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Informatik für die moderne Hausfrau

Lea Schönberger
Informatik für die moderne Hausfrau
Neueste Episode

64 Episoden

  • Informatik für die moderne Hausfrau

    Folge 63 – Interview: Wie Geoinformationssysteme unsere Welt abbilden – Gästin: Christine Lohr

    12.05.2026 | 36 Min.
    In der 63. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau spreche ich mit Christine Lohr über Geoinformationssysteme und darüber, wie sie entstehen. Christine erklärt uns, was Geodaten sind (nämlich Daten mit Geobezug) und warum es sich bei ungefähr 80 Prozent aller Daten tatsächlich um solche handelt, obwohl dies auf den ersten Blick nicht immer offensichtlich ist. Wir erfahren auch, wie sich Daten aus ganz unterschiedlichen Quellen und Zeiten (z.B. antike Landkarten) in ein Geoinformationssystem einpflegen lassen.

    Sie gibt uns Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Vermessungsingenieurin im Fachbereich Geoinformation der Stadt Mönchengladbach und zeigt anhand einiger Fallbeispiele, wie vielfältig die Einsatzzwecke von Geoinformationssystemen sein können. Welchen Karriereweg sie im IT-Bereich zurückgelegt hat, bevor sie gut 30 Jahre nach Ende ihres Studiums endlich ihren Traumjob gefunden hat, erfahren wir ebenfalls.

    Christine blickt außerdem auf ihr Studium der Vermessungstechnik und ihre ersten Schritte in der Geoinformatik in den 90er-Jahren zurück. Sie verrät, warum sie lieber Ingenieurin als Informatikerin werden wollte, obwohl sie in ihrer Schulzeit gerne am Informatikunterricht teilgenommen hat. Nicht zuletzt sprechen wir in dieser Folge wieder einmal über das Konzept der Mädchenschule, deren Besuch Christine bei ihrer Entwicklung und Berufswahl positiv beeinflusst hat.

    Falls ihr mit Christine Kontakt aufnehmen möchtet, könnt ihr das zum Beispiel über Mastodon tun: https://nrw.social/@die_christine

    Christines Blog findet ihr hier: http://püntanell.de/

    Mehr über den Fachbereich Geoinformation der Stadt Mönchengladbach erfahrt ihr auf dieser Seite: https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/buergerinfo-a-z/planen-bauen-mobilitaet-umwelt-dezernat-vi/fachbereich-geoinformation-62

    Zum Geoportal Mönchengladbach, dem Geoinformationssystem, an dem Christine arbeitet, gelangt ihr über diesen Link: https://geoportal.moenchengladbach.de/portal/apps/experiencebuilder/experience/?draft=true&id=f8898f2f679c451f9f3ffcdaf8fe16ba&page=Startseite

    Alle Informationen zur regelmäßig stattfindenden Stunde der Gartenvögel, die Christine erwähnt hat, findet ihr hier: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/index.html

    Mehr über die Initiative Jugend hackt erfahrt ihr hier: https://jugendhackt.org/

    Aufgenommen haben wir das Interview übrigens am Europäischen Tag der Vermessung und Geoinformation, nämlich am Geburtstag des Kartografen Gerhard Mercator (*5. März 1512). Auch wenn wir vor der Aufnahme über diesen Funfact gesprochen haben, hat er leider nicht mehr den Weg in die Folge gefunden. Mehr über Mercator könnt ihr hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Mercator

    Hinweis in eigener Sache: In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik findet Rahmen des Informatik-Festivals in Dresden am 23.09.2026 ein Live-Podcast von Informatik für die moderne Hausfrau statt. Alle Infos und Tickets gibt es hier: https://informatik2026.gi.de/

    Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an [email protected] oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle
    @informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden.

    Wenn euch dieser Podcast gefällt, abonniert ihn doch bitte und hinterlasst eine positive Bewertung oder eine kurze Rezension, um ihm zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Rezensionen könnt ihr zum Beispiel bei Apple Podcasts schreiben oder auf panoptikum.social.

