58 Episoden
- Nichts kann Nordamerikas Top-Raubtier, den T.rex einschüchtern, dessen Größe und Biss eine tödliche Kombination darstellen - bis auf einen riesigen, geflügelten Gegner.
„Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten.
Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert.
Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1
Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram:https://www.instagram.com/palaeotalk
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©Bildcopyright: Apple TV - Tief unter der Wasseroberfläche lauert das größte Raubtier der Welt, der Mosasaurus, und wartet auf arglose Beute.
„Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten.
Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert.
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©Bildcopyright: Apple TV - In einem von Dürre geplagten Talbecken in dem schon viele umgekommen sind, verteidigt ein alter Pachycephalosaurus-Bulle seine Führungsrolle gegen einen jungen Herausforderer.
„Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten.
Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert.
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©Bildcopyright: Apple TV - Zwei junge Tarchia stapfen durch eine sengend heiße Wüste und finden in einer Oase etwas Erholung. Dort treffen sie jedoch auf einen doppelt so großen Erwachsenen, der seinen Alleinanspruch erhebt.
„Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten.
Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert.
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©Bildcopyright: Apple TV - Ein monumentales Schauspiel findet auf einer kleinen Insel statt, wo sich ein riesiger Hatzegopteryx von seiner sanften Seite zeigt, um eine Partnerin zu umwerben.
„Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten.
Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert.
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©Bildcopyright: Apple TV
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Über Paläotalk
Paläontologie ist mehr als Dinosaurierknochen ausbuddeln in der Wüste – es ist eine faszinierende Reise in die Vergangenheit zu uralten Ökosystemen oder gigantischen und seltsamen Kreaturen, die heute ausgestorben sind. „Paläotalk“ will diesen Wundern der Urzeit auf die Schliche kommen - und das mit zahlreichen Forscher:innen aus allen erdenklichen Bereichen. Moderiert vom Journalisten Luan Thomas ist jede Folge eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Fachlich fundiert, unterhaltsam erzählt und voller Aha-Momente.
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©Bildcopyright: Joschua Knüppe
©Musikcopyright: Oskar Schillings
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