„Ich brauche nichts." Ein Satz, der nach Stärke klingt. Nach Unabhängigkeit. Nach Selbstständigkeit.
Und doch steckt in ihm oft etwas anderes: eine alte Anpassung, ein Schutz, eine sehr frühe Entscheidung, niemandem zur Last zu fallen.
In dieser Folge lade ich dich ein, diesen Satz behutsam zu hinterfragen.
Nicht, um ihn zu bewerten. Sondern um zu spüren, woher er kommt und ob er dir heute noch dient.
Denn viele Menschen, die emotional vernachlässigt wurden, haben nicht gelernt, ihre Bedürfnisse zu spüren.
Sie haben gelernt, sie leise zu machen.
In dieser Episode erfährst du:
warum „nichts brauchen" einmal eine wichtige Überlebensstrategie war
wie emotionale Vernachlässigung unser Verhältnis zu Bedürfnissen prägt
weshalb Unabhängigkeit sich manchmal leer statt frei anfühlt
wie du den Unterschied zwischen Wahl und Anpassung erkennen kannst
und warum es nicht darum geht, sofort mehr zu brauchen – sondern dir das Brauchen wieder zu erlauben
Diese Folge ist für dich, wenn du oft das Gefühl hast, alles allein schaffen zu müssen.
Wenn du schwer um Hilfe bitten kannst. Oder wenn Nähe sich gleichzeitig schön und bedrohlich anfühlt.
Wenn du spürst: Ich will mich meinen Themen stellen – aber diesmal sicher.
Dann buch dir deinen kostenlosen Gefühls-Call mit mir.
Gemeinsam schauen wir auf deine Prägungen und alten Gefühlsmuster – und ich zeige dir, was genau dein nächster Schritt ist, um sicher mit ihnen zu arbeiten.
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