Manche Menschen begegnen dir und du spürst sofort: Die lebt, was sie lehrt.
Nina Hinterschitt ist so ein Mensch.
Gründerin der Cocoon Method, Mama von zwei Kindern, IFS-Therapeutin, Breathwork- und Bodywork-Practitioner – und jemand, der Krebs nicht als Ende erlebt hat, sondern als radikale Einladung, wirklich hinzuschauen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Nina ihren eigenen Heilungsweg gegangen ist. Nicht trotz aller Umstände. Sondern durch sie hindurch. Mit einem Ansatz, der Körper, Geist, Nervensystem und Seele nicht trennt – sondern zusammenbringt. Genau so, wie echte Heilung funktioniert.
Was mich an Nina so beeindruckt? Sie denkt in Zusammenhängen. Sie sieht das große Ganze. Und sie hat eine Art, Komplexes so zu vermitteln, dass es sich nicht schwer anfühlt – sondern wahr.
Wir sprechen über:
Ihren persönlichen Heilungsweg mit Krebs – und was sie dabei über Intuition gelernt hat
Die Cocoon Method: was dahintersteckt und warum der Kokon kein Rückzug ist, sondern Transformation
IFS, Breathwork, Bodywork – wie diese Methoden zusammenwirken
Wie sie als Mutter von zwei Kindern immer wieder den Mut findet, sich selbst nicht zu verlieren
Warum echter Wandel nur passiert, wenn du aufhörst, deinen Körper zu umgehen
Für dich, wenn:Du das Gefühl hast, du arbeitest an dir – aber irgendwas kommt trotzdem nicht wirklich ins Fließen. Wenn du spürst, dass der Kopf schon lange verstanden hat, was der Körper noch nicht integriert hat.
Folg Nina auf Instagram: @the.cocoon.method
Ninas Anegbot für dich: https://thecocoonmethod.life/breathwork-training