Wer sein eigenes kleines Unternehmens-Imperium aufbauen möchte, steht früher oder später vor einer massiven IT-Herausforderung: Wie verwalte ich eigentlich mehrere Firmen gleichzeitig effizient? Egal ob man eine Tochtergesellschaft gründet, einen Mitbewerber übernimmt, als Holding agiert oder einfach verschiedene Marken unter einem Dach bündeln muss – das Thema Multi-Company ist ein absoluter Gamechanger im ERP-Bereich. In dieser Folge sprechen Laurence und Raphael Klartext über die komplexe, aber geniale Multi-Company-Architektur in Odoo.
Die beiden Brüder tauchen tief in die Materie ein und klären die wichtigsten technischen Grundlagen. Brauche ich für jede Firma eine eigene Datenbank? Wie sichere ich sensible Finanzdaten und Stammdaten zwischen den einzelnen Gesellschaften DSGVO-konform ab? Und wie funktioniert das eigentlich mit den Odoo-Lizenzen, wenn ein einziger Mitarbeiter in fünf verschiedenen Firmen arbeitet? Die Quintessenz wird sein, dass das Lizenzmodell von Odoo hier erstaunlich fair und transparent bleibt, egal wie groß und verästelt die Struktur wird.
Laurence erklärt praxisnah, wie Intercompany-Geschäfte durch automatisiert gespiegelte Einkaufs- und Verkaufsaufträge extrem viel Zeit sparen. Auch geht es darum, warum sogenannte Shared Service Center, wie beispielsweise eine zentrale Buchhaltung oder eine übergreifende Einkaufsgemeinschaft, ein faktischer Mehrwert für jede wachsende Unternehmensgruppe sind. Zudem klären die beiden, wo genau die feinen Unterschiede zwischen Odoo Standard und Labidoo liegen – besonders wenn es um hochkomplexe, firmenspezifische Benutzerrechte geht.
Dass so eine IT-Migration Zeit, Geduld und eine smarte Vorabplanung braucht, versteht sich dabei von selbst. Kurz: Ein Systemwechsel in diesen Größenordnungen ist kein Zuckerschlecken, sondern ein durchdachter Prozess! Das und noch vieles mehr erfahrt ihr in dieser neuen Folge vom ERP Stammtisch. Viel Spaß!
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