Stolz, die ambivalente Todsünde. In ihrem vorletzten Beitrag zu den Todsünden in Musik, Film und Politik analysieren Johannes und Alfred Huber den Stolz, oder die Hybris, wie die alten Griechen meinten. Dabei stellt sich heraus, dass Stolz in manchen Situationen sogar überlebenswichtig ist. Zur Sünde wird er eigentlich erst, wenn er sich sozusagen radikalisiert.