Seit rund sechs Jahrzehnten ist Boris Bukowski fixer Bestandteil der heimischen Musikwelt. Auch wenn er am 5. Februar 80 Jahre alt wurde – die Rockbühne lässt ihn nicht los: „Ich finde es nicht anstrengend, weil es ist das, was ich am liebsten mache. Insofern kostet es mich keine Energie, sondern diese strömt mir zu“, sagt der gebürtige Oststeirer, der seit vielen Jahren in Wien lebt und gerade seine Auftritte für 2026 plant. Im Gespräch mit Werner Ranacher erzählt Boris Bukowski, wie er zur Musik gekommen ist, welche Rolle Kroatien dabei gespielt hat und warum ausgerechnet ein französischer Plattenboss aus dem Schlagzeuger Bukowski einen Sänger gemacht hat. Außerdem verrät er, wie ihm eine Echthaarperücke sein Jus-Studium gerettet hat und wie er einmal beinahe Trabrennfahrer geworden wäre. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Gesprächsstoff", Radio Steiermark, 8.2.2026