    Falls ihr die Produktion des Podcasts finanziell unterstützen möchtet, habt ihr die Möglichkeit, dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: https://steady.page/de/informatikfrau/

    Falls ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich: https://ko-fi.com/leaschoenberger

    Dieser Podcast wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund.
  • Informatik für die moderne Hausfrau

    Folge 62 – Wie eine Dortmunderin in den 1960ern ein Softwareunternehmen für Frauen aufbaute

    04.05.2026 | 25 Min.
    In der Mitte des 20. Jahrhunderts sah es für Frauen in der IT-Branche nicht besonders rosig aus. Sie wurden vorwiegend für Hilfstätigkeiten eingestellt, erhielten oft geringere Gehälter als Männer und stießen gegen gläserne Decken. Außerdem kam es gar nicht selten vor, dass berufstätige Frauen mit ihrer Heirat oder der ersten Schwangerschaft die Arbeitswelt verließen.

    In der 62. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau geht es um Stephanie 'Steve' Shirley, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Arbeitsbedingungen für Frauen in der IT-Branche zu verbessern, und eines der ersten Softwareunternehmen in Großbritannien aufbaute. Dort stellte sie nicht nur lange Jahre ausschließlich Frauen ein, sondern etablierte flexible Arbeitszeitmodelle, die es gerade Frauen mit Care-Verpflichtungen ermöglichten, trotzdem Geld zu verdienen. Wir blicken in dieser Folge auf Shirleys Weg von ihrer Geburt in Dortmund, über ihre Emigration in der Zeit des Nationalsozialismus bis hin zu ihrem philanthropischen Wirken zum Wohl der Gesellschaft.

    Die offizielle Webseite über Steve Shirley findet ihr hier: https://www.steveshirley.com/

    Einen TED-Talk von Shirley könnt ihr euch hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=Ftow7dSpaiY

    Auch das Computer History Museum hat Shirley eine Seite gewidmet: https://computerhistory.org/profile/dame-stephanie-shirley/

    Zu einem ausführlichen Interview mit ihr gelangt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=iOeb8DZeoF0

    Mehr über Shirleys Großmutter Rosa Buchthal erfahrt ihr hier: https://www.juedische-heimat-dortmund.de/rosa-buchthal/ 

    Informationen zum Rosa-Buchthal-Preis erhaltet ihr auf dieser Seite: https://www.dortmund.de/themen/stadtbezirke/innenstadt-west/stadtbezirksmarketing/rosa-buchthal-preis/ 

    In dieser Folge wurde auf zwei andere Folgen verwiesen:

    - Folge 34 ("Margaret Hamilton und die Software, die die erste Mondlandung möglich machte"): https://informatik-hausfrau.de/2025/02/06/folge-34-margaret-hamilton-und-die-software-die-die-erste-mondlandung-moeglich-machte/
    - Folge 59 ("Wie Erna Schneider Hoover verhinderte, dass Telefonsysteme überlastet werden"): https://informatik-hausfrau.de/2026/03/04/folge-59/

    Hinweise in eigener Sache:

    1. In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik findet Rahmen des Informatik-Festivals in Dresden am 23.09.2026 ein Live-Podcast von Informatik für die moderne Hausfrau statt. Alle Infos und Tickets gibt es hier: https://informatik2026.gi.de/

    2. Ich spreche am 26.06.2026 auf der ITCS in Hamburg: https://it-cs.io/events/hamburg/

    3. Im Onlinemagazin DNIP (Das Netz ist politisch) ist am 22.04.2026 ein Artikel von mir zum Thema Internetsperren erschienen, in dem ich verständlich erkläre, was dahinter steckt und inwieweit uns in Europa auch etwas Entsprechendes passieren kann. Zum Artikel (ohne Paywall) geht es hier: https://dnip.ch/2026/04/22/filtern-sperren-abschalten-wie-sich-das-internet-kontrollieren-laesst/

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  • Informatik für die moderne Hausfrau

    Folge 61 (WoT-Special) – Interview: Warum jedes Kind einmal programmiert haben sollte – Gast: Julia Freudenberg

    24.03.2026 | 33 Min.
    In der 61. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau spreche ich mit Julia Freudenberg über die Mission, die sie mit der Hacker School vorantreibt: Jedes Kind soll die Chance bekommen, einmal zu programmieren. Was das Kindern und auch der Wirtschaft bringt und warum ihr dieses Ziel so wichtig ist, erklärt sie im Interview.

