92 Episoden
- In dieser Folge geht es um Fotomagazine, ihre Leser und die Frage, welche Rolle gedruckte Hefte noch spielen, wenn Bilder, Tests und Tutorials jederzeit online verfügbar sind. Das Interview führe ich mit Ben Lorenz, Fotoingenieur, Fotograf und Chefredakteur mehrerer Fotomedien. Wir sprechen über die Leserschaft zwischen Amateuren und Profis, über die Verwechslung von besserer Ausrüstung mit besseren Bildern und darüber, wie KI das Vertrauen in das fotografierte Bild verändert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die analoge Fotografie: warum sie wieder Aufmerksamkeit bekommt, wie hybrid die Praxis heute oft ist und welche Zukunft sie haben könnte.
https://benjamin-lorenz.de
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Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/ - Zwei Menschen können mit demselben Film und derselben Kamera fotografieren – und damit psychologisch etwas völlig Unterschiedliches tun. Für die eine Person steht die bewusste Entschleunigung im Vordergrund, für die andere das handwerkliche Selbermachen, ein bestimmtes Selbstverständnis oder die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. In dieser dritten Folge der Reihe zur analogen Fotografie geht es deshalb um die Vielfalt innerhalb der Analogfotografie. Auf Grundlage meiner Studie von Ende 2025, werden zunächst drei Einstellungsbereiche betrachtet und anschließend vier Profile beschrieben. Die Ergebnisse zeigen: Analog ist nicht gleich analog.
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Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/ - In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Sonja Utz, Professorin für Kommunikation mittels sozialer Medien an der Universität Tübingen und Leiterin der Arbeitsgruppe Alltagsmedien am Leibniz-Institut für Wissensmedien. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Fotografieren heute so selbstverständlich zum Alltag gehört – und welche Rolle Fotos für Erinnerung, Beziehung, Selbstdarstellung, soziale Medien und Privatsphäre spielen.
Das Interview führe ich mit Prof. Dr. Sonja Utz.
Foto: © Sonja Utz
https://www.sonja-utz.de
https://iwm-tuebingen.de/de/iwm/personen/sutz
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Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/ - In diesem zweiten Intermezzo zur privaten und Alltagsfotografie geht es um die konkrete Praxis des Fotografierens im Alltag. Grundlage sind erneut Ergebnisse meiner empirischen Studie von Ende 2025. Es geht darum, wie Alltagsfotografie tatsächlich entsteht und was danach mit den Bildern geschieht. Im Mittelpunkt stehen spontanes Fotografieren, bewusste Gestaltung, Erinnerungs- und Ordnungsfunktionen, das Bearbeiten, Löschen und Wiederanschauen von Fotos sowie das Foto als praktische Notiz. Außerdem geht es um soziale Grenzen: Wie angenehm oder unangenehm ist es, spontan fotografiert zu werden? Was verändert sich, wenn Fotos ohne Zustimmung veröffentlicht werden? Und welche unausgesprochenen Regeln prägen den fotografischen Alltag in Freundeskreis und Familie? Die Ergebnisse zeigen Alltagsfotografie als eine leicht zugänglich, aber psychologisch vielschichtige Praxis zwischen Erinnerung, Kontrolle, sozialer Rücksichtnahme und persönlicher Bedeutung.
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Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/ - In dieser Folge spreche ich mit der Fotografin und Künstlerin Alina Gross über Selbstporträts, Körperbilder und Identität. Es geht um den weiblichen Blick, Mutterschaft, Imperfektion und die Frage, wie Fotografie helfen kann, sich selbst und den eigenen Körper anders wahrzunehmen. Außerdem sprechen wir über die positiven und negativen Aspekte von Instagram, ihre Arbeit für Magazine wie Vogue und ihre Erfahrungen mit KI-generierten Bildern.
Das Interview führe ich mit der Fotografin Alina Gross.
https://alina-gross.com
https://www.instagram.com/alina.gross/
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