Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
Tobias Ruf, Korbinian Sautter, OVB Podcast

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- In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2026. „Das war ein sehr guter Tag von uns, wir sind mit der Leistung des Teams vollauf zufrieden. Meiner Meinung nach hätte die Verfolgergruppe, wenn sie gut zusammengearbeitet hätte, Pogacar sogar noch einfangen können“, sagt der 52-Jährige.
„Remco hat massiv viel investiert in der heißen Phase und hätte dafür beinahe einen hohen Preis bezahlt. Er hatte Probleme am Schlussanstieg, was der intensiven Arbeit vorab geschuldet war. Das zeichnet ihn in Summe aus. Er gibt sich nicht mit einem zweiten Platz zufrieden“, betont der Teammanager.
Für beide Kapitäne ist Denk voll des Lobes, auch für Florian Lipowitz. „Mega gut, wie er das macht. Auch, wie er inzwischen mit den Medien umgeht. Sportlich steckt da pure Kraft und sehr viel Talent dahinter. Und wir sprechen jetzt über Sekunden, in der dritten Woche wird es um Minuten gehen. Da habe ich ein sehr gutes Bauchgefühl bezüglich Florian“.
Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. 161 Kilometer müssen zwischen Vichy und Nevers zurückgelegt werden. „Ich gehe von einem Massensprint aus. Die Klassementfahrer werden dankbar sein, wenn es für sie ein Stück weit ruhiger ist“, sagt Denk abschließend.
Foto: IMAGO / Sirotti - In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben mit einer klassischen Ausreißergruppe gerechnet, aber es kam anders. Wir wollten mit Maxim van Gils in diese Gruppe und sind am Anfang all in gegangen. Aber die Gruppe stand nicht, so war unser Pulver relativ früh verschossen“, sagt der 52-Jährige.
„Dass Remco und Florian isoliert waren, war suboptimal. Da müssen wir teamintern nochmal drüber reden. Du kannst einen möglichen Tagessieg nicht über die Gesamtwertung setzen. Es ist gut gegangen, hat aber doof ausgeschaut. Ich kann den Unmut der Fans verstehen“, betont der Teammanager.
Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 166 Kilometer müssen zwischen Aurillac und Le Lioran zurückgelegt werden. „Ich rechne fest mit einem Tag für die Klassementfahrer und einem Ausscheidungsfahren. Wenn sich Remco und Florian gut fühlen, können wir durchaus etwas versuchen“, sagt Denk abschließend.
Foto: IMAGO / Belga - In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der achten Etappe der Tour de France 2026. „Ich hätte mit einer größeren Fluchtgruppe gerechnet. Aber letztlich hat auch der nötige Seitenwind gefehlt, um das Rennen schwerer zu machen“, sagt der 52-Jährige.
„Wir sind gut durchgekommen, im Team sind alle fit. Das ist nach acht Tagen nicht selbstverständlich“, betont der Teammanager.
Im Hintergrundthema geht es um die mediale Infrastruktur bei der Tour de France. Denk erklärt die gigantische Logistik vor Ort, die Medianarbeit mit den Fahrern, und gibt Einblicke in ein besonderes Projekt seines Teams.
Im letzten Teil geht es um die neunte Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 185 Kilometer müssen zwischen Malemort und Ussel zurückgelegt werden. „Ich lege mich auf 80 Prozent fest, dass morgen eine Ausreißergruppe durchkommt. Wir werden heute noch mit unseren Fahrern sprechen. Ich hoffe, dass viele Arme nach oben gehen, die morgen mit in die Gruppe wollen“, sagt Denk abschließend.
Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano - In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben einen Massensprint in Bordeaux gesehen, der sich relativ früh abgezeichnet hat. Ich bin ehrlich gesagt über die Passivität einiger Teams doch etwas verwundert. Wer keinen Anwärter auf die Gesamtwertung und keinen absoluten Topsprinter in seinen Reihen hat, müsste meiner Meinung nach deutlich mehr riskieren“, sagt der 52-Jährige.
„Als wir in unseren Anfangsjahren mit einer Wildcard am Start waren, hat mir der Tourdirektor Christian Prudhomme klar gesagt, dass er von uns etwas sehen will. Siege hat er nicht erwartet, aber er hat uns klar gemacht, dass wir das Rennen mitgestalten sollen“, berichtet Denk. Der Aufreger um Remco Evenepoel und Florian Lipowitz ist hingegen abgehakt. „Das ist bei uns kein Thema mehr. Alle haben sich lieb und wir fokussieren uns auf Racing“, betont der Teammanager.
Im letzten Teil geht es um die achte Etappe, die am Samstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Perigueux und Bergerac zurückgelegt werden. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir wieder einen Massensprint sehen. Ich würde die Chance auf 60 zu 40 beziffern“, sagt Denk abschließend.
Foto: IMAGO / Photo News 6. Etappe: „Wir haben uns nichts vorzuwerfen - Vingegaard ist nicht viel besser“
09.07.2026 | 12 Min.Tief in der Nacht und nach einem anstrengenden Tag ordnet Teammanager Ralph Denk die sechste Etappe ein. Mit über 4000 Höhenmetern, Col du Tourmalet und Bergankunft war es ein hartes Stück Arbeit. Ein Antritt von Tadej Pogačar 42 Kilometer vor Schluss setzte die Topfahrer unter Druck. „Es wurde von Anfang an schnell gefahren und wir haben kleine Fehler gemacht“, sagt Denk, bezüglich einer ungünstigen Pinkelpause von Remco Evenepoel.
Für Red Bull-BORA-hansgrohe endet der Tag in der Verfolgergruppe hinter Vingegaard und Pogacar. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Damit können wir zufrieden sein“, sagt Denk. „Ich denke, Jonas Vingegaard ist insgesamt nicht viel besser. Der Kampf hinter Platz eins ist völlig offen“, betont der Teamchef.
Etwas ruhiger für die Favoriten auf den Gesamtsieg verspricht die siebte Etappe zu werden. Auf dem Weg nach Bordeaux gibt es erneut eine Chance für die ganz schnellen Jungs. „Wir hoffen, dass der Wind mitspielt und es dadurch für uns eine ruhigere Etappe wird“, meint Denk
Imago/Phot News
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Über Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine Vorschau auf die kommende Etappe.
Ihr habt Fragen an Ralph Denk? Schickt sie an tobias.ruf@ovbmedia.de
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