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DONAU 3 FM
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121 Episoden

  • Flimmerkiste Filmtalk

    Mystischer Hollywood-Bombast: Warum ihr die "Die Odyssee" unbedingt im Kino erleben müsst!

    30.07.2026 | 18 Min.
    Das neue Kino-Epos von Star-Regisseur Christopher Nolan ist endlich da: „Die Odyssee“. Mit seiner ganz eigenen Handschrift verwandelt Nolan den berühmten Mythos in ein bildgewaltiges, packendes Leinwanderlebnis, das lange nach dem Abspann im Kopf bleibt. Louis Schäfer, Marcus Oesterle und Paolo Percoco sind völlig geflasht und sprechen in der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste über ihre Eindrücke, die spektakulären Bilder, den epischen Sound und die großen Momente des Films. Warum „Die Odyssee“ ein echtes Kino-Highlight ist und weshalb ihr euch diesen Hollywood-Bombast unbedingt auf der großen Leinwand ansehen solltet – das erfahrt ihr in der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste.
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    "Italo Disco" in der Theaterei Herrlingen: Schauspieler Antonio Lallo bringt Amore, 80er und Lebensgeschichte auf die Bü

    06.06.2026 | 9 Min.
    Amore, Vino und Italo Disco: In der DONAU 3 FM Flimmerkiste sprechen wir diesmal mit Schauspieler Antonio Lallo über das Solo-Stück „Italo Disco“ in der Theaterei Herrlingen. Lallo spielt DJ Franco, einen alternden Italo-Disco-DJ, der mit seinem Equipment über die Dörfer zieht. Bei einem Auftritt fällt plötzlich die Anlage aus – und aus der Panne wird ein sehr persönlicher Abend. Franco erzählt von Italien, Schwaben, Familie, Enttäuschungen, Erinnerungen und natürlich ganz viel Musik.

    Antonio Lallo kennen viele aus Film und Fernsehen, unter anderem aus „Soko Stuttgart“, „Der Bergdoktor“, „Watzmann ermittelt“ oder „Eldorado“. In „Italo Disco“ steht er jetzt live auf der Bühne – als selbsternannter Italo-Schwabe in einer Rolle, die ihm sehr nah ist.

    Zu sehen ist „Italo Disco“ noch am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juni, sowie von Freitag bis Sonntag, 26., 27. und 28. Juni, in der Theaterei Herrlingen in Blaustein.
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    Sympathieträger: Münchner Schauspieler Roberto Martinez in internationaler Netflix-Komödie „México 86“

    12.05.2026 | 7 Min.
    München, Mexiko, Netflix: In der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste spricht Paolo Percoco mit dem deutschen Schauspieler Roberto Martinez über seine Rolle in der internationalen Netflix-Komödie „México 86“.

    Der Film erzählt von den turbulenten Hintergründen der Fußball-WM 1986 in Mexiko – mit Hollywood-Feeling, großem Cast und mittendrin einem sympathischen Münchner: Roberto Martinez spielt den deutschen FIFA-Funktionär Hermann Neuberger. Im Gespräch erzählt er, wie er an die Rolle gekommen ist, warum das spanische Drehbuch für ihn zur echten Herausforderung wurde und wie es sich anfühlt, plötzlich in einer internationalen Netflix-Produktion neben Größen wie Diego Luna zu stehen. Außerdem geht es um neue Freundschaften am Set, Nervosität vor der Zusage und Sightseeing in Mexiko.

    „México 86“ startet am 5. Juni 2026 bei Netflix — das Interview dazu gibt’s jetzt in der DONAU 3 FM Flimmerkiste.

    (Foto: Beate Kellmann)
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    KI-Film-Avantgardist Marcel Barsotti: Internationale Preise vs. German Angst

    17.11.2025 | 12 Min.
    Im Jahr 2024 war Regisseur, Produzent und Komponist Marcel Barsotti bei den Biberacher Filmfestspielen mit dem ersten komplett KI-generierten Kurzfilm "TRANSFORMATION" zu Gast, in diesem Jahr präsentierte er dort seinen 40-minütigen Serien-Piloten "IMPERIA" als mittellangen Film mit einer Deutschlandpremiere.

