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InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community

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InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
Neueste Episode

108 Episoden

  • InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community

    Folge 94 – Buchbesprechung: Entromantisiert euch!

    18.06.2026 | 1 Std. 49 Min.
    In der heutigen Folge sprechen Noir und Finn mit Clara vom Podcast ACE AROund the Cake über das Buch “Entromantisiert euch! Ein Weckruf” von Beatrice Frasl. Sie sprechen darüber, worum es in dem Buch geht und wie weit sie mit Frasls Schlussfolgerungen übereinstimmen. Außerdem betrachten sie die aktuelle Verwendung des Begriffs “Liebe” in a*spec Büchern und in aktuellen (queer)feministischen Kontexten und teilen ihre Wahrnehmung diesbezüglich unter anderem aus einer aplatonischen und loveless Perspektive. Sie überlegen außerdem, welche Schritte sie selbst setzen können, um Normen rund um romantische Beziehungen und Liebe in ihrem Leben abzubauen.

    Moderation: Noir, Finn
    Gastperson(en): Clara
    Produktionsleitung: Finn
    Redaktion: Noir, Finn, Clara
    Schnitt: Finn
    Qualitätssicherung: Delfin

    This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

    Folge von ACE AROund the Cake zu Entromantisiert euch!

    ACE AROund the Cake Folge 36 – Entromantisieren wir uns?, https://acearoundthecake.de/2026/06/18/36-entromantisieren-wir-uns/

    Content Notes

    Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

    Ganze Folge: Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Fokus auf heterosexuelle Paarbeziehungen, Patriarchat und patriarchale Strukturen, Misogynie und misogyne Strukturen, Romantik-Negativität, Amatornormativität, Reduzierung gesellschaftlicher Probleme und dem Entgegenwirken auf die Abschaffung romantischer Liebe / Paarbeziehungen

