35 Episoden
- Was haben Bluegrass, ein politischer Skandal und die aktuelle Aussichtslosigkeit meines Datinglebens gemeinsam? Mehr, als man zuerst denken würde.
In dieser Folge geht’s um Home von den Dixie Chicks - ein Album voller Sehnsucht, Heimat, komplizierter Beziehungen und ziemlich beeindruckender musikalischer Entscheidungen. Ich spreche über die Entstehung des Albums, den Streit mit der Plattenfirma, Natalie Maines’ berühmte Kritik an George W. Bush und den anschließenden Boykott durch große Teile des Countryradios. Außerdem geht’s darum, was Sheryl Crow mit „Landslide“ zu tun hat, welche Songs eigentlich Cover sind und warum die Band heute nur noch The Chicks heißt.
Und weil auf diesem Album erstaunlich viel geliebt, vermisst und emotional gelitten wird, landen wir natürlich irgendwann wieder beim Dating - und bei der Frage, warum das aktuell alles eher nach „Long Time Gone“ als nach „I Believe in Love“ aussieht. - ENDLICH ist Musikjournalistin/Poptimistin Verena Bogner zu Gast! Gemeinsam sprechen wir über „Let Go“, das Debütalbum von Avril Lavigne, das Anfang der 2000er eine ganze Generation geprägt hat. (Premiere: Erstmals sprechen wir ein 2. Mal über eine Künstlerin, die wir schon in einer anderen Folge analysiert haben!)
Warum haben Songs wie „Complicated“, „Sk8er Boi“ und „I’m With You“ bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren? Wie authentisch war Avril Lavignes rebellisches Image wirklich? Und weshalb fühlt sich das Album gleichzeitig nach Teenagerzimmer, Skatepark, Herzschmerz und dem unbedingten Wunsch an, anders zu sein?
Verena trumpft dabei mit Avril-Nischenwissen auf, als gäbe es kein Morgen - und ich war ehrlich gesagt ziemlich impressed. Außerdem hat auch mein aktuellstes Tattoo eine Verbindung zu diesem Album. Welche genau, müsst ihr allerdings selbst herausfinden *zwinkersmiley*
Folgt Verena gerne auf Social Media, um mehr von ihr, ihrer Arbeit und ihren Musikempfehlungen mitzubekommen: @verenabgnr (wehe, ihr tut es nicht!) - Fergie war 2006 plötzlich nicht mehr nur „die von den Black Eyed Peas“, sondern eine eigene Pop-Macht mit Glamour, Attitude, absurden Hooks und einem Debütalbum, das sich anfühlt wie ein sehr lauter, sehr teurer, sehr 2000er-Jahre Fiebertraum: The Dutchess. Ein Album, bei dem man irgendwann nicht mehr ganz durchblickt – weil es sauviele Special Editions, Bonus Tracks und Versionen gibt.
Wir sprechen darüber, warum dieses Album damals so omnipräsent war, welche Songs bis heute hängen bleiben und wieso "The Dutchess" mehr ist als nur ein paar riesige Hits aus der Black-Eyed-Peas-Ära.
Außerdem gibt’s ein paar spannende Parallelen zu Gwen Stefanis Love. Angel. Music. Baby. – aber keine Sorge, wir machen daraus keine musikwissenschaftliche Doktorarbeit.
Kleine Vorwarnung: Die Tonqualität ist diesmal – warum auch immer – nicht ganz so super. Wir wissen’s, wir hören’s, wir bitten um Nachsicht. - Sie haben Post! In dieser Folge geht’s um TLCs futuristisches R&B-Meisterwerk "FanMail" - ein Album, das 1999 schon verstanden hat, dass das Internet nicht nur aus Verbindung besteht, sondern auch aus Einsamkeit, Sehnsucht, Projektion und sehr vielen schlechten Männern.
Ich spreche über die Songs, die Lyrics, die DACH-Chartplatzierungen, Special Editions der CD, Hidden Fun Facts aus der FanMail-Era und natürlich über die Frage, warum „No Scrubs“ bis heute einer der besten musikalischen Korb-Services der Popgeschichte ist.
Außerdem startet eine neue Kategorie: „Sie haben Post“. Jede Woche stelle ich euch auf Instagram eine Frage zur Folge und lese eure Antworten im Podcast vor. Ich freu mich drauf! - Manchmal entsteht Popgeschichte nicht durch einen großen Plan, sondern durch einen Zufall.
In dieser Folge geht’s um Missy Elliotts Album „Under Construction“ — ein Album, das Hip-Hop Anfang der 2000er wieder ein bisschen zusammenbauen wollte und dabei selbst komplett anders klang als alles drumherum.
Ich spreche darüber, warum Missy in dieser Ära so besonders war, wie viel Old-School-Hip-Hop in diesem futuristischen Sound steckt und warum gerade bei Album-Entstehungen oft Zufälle eine riesige Rolle spielen. Manchmal passiert im Studio irgendwas aus Versehen, jemand drückt den falschen Knopf, eine Idee entsteht nebenbei — und plötzlich wird genau daraus der ikonische Moment, den alle kennen.
Außerdem geht’s um die Energie der frühen 2000er und darum, warum Under Construction bis heute nicht einfach nur nostalgisch klingt, sondern immer noch ziemlich einzigartig ist.
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Über Zwischen Intro & Outro
Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch.
Jeden Montag gibt es eine neue Folge!
Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):@nichtbrumanrockner
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