Die Fastenzeit steht vor der Tür – und mit ihr wieder 40 Tage Verzicht:
❌ kein Zucker
❌ kein Alkohol
❌ kein Fleisch
Doch bringt dieses Schwarz-Weiß-Denken wirklich langfristig etwas? Oder führt es eher zum bekannten Pendel zwischen strengen Regeln und anschließendem Übermaß?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum radikale Verbote meist nicht nachhaltig sind – und weshalb es sinnvoller sein kann, nicht Lebensmittel zu „fasten“, sondern den eigenen Umgang damit zu hinterfragen.
Du erfährst:
☞ warum kurzfristiger Verzicht selten echte Veränderung bringt
☞ weshalb Zucker & Kohlenhydrate nicht das Problem sind, sondern oft unsere Bewertung davon
☞ was hinter dem „Belohnungs- und Verbotskreislauf“ steckt
☞ warum Alkohol kritisch zu betrachten ist – unabhängig von der Fastenzeit
Und ich gebe dir Alternativen, wie du diese 40 Tage anders nutzen kannst:
Eine Einladung, die Fastenzeit nicht als Bestrafung zu sehen – sondern als Chance für mehr Bewusstsein, Selbstfürsorge und einen entspannteren Zugang zu Essen.
Und übrigens:
Du darfst auch einfach gar nichts fasten. 💛