Mit Soundrekordern und Künstlicher Intelligenz sind Wissenschaftler des Nationalparks Bayerischer Wald der heimischen Vogelwelt auf der Spur, in dieser Folge speziell den Auerhühnern. Zusammen mit dem Forschungsmitarbeiter, Jens Schlüter, ist Podcasterin Julia im Spätwinter zu einem bekannten Auerhahnbalz an der Grenze zu Tschechien unterwegs. Hier soll die Balz der Auerhähne und anderen Vogelarten akustisch untersucht werden. Dies geschieht im Rahmen des Forschungsprojekts "RangerSound", das der Nationalpark zusammen mit der Universität Würzburg und der Technischen Universität Chemnitz durchführt. Forscher und Ranger hängen dabei Soundboxen in die wilden Nationalparkwälder, um die Tiere störungsfrei und rund um die Uhr belauschen zu können. Bei der Auswertung der verschiedenen Vogelstimmen kommt KI zum Einsatz.
Was die Forscher bereits herausgefunden haben hört ihr in der neuen Folge von Wildnis schafft Wissen - Forschung im Nationalpark Bayerischer Wald.