    00:02:32 – 00:06:02 | Amatornormativität, Abwertung platonischer Liebe und Freund*innenschaften gegenüber romantischer Liebe, Geschlechterbinarität, Stereotype Geschlechterrollen, toxische Männlichkeit, Sexismus, Idealisierung und Romantisierung von Limerenz und Verliebtheit
    00:06:35 – 00:08:05 | Einsamkeit und Vereinsamung (in Paarbeziehungen), Geschlechterbinarität, Idealisierung romantischer Paarbeziehungen
    00:08:05 – 00:09:56 | Konsumkapitalismus (am “Datingmarkt”) bzw. Vergleiche von Konsum(kapitalismus) mit Dating, Objektifizierende Bewertung von Personen
    00:09:58 – 00:13:50 | Zentrierung von Sex und körperlicher Nähe in romantische Paarbeziehungen, Geschlechterbinarität, Toxische Männlichkeit, Absprechen von Männlichkeit, Abwertung anderer Formen körperlicher Nähe gegenüber Sex, Reduzierung von Sex auf PiV (Penis-In-Vagina-Penetration), Zentrierung von Sexualität auf männliche Bedürfnisse, Compulsory Sexuality
    00:13:59 – 00:19:07 | Unbezahlte Care Arbeit (und deren Romantisierung), Trennung aufgrund von nicht mehr vorhandener Arbeitsfähigkeit, Misogyne Strukturen und Misogynie, Romantik-Negativität, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe), Kapitalismus, Patriarchat, Familismus, Sexismus, Absprechen von Liebe, Absprechen von Menschlichkeit, Loveless-Feindlichkeit, Geschlechterrollenbilder, Geschlechterbinarität, Geschlechterbezogene Ungleichheit in heteroromantisch-sexuellen Paarbeziehungen
    00:19:18 – 00:22:27 | Gewalt in Paarbeziehungen, Häusliche Gewalt, Sexismus, Misogynie, Femizide / Feminizide, Geschlechterbinarität, Geschlechterrollenbilder und -zuschreibungen, Amatonormativität, Zentrierung von Sexualität (Erwähnung), Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Erziehung von Frauen zum Wunsch nach normativen Paarbeziehungen
    00:22:27 – 00:24:50 | Amatonormativität (Romantisierung von Liebe und Verliebtheit), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, Toxische Männlichkeit, Zentrierung von Nähe auf Sexualität in romantischen Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen auf Männer
    00:25:01 – 00:28:52 | Romantik-Negativität, Häusliche Gewalt, Femizide / Feminizide, Zentrierung von Sex in romantischen Paarbeziehungen, Geschlechterbezogene Ungleichheit in Paarbeziehungen, verkürzte Darstellung von / Sicht auf poly* Beziehungen, vermeintliches Monopol von romantischen Paarbeziehungen auf Liebe
    00:29:35 – 00:29:52 | Probleme in heterosexuell-romantischen Paarbeziehungen (Vereinsamung, Gewalt an Frauen)
    00:29:52 – 00:30:15 | Romantik-Negativität
    00:31:43 – 00:32:16 | Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, normative Bilder romantischer Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen der Liebesnorm auf alle außer Frauen
    00:35:40 – 00:35:54 | Klassismus / Ableismus und damit verbundene Hürden in Bezug auf Fachliteratur
    00:37:17 – 00:37:40 | Verallgemeinerte Aussage zur romantische Liebe bzw. deren Abschaffung
    00:38:20 – 00:38:35 | Romantik-Negativität, Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Ungleich verteilte emotionale Arbeit (Erwähnung), Gesellschaftliche Romantisierung von Limerenz und anderen Emotionen
    00:44:22 – 00:49:35 | Patriarchale Strukturen, ungleich verteilte Care Arbeit, Toxische Männlichkeit, Familismus
    00:49:49 – 00:51:52 | Trennung (Scheidung, Scheidungsraten), konservative und religiöse Kritik an steigenden Scheidungsraten
    00:53:04 – 00:55:25 | Naturalisierung romantischer Liebe / romantischer Anziehung, Amatonormativität, gesellschaftliche Bilder von Liebe, Romantik und Partner*innenschaften
    00:01:20 – 01:05:55 | Reproduktion von mononormativen und amatonormativen Beziehungsvorstellungen und Normen in alternativen Beziehungsformen (z. B. queeplatonischen oder poly* Beziehungen), Respectability Politics, Fokus auf Liebe im Aktivismus (Aro*spec-Erasure, Loveless-Erasure)
    01:11:12 – 01:20:56 | Platonormativität, Loveless-Feindlichkeit und Erasure, Apl*spec-Erasure und Feindlichkeit, Respectability Politics, Idealisierung des Begriffs Liebe, Bezugnahme auf loveless- und apl*spec-feindliche Annahmen, die Liebe über andere Empfindungen hierarchisieren
    01:22:48 – 01:23:05 | Ansprechen der Ansicht, Freund*innenschaft sei vermeintlich die bessere Form von Liebe
    01:23:52 – 01:24:01 | Spirituelle Aufladung und Komponente des Begriffs Liebe
    01:24:45 – 01:33:13 | Amatonormativität, Liebesnorm (Überhöhung und Idealisierung von Liebe), Loveless- und Apl*spec-Erasure
    01:31:14 – 01:32:25 | Religiös / Spirituell aufgeladene Sprache
    01:33:51 – 01:34:13 | Romantik-Negativität
    01:34:20 – 01:37:20 | Bezugnahme auf patriarchale Beziehungsstrukturen und normativen Beziehungsmustern, Ungleiche Verteilung von Care Arbeit,
    01:37:20 – 01:38:40 | Amatonormativität, Amatonormative Sprache die romantische bzw. partner*innenschaftliche Beziehungen über andere Beziehungsformen hierarchisiert
    01:38:52 – 01:41:38 | Relationship-Skill-Gap, patriarchale Strukturen und ihre Folgen (binär-geschlechtliche Sozialisation), ungleich verteilte (emotionale) Care Arbeit (Zuschreibung der Verantwortung zu Care Arbeit zu Frauen / weiblich sozialisierten Personen), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollenbilder
    01:42:48 – 01:43:17 | Relationship-Skill-Gap, binäre Geschlechterrollen, cis-heteronormative Sozialisation und deren Auswirkungen auf Männer

