Es ist nicht das Naheliegendste für eine Juristin, Astrologin zu werden und doch macht alles Sinn.
In der juristischen Welt haben mich oft Menschen mit schwer verständlichen Lebenswegen, Grenzgänger beschäftigt. Meine Aufgabe bestand darin, Gesetze zu finden, in die solche Geschichten einzuordnen waren. Zusammenhänge suchen,
Das Astrologische Weltbild beruht darauf, dass jedem Mensch ein kosmischer Bauplan inne wohnt. Sie können sich das als geistig-seelischen Code vorstellen. Die Planetenstände im Moment der Geburt repräsentieren diese Anlagen symbolisch und wertfrei. All diese kosmischen Augenblicke und damit jedes Wesen sind Teil eines großen Ganzen. Auf welcher Seite des Schreibtisches jemand zB in einer Rechtsinstitution landet, ist abhängig von den Entscheidungen, die an vielen Kreuzungen des Lebens getroffen werden. Nichts davon ist festgeschrieben und alles wandelbar. Das war für mich ausschlaggebend.
An dieser Philosophie hat mich fasziniert, archetypische Gesetzmäßigkeiten zu entdecken. Ein neues übergeordnetes Ordnungsinstrument, in dem es wieder darum geht, Strukturen zu lesen und Analogien zu erkennen. Allerdings auf einer anderen Ebene. Hier geht es um Sinnfragen,
Mehr zu lesen:
https://www.michaelakoellensperger.at