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- Digger spaltet. Da scheinen sich alle seltsam einig. Wir besprechen, ob Alejandro G. Iñárritus Klimakatastrophen-Satire mit Tom Cruise, Sandra Hüller, John Goodman und Riz Ahmed tatsächlich der umstrittenste Film des Jahres ist – oder ob sich am Ende doch alle einig sind. Dazu: die Dr.-Strangelove-Frage, die Metaebene, die Miniatur-Kulissen und warum sich der IMAX-Aufpreis hier wirklich lohnt.
Music: 'Trip-Hop Head' by Flow State on #Uppbeat https://uppbeat.io/c/flow-state - John Davidson wurde sein ganzes junges Leben lang bestraft – für Beleidigungen, die er nicht kontrollieren konnte. „I Swear“ erzählt seine wahre Geschichte: Tourette in den 80ern, als kaum jemand wusste, was das ist.
Wir besprechen, was den Film stark macht, was Betroffene und Ärzte kritisieren – und warum das experimentelle Gerät am Ende einen faden Beigeschmack hinterlässt.
Weitere Rezensionen: https://tourette-gesellschaft.de/verflucht-normal-rezensionen-zum-film/
Music: 'Darkroom' by Soundroll on #Uppbeat
https://uppbeat.io/c/soundroll - Bane sprengt das Arkham Asylum, Batman steckt in einer Krise – und am Ende bricht Bane Batman tatsächlich den Rücken. „Batman: Knightfall“ verfilmt endlich eine der wichtigsten Geschichten über den dunklen Ritter. Aber ist der beste Batman-Film seit The Dark Knight wirklich ein Animationsfilm fürs Streaming?
Wir diskutieren Banes brutale Origin, was Christopher Nolan aus dieser Story übernommen hat – und warum sie noch lange nicht durch ist. - Läuft da gerade wirklich der beste Resident Evil-Film aller Zeiten im Kino? Dabei sagt das eigentlich nichts aus – denn die Konkurrenz innerhalb des Franchise war nie sonderlich stark. Aber das Reboot ist tatsächlich das Beste, was der Videospielreihe bisher im Kino passiert ist.
Wir besprechen den neuen Resident Evil-Film von Zach Cregger (Weapons, Barbarian): die simple, effektive Premise um Kurier Brian, der in der Nacht des Zombie-Ausbruchs ein Paket nach Raccoon City transportieren muss, den bewusst trashigen Humor, die brutal gut gesetzten Jumpscares, die Ekelelemente, die IMAX-Inszenierung – und die große Frage, ob das die beste Videospielverfilmung aller Zeiten ist. - Es sollte ein Braveheart aus der Wüste werden – und endete als einer der größten Flops der Kinogeschichte. Desert Warrior ist der teuerste Film, der je in Saudi-Arabien produziert wurde: 150 Millionen Dollar Produktionskosten, eingespielt hat er an den US-Kinos keine einzige Million. Im Film geht es um geht um eine Zeit vor vielen vielen Jahrhunderten. Kaiser Kisra (Ben Kingsley), fordert von jedem Stamm die Tochter des Herrschers. Doch eine Prinzessin will die Stämme Arabiens vereinen, ein namenloser Bandit (Anthony Mackie) zögert erst, dann hilft er – inklusive großer Schlacht gegen Ben Kingsleys Reich. Wir besprechen, was dabei so grandios schiefgelaufen ist: ein Schnitt, der so schlecht ist, dass Szenen auseinanderfallen, Figuren, die nur Talking Heads sind, eine Hauptfigur, die der Film über mehrere Akte vergisst. Dazu die Produktionsgeschichte hinter dem Flop.
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Schaut mit uns hinter die Leinwand! Jeden Sonntag nehmen wir im Podcast einen Film oder eine Serie genauer unter die Lupe. Wir sind Martin und Lucas. Wir lieben Filme und die Geschichten hinter den Filmen.
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