    Julia erklärt uns, wie es funktioniert, dass die Hacker School kostenlose Programmierkurse an Schulen in ganz Deutschland bringt, und welche Rolle ehrenamtliches Engagement dabei spielt. Wir erfahren, welche Voraussetzungen diejenigen, die mitmachen möchten, mitbringen müssen (Spoiler: nicht viele, denn man kann vieles lernen), und warum gerade die Tatsache, dass Schüler*innen mit Akteur*innen aus Unternehmen in Kontakt kommen, besonders nachhaltige Wirkungen erzielt.

    Außerdem gibt Julia Einblicke in ihren Alltag und berichtet, wie es ist, eine gemeinnützige Organisation mit ca. 80 Mitarbeiter*innen zu leiten und welche Herausforderungen es dabei zu bewältigen gibt. Warum sie selbst für diesen Job eine langjährige Karriere inklusive Management-Position in einem multinationalen Konzern an den Nagel gehängt hat, erfahren wir ebenfalls.

    Diese Folge von Informatik für die moderne Hausfrau ist in Kooperation mit der Women of Tech Conference 2025 entstanden. Mehr Informationen zur Women of Tech Conference, die auch 2026 wieder stattfindet, findet ihr hier: https://www.womenoftech.de/

    Mehr Informationen über Julia Freudenberg sowie Kontaktmöglichkeiten findet ihr hier: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-freudenberg-40866515/

    Mehr über die Hacker School könnt ihr hier nachlesen: https://hacker-school.de/

    Wenn ihr euch selbst bei der Hacker School engagieren und Kurse geben wollt, erhaltet ihr alle Informationen dazu auf dieser Seite: https://hacker-school.de/inspirer/

    Das Buch "Hack the World a Better Place" könnt ihr zum Beispiel hier kaufen: https://www.genialokal.de/Produkt/Karen-Funk-Julia-Freudenberg/Hack-the-world-a-better-place_lid_53557465.html

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    Folge 60 – Interview: Wie der Quereinstieg ins Informatiklehramt funktioniert – Gast: Ira Diethelm

    17.03.2026 | 46 Min.
    In der 60. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau spreche ich mit Ira Diethelm darüber, welche Möglichkeiten es gibt, um durch einen Quereinstieg Informatiklehrer*in zu werden. Ira erzählt uns in diesem Zusammenhang von ihrem Projekt "Werde Informatiklehrer:in", mit dem vor allem Frauen mit Berufserfahrung in der IT-Branche dazu motiviert werden sollen, ins Lehramt zu wechseln. Warum genau diese Frauen ein großes Potential mit sich bringen und welche Hürden sie beim Quereinstieg zu meistern haben, erfahren wir ebenfalls. 

    Ira verrät uns, was eigentlich guten Informatikunterricht ausmacht und worauf man dabei achten muss. Für alle diejenigen, die keine klassische Ausbildung zur Informatiklehrkraft hinter sich haben, aber trotzdem gerne Informatik unterrichten möchten, gibt sie außerdem Tipps, wo man sich dabei Unterstützung holen kann. Welche Vorteile ihr Projekt IT2School mit seinen Open-Source-Materialien dabei bietet, erfahren wir ebenfalls.

    Darüber hinaus gibt Ira uns Einblicke in ihren Werdegang, der keineswegs so geradlinig war, wie er auf den ersten Blick aussehen mag. Wir erfahren, wie sie trotz langweiligen Informatikunterrichts auf Umwegen zum Informatikstudium kam und welche Berufswünsche sie unterdessen wieder verworfen hat. Nicht zuletzt berichtet Ira, warum sie ihren eigenen Studiengang erst (mit-)erfinden musste, um Informatiklehrerin werden zu können.