    Kapitelmarken

    00:00:00 | Cold Open
    00:00:14 | Intro
    00:00:38 | Begrüßung und Einleitung
    00:02:17 | Start in den Inhalt des Buches
    00:02:43 | (Einschub) Definition: Amatonormativität
    00:04:08 | (Einschub) Inhaltshinweis
    00:06:02 | Vereinsamung in Paarbeziehungen & Dating
    00:09:58 | Zentrierung von Sexualität und körperliche Nähe in Paarbeziehungen
    00:13:59 | Unbezahlte Care Arbeit und ihre Romantisierung
    00:19:18 | Gewalt in Paarbeziehungen
    00:25:01 | Abschaffung der romantischen Liebe
    00:29:03 | Allgemeiner Eindruck der Moderation zum Buch
    00:37:17 | Romantische Liebe abschaffen?
    01:00:12 | Revolutionäres Potenzial alternativer Beziehungsformen
    01:11:12 | Platonormativität, aplatonische und loveless Perspektiven
    01:11:53 | (Einschub) Definition: Platonormativität
    01:12:20 | (Einschub) Definition: Aplatonik
    01:13:25 | (Einschub) Definition: Loveless
    01:33:24 | Offene Fragen
    01:42:48 | Lexikon: Relationship-Skill-Gap
    01:43:27 | Kulturecke: Entromantisiert euch! von Beatrice Frasl
    01:44:33 | Was nehmen wir mit?
    01:46:31 | Hinweis auf die Sommerpause
    01:47:07 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten
    01:48:55 | Outro

    Lexikon

    Relationship-Skill-Gap – Der Begriff Relationship-Skill-Gap bezeichnet nach Gregory Matos die Kluft, die sich bezüglich der Beziehungskompetenzen zwischen den (binären) Geschlechtern auftut. Männer haben mit ihren aufgrund ihrer gesellschaftlichen Sozialisation oft geringer ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen oft weniger der beim Führen von zwischenmenschlichen Beziehungen und Partner*innenschaften benötigten Fähigkeiten. Damit haben sie bei Frauen heute oft geringere Chancen als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten.

    Kulturecke

    Beatrice Frasl, Entromantisiert euch! Ein Weckruf, Deutsch, 280 Seiten, ISBN: 978-3-7099-8251-8 (Innsbruck: Haymon Verlag 2025

    Begriffserklärung: Subversiv

    Das Wort subversiv kommt vom spätlateinischen subversio für “Umkehrung”, “Umsturz” oder “Zerstörung” bzw. subvertere für “umkehren”, “umstürzen” oder “vernichten”) und beschreibt Handlungen, Ideen oder Konzepte, die das Ziel haben, bestehende gesellschaftliche Normen oder Autoritäten zu destabilisieren und zu verändern. Wenn in der Folge von subversiven Potenzial alternativer Beziehungsformen und Konzepte die Rede ist, geht es um Möglichkeiten, die diese Lebensentwürfe beinhalten, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen und diese über die Zeit zu verändern.

    Erwähnte InSpektren-Folgen

    InSpektren, Folge 66 – Fragen zu Limerenz, https://inspektren.eu/66-fragen-zu-limerenz

    InSpektren, Folge 67 – Limerenz, https://inspektren.eu/67-limerenz

    InSpektren, Folge 93 – Liebesmacht. Gespräch mit Nora Kellner, https://inspektren.eu/93-liebesmacht-gespraech-mit-nora-kellner

    Erwähnte Bücher

    Alice Osemann, Loveless (deutsche Ausgabe), übersetzt von Vanessa Walder, Deutsch, 480 Seiten, Roman, Aroace-Hauptcharakter, ISBN: 978-3-7432-1219-0 (Bindlach: Loewe Jugendbücher 2022)

    Kayla Kaszyca/Sarah Costello, Sounds Fake But Okay. An Asexual and Aromantic Perspective on Love, Relationships, Sex, and Pretty Much Anything Else, Englisch, 160 Seiten, ISBN: 978-1-83997-001-6 (Bad Hersfeld: Hachette Children’s Book 2023)

    Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025)

    Shout-Outs

    Introsprecher: Kijargo
    Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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    93 - LiebesMacht. Gespräch mit Nora Kellner

    04.06.2026 | 1 Std. 28 Min.
    In der heutigen Folge unterhalten sich Noir und Finn mit Nora Kellner über ihr Buch LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen. Sie fragen sich, was Liebe ist und welche Funktion diese in unserer Gesellschaft eigentlich einnimmt, thematisieren aber auch, wie freund*innenschaftszentriertes Leben bei ihnen aussieht und welche Herausforderungen es dabei gibt. Außerdem geht es darum, wieso unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte und wieso diese Themen auch für alloromantische Menschen relevant ist.

