Wie behält man eigentlich den Fokus in einer Welt, die dauerhaft laut ist und ständig unsere kostbare Aufmerksamkeit fordert? Genau darum geht es in der heutigen PICOBELLO Folge. Ausgangspunkt ist das Gefühl von Überforderung durch Nachrichten, Social Media, Dauerempörung und Vergleich, das schnell in mentale Lähmung, Stress und Handlungsunfähigkeit kippt. Es geht um Informationsmacht ohne Handlungsmacht, um Weltschmerz, moralischen Druck, Doomscrolling und die Frage, wie man bei all dem sane im Kopf bleibt, ohne gleichgültig zu werden. Marco und Hagen diskutieren, warum Fokus nichts mit Faulheit oder reiner Disziplin zu tun hat, sondern mit Selbstkenntnis, innerer Ordnung, Verantwortung für die eigene Aufmerksamkeit und dem Mut zur Begrenzung. Sie sprechen über ganz konkrete Mechaniken wie Fokusmodi, feste Zeitfenster, Aufgabensplitting, Pomodoro, Reizreduktion, Vergleichsfalle, Selbstkritik, Prokrastination, Energiehaushalt und darüber, warum kleine Erfolge manchmal mehr bringen als das große Ziel. Hagen bringt das Drei-Zonen-Modell aus Einfluss, Verantwortung und Beobachtung ins Spiel, um Fokus neu zu denken und mentale Last besser einzuordnen. Eine ehrliche, lange und ungefilterte Folge über mentale Gesundheit, Arbeit, Sinn, Aufmerksamkeit und darüber, warum Fokus kein Produktivitätshack, sondern Verantwortung für das eigene Leben ist. Lasst wie immer Liebe da, folgt mal lieb rein und gebt eine Bewertung ab. Bis in zwei Wochen zur nächsten Folge. Folgt PICOBELLO auf Instagram, damit ihr nichts verpasst: www.instagram.com/picobellopodcast
Ah und das Buch, mit den Kraft-Zonen, welches Marco in der Folge nicht eingefallen ist: "Die Mañana-Kompetenz" von Gunter Frank und Maja Storch https://amzn.eu/d/0gmAEsiA