    Mehr Informationen zu Ira Diethelm sowie Kontaktmöglichkeiten findet ihr hier: https://www.linkedin.com/in/ira-diethelm/

    Mehr über das Projekt "Werde Informatiklehrer:in" und über euren möglichen Weg ins Informatiklehramt könnt ihr hier nachlesen: https://informatiklehrerin.de/

    Das Unterrichtsmaterial aus Iras Projekt IT2School könnt ihr euch hier anschauen: https://www.wissensfabrik.de/it2school/

    Mehr über die aktuelle Situation rund um den Informatikunterricht an deutschen Schulen erfahrt ihr auf dieser Seite: https://informatik-monitor.de/

    Zum Fachbereich Informatik und Ausbildung bzw. Didaktik der Informatik der Gesellschaft für Informatik gelangt ihr hier: https://fb-iad.gi.de/

    Mehr über die Initiative #SheTransformsIT könnt ihr hier nachlesen: https://www.shetransformsit.org/

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    Folge 59 – Wie Erna Schneider Hoover verhinderte, dass Telefonsysteme überlastet werden

    04.03.2026 | 20 Min.
    Wenn heute irgendwo mehr Anrufe eingehen, als bearbeitet werden können, landet man üblicherweise in einer Warteschleife - oder muss es zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen. Anders sah es allerdings noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts aus, denn damals konnte ein zu hohes Anrufaufkommen Telefonvermittlungsstellen lahmlegen. 

    In der 59. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau beschäftigen wir uns mit den computergesteuerten Switching Systems, die den Anrufaufbau automatisierten, und mit Erna Schneider Hoover, die diese Systeme nicht nur vor dem Zusammenbruch schützte, sondern auch eines der ersten Softwarepatente überhaupt anmeldete. 

    In dieser Folge wurde auf zwei andere Folgen verwiesen:

    - Folge 5 ("Netzwerke und wie man sie widerstandsfähiger machen kann - Interview mit Stephanie Althoff"): https://informatik-hausfrau.de/2024/04/02/folge-3-netzwerke-und-wie-man-sie-widerstandsfaehiger-machen-kann/
    - Folge 34 ("Margaret Hamilton und die Software, die die erste Mondlandung möglich machte"): https://informatik-hausfrau.de/2025/02/06/folge-34-margaret-hamilton-und-die-software-die-die-erste-mondlandung-moeglich-machte/

    Zur erwähnten Folge des Podcasts "Geschichten aus der Geschichte" über die Erfindung des Telefons gelangt ihr hier: https://www.geschichte.fm/archiv/gag358/

    Mehr Informationen zu Erna Schneider Hoover in der National Inventors Hall of Fame findet ihr hier: https://www.invent.org/inductees/erna-schneider-hoover

    Das Patent, das Erna Schneider Hoover und ihr Kollege angemeldet haben, findet ihr hier: https://patents.google.com/patent/US3623007

    Publikationen im Zusammenhang mit dem ESS-Computer, an denen Erna Schneider Hoover mitgewirkt hat, findet ihr unter den folgenden Links (Paywall, aus Hochschulnetzen und über Bibliotheken ggf. kostenfrei zu erreichen): 

    - "No. 1 ESS call processing": https://ieeexplore.ieee.org/document/6771506
    - "Organization of the no. 1 ESS stored program": https://ieeexplore.ieee.org/document/6771492
    - "Safeguard data-processing system: Safeguard data reduction system": https://ieeexplore.ieee.org/document/6778889

    Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an [email protected] oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle @informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden. 

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    Falls ihr den Podcast werbefrei hören möchtet oder die Produktion des Podcasts finanziell unterstützen möchtet, habt ihr die Möglichkeit, dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: https://steadyhq.com/de/informatikfrau

    Falls ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich: https://ko-fi.com/leaschoenberger

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Über Informatik für die moderne Hausfrau
Informatik für die moderne Hausfrau ist ein wöchentlicher Podcast von, mit und über Frauen in der Informatik. Host Dr.-Ing. Lea Schönberger spricht mit Frauen, die im weitesten Sinne mit Informatik zu tun haben, über Themen, die im weitesten Sinne mit Informatik zu tun haben und gibt euch in kurzen Doku-Folgen spannende Einblicke in Tech- und Informatikthemen. Seit Februar 2024 überall da, wo es Podcasts gibt.
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Generated: 5/21/2026 - 4:04:10 AM