    Moderation: Finn, Noir
    Gastperson(en): Nora Kellner
    Produktionsleitung: Noir
    Redaktion: Nora, Noir, Finn
    Schnitt: Torsten
    Qualitätssicherung: Finn, Delfin, Katharina

    This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

    Content Notes

    Ganze Folge: Amatonormativität, Familismus, Sexismus, Patriarchat, Kapitalismus, Binarität, Überhöhung / Idealisierung / Immunisierung / vermeintliche Natürlichkeit von Liebe, Mononormativität, Distanzerfahrungen im Bezug auf Liebe, Zentrierung von romantischen oder romantischen sexuellen Beziehungen, Erwartungen an Beziehungen und Druck in Beziehungen, Relationship Escalator

    00:00:55-00:01:00 | Binäre Sprache
    00:08:18-00:12:36 | Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Amatornormativität, Patriachat, Kapitalismus, Familismus, Liebe als Machtinstrument, Mononormativität
    00:13:03-00:28:03 | Naturalisierung, Idealisierung, Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Lovelessfeindlichkeit, Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept Liebe, Aro*spec-Feindlichkeit, Amatonormativität, Absprechen von Erleben, Absprechen von Menschlichkeit / Person-Sein, Zentrierung von Liebe, Respectability Politics (Erwähnung), Mononormativität
    00:30:40-00:35:55 | Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept “Liebe”, Fremdzuschreibung von Gefühlen, Absprechen von Erleben, Amatonormativität, Performative Intimität
    00:48:56-00:49:07 | Binärsystem Romantische Beziehungen und Freund*innenschaften (Erwähnung)
    00:49:46-00:50:44 | Reproduktion von amatonormativen und mononormativen Mustern und Normen in Partnerinnenschaften inkl. nicht-romantischen oder nicht-monogamen Partnerinnenschaften
    00:56:10-00:57:05 | Amatornormativität, Reproduktion amatonormativer Muster und Hierarchisierungen in Partner*innenschaften
    00:58:32-00:59:10 | Binärsystem zwischen romantischen Beziehungen und Freund*innenschaft, Reproduktion von normativen Vorstellungen und Mustern
    01:01:44-01:02:28 | Amatonormativität, Mononormativität
    01:05:18-01:05:37 | Gewalt, Gewalt und gewaltvolle Strukturen in Familien
    01:13:54-01:21:40 | Erwartungen und Druck in (monoromantisch-monosexuellen) Partner*innenschaften, Eifersucht, gesellschaftliche Normen, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe)

    Kapitelmarken

    00:00:00 | Intro
    00:00:23 | Begrüßung und Einleitung
    00:01:54 | Wie kam es zum Buch?
    00:05:18 | Inhalt des Buchs
    00:07:46 | Was ist Liebe?
    00:28:12 | Wie verwenden wir den Begriff “Liebe”?
    00:37:00 | Freund*innenschaftszentriertes Leben
    00:58:18 | Herausforderungen eines freund*innenschaftszentrierten Lebens
    01:06:15 | Hierarchisierung und Priorisierung von Beziehungen
    01:07:53 | Kommunikation über die eigene Lebensweise
    01:10:45 | Warum unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte
    01:22:20 | Lexikon: Pod
    01:23:01 | Kulturecke: Liebes Macht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen von Nora Kellner
    01:24:05 | Was nehmen wir mit?
    01:26:00 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten
    01:27:56 | Outro

    Lexikon

    Pod – Der Pod einer Person besteht aus den Personen, an die diese sich wenden würdest, wenn dir Gewalt, Schaden oder Missbrauch widerfahren ist, aber auch wenn sie Unterstützung sucht, um Verantwortung für die von ihr verursachte Gewalt, Schaden oder Missbrauch zu übernehmen und wenn sie Gewalt beobachtet, oder eine Person, um die sie sich sorgt gewalttätig ist oder Gewalt bzw. Missbrauch erfahren hat.

    Kulturecke

    Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025)

    Erwähnte Bücher und Blogbeiträge

    Nora Kellner, OpferMacht. Klartext reden über sexuelle Gewalt, Deutsch, 272 Seiten, ISBN: 978-3-89771-342-0 (Münster: Unrastverlag 2023)

    Şeyda Kurt, Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist, Deutsch, 224 Seiten, ISBN: 978-3-7499-0114-2 (Hamburg: HaperCollins 2021)

    Andrea Newerla, Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten, Deutsch, 208 Seiten, ISBN: 978-3-466-37300-0 (München: Kösel-Verlag 2023)

    Finn, Mein herzlichstes Danke, https://aromantik.de/mein-herzlichstes-danke, Blogbeitrag bei Aktivaro auf aromantik.de, 30. September 2021

    Bini Adamczak, Beziehungsweise Revolution. 1971, 1968 und kommende, Deutsch, 313 Seiten, ISBN: 978-3-518-12721-6 (Berlin: Suhrkamp 2017)

    Quellen

    Zum Begriff Pod: Magnus, Mia for the Bay Area Transformative Justice Collective, 2020 S. 119-120.

