Mode, die auf sich warten lässt? Das klingt nach Stilbruch! Während Fast Fashion-Giganten wie Shein und Temu trendige Teile im Akkord produzieren, macht das französische Label Asphalte alles anders: Keine Spontankäufe, keine Rabatte, keine Massenware. Stattdessen: Kleidung nach Wunschliste, Vorbestellung & Vorkasse – und mindestens sechs Wochen Vorfreude auf echte Lieblingsstücke.
Warum funktioniert dieses unkonventionelle Konzept so unfassbar gut? Ganz einfach: Asphalte hört der eigenen Community zu und schafft statt Wegwerfware nachhaltige Klassiker, die ausschließlich in Europa gefertigt werden. Ergebnis: 400.000 Fans, 45 Millionen Umsatz jährlich, und das alles ohne Schnäppchenjagd. Der Hype breitet sich längst auch in Deutschland aus.
In dieser Folge sprechen wir Klartext mit Gründer und CEO William Hauvette:
💡 Wie funktioniert Co-Kreation in der Realität?
💡 Wie schafft es eine Newcomer-Marke, gegen Goliaths wie Zara oder Uniqlo anzutreten – und glaubt William wirklich, sie eines Tages zu überholen?
💡 Wie bringt man Kunden dazu, geduldige sechs Wochen auf ihre Ware zu warten?
Die Antworten gibt’s in dieser Folge von Modeunternehmer William Hauvette – ausnahmsweise auf Englisch.
Die Asphalte-Story in brand eins (ausnahmsweise ohne Paywall): https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/voelkel-ein-saftladen-mit-mission
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