    International ist Barsotti schon mehrfach für seine innovativen Werke ausgezeichnet worden, in Deutschland wehrt man sich allerdings noch teils heftig gegen Filme, die mithilfe - oder ausschließlich - durch und/oder mit künstlicher Intelligenz hergestellt wurden. Macht KI Jobs kaputt oder kommen dadurch neue? Und wie war das nochmal mit der Einführung des Tonfilms vor rund 100 Jahren, dem ersten komplett gezeichneten Spielfilm in den 1930er-Jahren oder den ersten CGI-Filmen in den 1990ern? Ein Gespräch über Avantgarde, Revolution und German Angst in der Filmbranche.

    Der mehrfach preisgekrönte KI-Science-Fiction-Film „IMPERIA” ist mittlerweile übrigens im Streaming bei Gumroad verfügbar.
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    5. Filmtage Oberschwaben: Hauptpreis für Spielfilm über das Leben im Hospiz

    13.10.2025 | 2 Min.
    Mit einer feierlichen Preisverleihung sind die 5. Filmtage Oberschwaben in Ravensburg und Weingarten am Sonntagabend zu Ende gegangen. An vier Festivaltagen vom 9. bis 12. Oktober standen rund 40 Filme auf dem Programm, dazu spannende Diskussionen und freundliche Begegnungen zwischen Filmschaffenden und Publikum. Insgesamt wurden rund 2.000 Tickets verkauft – ein deutlicher Beweis, dass das Filmfestival in Oberschwaben weiter an Bedeutung gewinnt.

    Hauptpreis für Spielfilm über das Leben im Hospiz

    Den wichtigsten Preis des Festivals, den Hans W. Geißendörfer Preis der Stadt Ravensburg, erhielt Regisseur Benjamin Kramme für seinen Spielfilm „Ich sterbe. Kommst Du?“. Das Drama beleuchtet das Leben in einem Hospiz und überzeugte Jury wie Publikum gleichermaßen mit seiner emotionalen Tiefe.

    Regionalpreis für Kurzfilm über Künstliche Intelligenz

    Besonders stark war auch die regionale Filmszene vertreten. Der Preis für den besten regionalen Kurzfilm ging an Michael Scheyer für „Was ist echt?“. Sein Werk beschäftigt sich mit der Frage nach Realität und Schein in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und traf damit ein hochaktuelles Thema.

    Publikumsmagnet: ZDFneo-Serie „Tschappel“

    Neben den offiziellen Auszeichnungen sorgte vor allem die ZDFneo-Jugendserie „Tschappel“ für Begeisterung. Drei Folgen lang wurde am Sonntag im ausverkauften Kinosaal gelacht und gefeiert. Für die Produzenten Paul und Marius Beck war es ein Heimspiel – sie hatten einst mit einem Kurzfilm an genau diesem Ort ihr Debüt gefeiert.

    Preise in weiteren Kategorien

    Neben Hauptpreis und Regionalpreis wurden noch vier weitere Auszeichnungen verliehen:

    Filmpreis Frauen: „Zeitlos“ von Nadiia Khatymlianska

    Bester Kurzfilm: „Stuck“ von Johannes Krug

    Bester Dokumentarfilm: „Zirkuskind“ von Julia Lemke und Anna Koch

    Bester Fernsehfilm: „Heute fängt mein neues Leben an“ von Katja Benrath

    Festival setzt Zeichen für Jugend, Vielfalt und Gesellschaft

    Die Filmtage Oberschwaben 2025 machten deutlich, wohin die Reise geht: Viele Produktionen beschäftigten sich mit Fragen nach Identität, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, aber auch mit neuen Herausforderungen wie dem Einsatz von KI. Auffällig war zudem der klare Fokus auf junge Zuschauer – Filme wie „Tschappel“ oder „Schattenseite“ richteten sich gezielt an ein jüngeres Publikum.

    Damit positionieren sich die Filmtage Oberschwaben als Filmfestival, das nicht nur regionale Kultur fördert, sondern auch aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift und Brücken zwischen Nachwuchs, Profis und Publikum schlägt.

    Mit den fast 40 Filmen, hochkarätigen Gästen und einem begeisterten Publikum haben die 5. Filmtage Oberschwaben eindrucksvoll gezeigt, dass das Festival längst ein fester Bestandteil der Kulturszene in Ravensburg und Weingarten ist.

    (Foto: Andy Reiner/sichtlichmensch)
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Die DONAU 3 FM-Flimmerkiste: Von Filmnerds für Filmnerds... und alle Anderen! Hier geht's um alles, was Kino und TV so hergeben – ungeschönt, total subjektiv und völlig einseitig!
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