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Zwischen Intro & Outro

Roman Bruckner
Zwischen Intro & Outro
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43 Episoden

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    #42 | ELLE'MENTS

    20.09.2026 | 56 Min.
    Ich habe einen Fehler gemacht und "Elle’ments" von den No Angels nochmal komplett angehört. Jetzt habe ich wieder 2001 im Kopf, will Strähnchen und bin emotional überraschend investiert.

    In der Folge geht’s um Songs, die viel besser gealtert sind als erwartet, sehr wilde No-Angels-Facts und die wichtige Frage, warum Mainstream-Pop eigentlich immer noch so behandelt wird, als müsste man sich dafür entschuldigen. Sorry, aber nur weil 800.000 andere Menschen einen Song auch mögen, wird er ja nicht automatisch schlecht., Hannes!

    Wofür ich aktuell deutlich weniger Liebe übrig habe: Konzerttickets kaufen. Erst braucht man einen Presale-Code, dann wartet man 47 Minuten in einer virtuellen Schlange und wenn man endlich dran ist, gibt’s noch drei Plätze hinter einer Säule für 186 Euro. Oder gar nichts. Und die Künstler:innen, die man wirklich sehen will, sind sowieso gerade auf „World Tour“ (also USA, Kanada und zweimal London).

    Kurz gesagt: No Angels, Ticketkauf als Extremsport und ein Plädoyer dafür, einfach die Musik zu hören, die man geil findet. Peinlich ist höchstens, so zu tun, als würde man heimlich nicht auch „Daylight in Your Eyes“ mitsingen.
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    #41 | A LITTLE BIT LONGER (feat. Annabel Lubega)

    13.09.2026 | 1 Std. 4 Min.
    Ich habe in meinem Leben noch nie bewusst die Jonas Brothers gehört. Wirklich nie. Kein „Burnin’ Up“, kein „Lovebug“, kein heimliches Disney-Channel-Fantum. Das ändert sich in dieser Folge... und sagen wir so: Ich habe Dinge zu sagen.

    Damit ich mich diesem sehr speziellen Stück 2008 nicht komplett alleine aussetzen muss, ist Annabel Lubega zu Gast. Annabel ist in Österreich geboren, zwischen Singapur und Uganda aufgewachsen, arbeitet bei Vienna Würstelstand und bringt genau die richtige Mischung aus Popkultur-Wissen, Internet-Gehirn und Jonas-Brothers-Erfahrung mit. Und weil Annabel sehr viel Englisch spricht, wird auch diese Folge ziemlich bilingual - deal with it!

    Gemeinsam hören wir „A Little Bit Longer“ von vorne bis hinten durch und entscheiden bei jedem Song: Skip oder Repeat? Dabei begegnen uns erstaunlich gute Momente, erstaunlich viele Songs, die sich verdächtig ähnlich anhören, Joe Jonas’… sagen wir… markante Stimme, ein rappender Bodyguard, Purity Rings, Demi Lovato und sehr viel Disney-Channel-Energie.

    Die große Frage dieser Folge: Habe ich die Jonas Brothers 18 Jahre lang völlig zu Unrecht ignoriert oder war das vielleicht doch eine meiner besseren Entscheidungen?

    Cute Mäuse folgen Annabel hier: https://www.instagram.com/itsbellokay
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    #40 | LOOSE

    06.09.2026 | 44 Min.
    "Loose" von Nelly Furtado war für mich nie einfach nur ein Album. Es war "Promiscuous" auf Repeat, "Say It Right" sowieso, Texte mitsingen, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich geht. Und vor allem: sehr, sehr viel Tanzen.

    In dieser Folge gehe ich 20 Jahre später nochmal durch eines der größten Pop-Alben der 2000er und erzähle die Geschichten dahinter: Timbaland, brennende Lautsprecher, wilde Samples, unveröffentlichte Songs und natürlich die sehr wichtige Frage, welche Tracks heute noch REPEAT sind und welche leider SKIP.

