen.- Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein.- Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten.- Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen.Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.💬 Frage an dich: Kennst du Situationen in unserer Gesellschaft, in denen Menschen nur noch als „Konsumgut“ behandelt werden? Was braucht es deiner Meinung nach, um da wieder auszusteigen? Schreib es uns in die Kommentare!
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    Sex, aber ohne moralischem Zeigefinger | Geliebt im Geist #1 (P. Georg Rota @ Zentrum JPII)

    02.06.2026 | 28 Min.
    Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug?Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert.Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt.In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen willIn dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament)-Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird-Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat-Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
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Über Zentrum Johannes Paul II
Wir sind eine junge katholische Gemeinde im Herzen Wiens. Ganz im Sinne unserer Vision "Forming apostles to transform the world.“ erwarten dich hier inspirierende Predigten, spannende Talks und Podcasts über Glaube, Beziehungen, Jüngerschaft … Gott und die Welt eben ;)
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Generated: 6/26/2026 - 4:38:43 AM