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    "Wenn Gott Wunder wirkt. Was gibst du dazu?" - Gespräch mit Thorsten Giertz

    17.04.2026 | 12 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    Was zählt wirklich? - Gespräch mit Thorsten Giertz

    16.04.2026 | 15 Min.
    In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    Glaube, der wirklich verändert - Gespräch mit Thorsten Giertz

    14.04.2026 | 13 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel“ sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann. Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,16-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    Wie wirkt Gottes Geist? - Gespräch mit Thorsten Giertz

    14.04.2026 | 13 Min.
    Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    Neu geboren werden? - Gespräch mit Thorsten Giertz

    13.04.2026 | 14 Min.
    Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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