Jenke und Jánik sprechen über ein Thema, das fast jeder kennt, aber kaum einer offen ausspricht: Werden Schulnoten manchmal nach Sympathie vergeben?
Beide erzählen von eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit und warum laute, hibbelige oder unruhige Kinder oft schneller abgestempelt werden als andere.
Was passiert, wenn nicht Leistung, sondern Auftreten bewertet wird?
Und wie sehr kann das die gesamte Laufbahn eines Kindes verändern?
Außerdem geht es nach dem Kölner Treff um eine Frage, die viele beschäftigt:
Warum sieht man sich selbst meistens viel kritischer als andere?
Warum fällt einem jedes eigene Zucken, jeder Satz und jede Unsicherheit auf, während andere es oft gar nicht bemerken?
Und zum Schluss wird es literarisch absurd: Jenke liest aktuell “Hilfe, mein Huhn niest”.
Allein deshalb lohnt sich die Folge schon.
Eine Folge über Schule, Selbstzweifel, falsche Bewertungen und niesende Hühner.
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