    Aber es wird diesmal auch ziemlich persönlich. Ich spreche über meine Body Issues als Jugendlicher, übers Abnehmen und darüber, wie ausgerechnet Female Popstars wie Nelly Furtado mir geholfen haben, mich mehr zu bewegen. Nicht mit Fitnessplan oder „Summer Body Challenge“, sondern indem ich in meinem Zimmer zu ihren Songs getanzt habe. A lot.

    Und dann reden wir darüber, wie absurd es ist, dass ausgerechnet Nelly heute selbst mit Bodyshaming konfrontiert wird. Was das mit mir macht, warum ich meinen eigenen Körper inzwischen anders sehe und was ich gerne meinem jugendlichen Ich sagen würde, das damals vorm Spiegel sehr viel kritischer mit sich war.
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    #39 | THE FAMILY JEWELS

    30.08.2026 | 45 Min.
    MARINA war Tumblr, Theater, Ehrgeiz, Existenzkrise und ein bisschen Größenwahn – und The Family Jewels hat das alles 2010 auf ein Album gepackt. Wir hören uns durch ihr Debüt, sprechen darüber, warum „Oh No!“ bis heute unskipbar ist, warum „Numb“ für mich der absolute Höhepunkt bleibt und bei welchen Songs ich mittlerweile leider sagen muss: totgehört.

    Dazu gibt’s Marinas etwas wilde Origin Story: erfolglose Castings, GarageBand im Schlafzimmer und natürlich den legendären Versuch, sich als Mann verkleidet in eine Reggae-Boyband einzuschleusen. Wir klären außerdem, wer „the Diamonds“ eigentlich waren, warum daraus irgendwann nur noch MARINA wurde und wie aus einer Freundschaft mit Charli XCX, einem gemeinsamen Song und ein paar Zitronen einer der absurdesten Pop-Beefs der 2010er wurde.

    Und weil es offenbar thematisch zu Shampain passen musste: Falls ich in dieser Folge stellenweise ein bisschen lalle, ist das dem Alkoholgenuss geschuldet, den ich unmittelbar davor erleben durfte. Professionell wie immer.
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    #38 | DANGEROUSLY IN LOVE

    23.08.2026 | 47 Min.
    Grüße aus Griechenland - wo andere Urlaub machen und ich offenbar beschlossen habe, „Dangerously in Love“ von Beyoncé aufzuarbeiten.

    Wir reden über eine Zeit, in der Beyoncé noch ein bisschen weniger Weltkulturerbe und ein bisschen mehr lässig cool war. Ich muss nämlich gestehen: Irgendwann auf ihrem Weg zur unantastbaren Queen B hat sie mich als Fan verloren. Vielleicht vermisse ich einfach die Beyoncé, die noch nicht bei jedem Auftritt wirkte, als würde gleich ein nationales Denkmal enthüllt.

    Und dann wäre da noch „Me, Myself and I“: ein wirklich guter Song, der inzwischen leider zum Dating-Prompt-Endgegner mutiert ist. Gefühlt hat jede zweite Person den dort stehen. Independent. Self-love. Me, myself and… ihr wisst schon.

    Aber vor allem geht’s um den Moment, in dem aus Beyoncé von Destiny’s Child plötzlich einfach Beyoncé wurde. Dangerously in Love war 2003 ihr erstes Soloalbum – voll mit R&B, großen Balladen, absurden Vocals und Hits, die ihren Weg vom Girlgroup-Superstar zu einer der wichtigsten Popkünstlerinnen ihrer Generation eingeläutet haben. Also: Wie viel Destiny’s Child steckt da noch drin? Wie viel von der späteren Queen B hört man schon?
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Über Zwischen Intro & Outro
Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch. Jeden Montag gibt es eine neue Folge! Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):@nichtbrumanrockner
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