In dieser Folge widmen wir uns dem tiefen, oft wackeligen Fundament unseres Selbstwerts und hinterfragen kritisch, warum der Druck der Body Positivity uns manchmal mehr einbrockt, als das Konzept der Body Neutrality hilfreich sein kann. Es geht um radikale Akzeptanz, das schwere Erbe internalisierter Kritiker und die Kunst, den eigenen Körper einfach mal wieder zu bewohnen, statt ihn nur von außen zu bewerten.
Wir feiern den verdammt verdienten Script-Lab-Erfolg für Gregors Horror-Exposé und nehmen euch mit in die Queer-Filmnacht des frisch wiederbelebten Bellaria-Kinos. Neben einem ordentlichen Rant über die korrupte FIFA-Gipfel-Dreistigkeit rund um Trumps jüngste Telefon-Intervention graben wir in der österreichischen Sportgeschichte und lüften den absurden, historischen blinden Fleck des Frauenfussball-Verbots. Obendrauf gibt es eine fette Liebeserklärung an die Goofy-Männlichkeit von Erling Haaland und den herrlich gebrandeten House-of-Drag-Truck vom CSD Köln.
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