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BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

Mozarteumorchester Salzburg
BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT
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  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 03 26/27 LANGVERSION

    17.08.2026 | 22 Min.
    20 DEZ 2026 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    TABITA BERGLUND Dirigentin
    MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
     
    Antonín Dvořák
    für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
    op. 104
     
    Carl Nielsen
    Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
     
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
    „Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a 
     
    In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 03 26/27 KURZVERSION

    17.08.2026 | 0 Min.
    20 DEZ 2026 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    TABITA BERGLUND Dirigentin
    MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
     
    Antonín Dvořák
    für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
    op. 104
     
    Carl Nielsen
    Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
     
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
    „Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a 
     
    In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 04 26/27 LANGVERSION

    17.08.2026 | 21 Min.
    18 APR 2027 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
    LISA BATIASHVILI Violine
     
    Gustav Mahler
    Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
     
    Magnus Lindberg
    Violinkonzert Nr. 1
     
    Johannes Brahms
    Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
     
    Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 04 26/27 KURZVERSION

    17.08.2026 | 0 Min.
    18 APR 2027 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
    LISA BATIASHVILI Violine
     
    Gustav Mahler
    Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
     
    Magnus Lindberg
    Violinkonzert Nr. 1
     
    Johannes Brahms
    Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
     
    Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
  • BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

    SONNTAGSMATINEE 02 26/27 LANGVERSION

    17.08.2026 | 23 Min.
    08 NOV 2026 - 11.00
    GROSSES FESTSPIELHAUS
    Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
     
    Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult. 
     
    HANKYEOL YOON Dirigent
    ALEXANDER GADJIEVKlavier
    CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot 
     
    Lera Auerbach
    Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester 
     
    Sergej Rachmaninoff
    „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
    Klavier und Orchester op. 43
     
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 
    Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
     
    Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
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Über BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT
WERKEINFÜHRUNGEN MIT GOTTFRIED FRANZ KASPAREK Seit vielen Jahren bereichert und begeistert der über Österreichs Grenzen hinaus anerkannte Musikwissenschaftler Gottfried Franz Kasparek unser Publikum mit seinen fundierten und unterhaltsamen Werkeinführungen zu unseren Donnerstagskonzerten und Sonntagsmatineen.
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