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BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

Mozarteumorchester Salzburg
BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT
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130 Episoden

  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 05 26/27 KURZVERSION

    17.09.2026 | 0 Min.
    23 MAI 2027  - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
    MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
     
    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
    Es-Dur op. 73
     
    Minas Borboudakis
    Katharsis für Orchester
     
    Dmitri Schostakowitsch
    Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
     
    Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
    Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 05 26/27 LANGVERSION

    17.09.2026 | 18 Min.
    23 MAI 2027  - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
    MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
     
    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
    Es-Dur op. 73
     
    Minas Borboudakis
    Katharsis für Orchester
     
    Dmitri Schostakowitsch
    Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
     
    Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
    Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 04 26/27 LANGVERSION

    17.08.2026 | 21 Min.
    18 APR 2027 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
    LISA BATIASHVILI Violine
     
    Gustav Mahler
    Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
     
    Magnus Lindberg
    Violinkonzert Nr. 1
     
    Johannes Brahms
    Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
     
    Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 04 26/27 KURZVERSION

    17.08.2026 | 0 Min.
    18 APR 2027 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
    LISA BATIASHVILI Violine
     
    Gustav Mahler
    Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
     
    Magnus Lindberg
    Violinkonzert Nr. 1
     
    Johannes Brahms
    Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
     
    Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 03 26/27 LANGVERSION

    17.08.2026 | 22 Min.
    20 DEZ 2026 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    TABITA BERGLUND Dirigentin
    MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
     
    Antonín Dvořák
    für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
    op. 104
     
    Carl Nielsen
    Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
     
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
    „Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a 
     
    In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
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Über BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT
WERKEINFÜHRUNGEN MIT GOTTFRIED FRANZ KASPAREK Seit vielen Jahren bereichert und begeistert der über Österreichs Grenzen hinaus anerkannte Musikwissenschaftler Gottfried Franz Kasparek unser Publikum mit seinen fundierten und unterhaltsamen Werkeinführungen zu unseren Donnerstagskonzerten und Sonntagsmatineen.
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