    Shout-Outs

    Introsprecher: Kijargo
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    Folge 92 – Bi+ Aro*specs (Mitschnitt zur Livefolge zur Aroweek 2026)

    21.05.2026 | 1 Std. 21 Min.
    In der aktuellen Folge, die ursprünglich als Livefolge zur Aroweek aufgenommen wurde, sprechen Finn und Chris mit Samu vom Podcast ACE AROund the Cake über ihre Erfahrungen als Bi+ Aros. Sie unterhalten sich darüber, wie ihre Aro*spec und M*spec-Identitäten zusammenhängen und ihre Coming Outs, thematisieren aber auch Überschneidungen in Bezug auf Queerfeindlichkeit und überlegen, was sie sich von Bi+ und Aro-Communitys wünschen würden.

    Moderation: Finn, Chris
    Gastperson(en): Samu
    Produktionsleitung: Finn
    Redaktion: Samu, Noir, Finn, Chris
    Schnitt: Finn
    Qualitätssicherung: Chris, Katharina, Delfin

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    Content Notes

    Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

    00:02:26-00:02:43 | Erwähnung von Amatonormativität, Queerfeindlichkeit, Bi-Feindlichkeit und Aro*-Feindlichkeit im Rahmen der Inhaltshinweise
    00:10:04-00:10:12 | Gatekeeping (internalisiert), internalisierte Ace*spec-Feindlichkeit
    00:13:34-00:13:45 | Distanzerfahrung unter allosexuellen Personen
    00:16:39-00:16:47 | Internalisierte Bi-Feindlichkeit und Gatekeeping
    00:24:00-00:24:18 | Referenz auf Gewalt (Bedrohung mit einer Waffe) im Rahmen eines Vergleichs
    00:27:56-00:28:04 | Amatonormative Formulierung (Sprachliche Hierarchisierung von sexuell- und/oder romantischen Beziehungen über Freund*innenschaften)
    00:29:02-00:29:19 | Referenz auf Polizei (“Labelpolizei”)
    00:35:13-00:35:42 | Erwähnung von Beziehungsende / Trennung, Eifersucht in Paarbeziehungen, negative Reaktionen von Partnerpersonen auf das Coming Out als polyamor
    00:38:04-00:38:08 | Binäre Sprache
    00:43:00-00:44:22 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Vorurteile, Zitat einer aro*spec- und alloaro-feindlichen Aussage, Amatonormativität, Abwertung von Sex außerhalb von Paarbeziehungen
    00:45:39-00:55:11 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Pan*-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Annahme dass M*specs nicht Aro*- und/oder Ace*spec sein könnten, Stereotype queerer Identitäten in z. B. Memes, Besprechung aro*spec- und m*spec-feindlicher Vorurteile, Amatonormativität, Compulsory Heterosexuality/romanticism, Vorurteile gegenüber in Polybeziehungen lebenden Personen, Slut Shaming, Abwertung von Promiskuität, mitunter unangenehme Reaktion auf ein Coming Out als poly(affactionate)
    00:55:13-00:59:14 | Queerfeindlichkeit, Unsichtbarkeit von Aro*spec- M*spec-Identitäten, Exklusionismus innerhalb von M*spec-Communitys und queeren Communitys (Absprechen von Queer-Sein), Druck / Forderung sein Label beweisen zu müssen, Queer Impostor-Syndrome
    00:56:45-00:57:03 | Binäre Sprache
    01:00:28-01:01:21 | Queerfeindlichkeit, Exklusionismus, Annahme Aro*specs könnten nicht bi+ sein, Vorurteile
    01:02:11-01:03:35 | Gatekeeping, Allonormativität und Amatonormativität in M*spec-Communitys, Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten
    01:04:33-01:06:18 | Bi- bzw. M*spec-Feindlichkeit, Vorurteile, Zuschreibungen, Slut Shaming, Sex-Negativität / Sex-Moralismus
    01:06:17-01:08:43 | Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten, Entfremdungsgefühl, alloromantisch-feindliche Aussage (wird direkt als problematisch eingeordnet), Distanzerfahrung unter alloromantisch-allosexuellen Personen, Sex-Negativität
    01:09:53-01:10:36 | Entfremdungsgefühl
    01:11:30-01:12:22 | Gatekeeping, Infighting
    01:13:46-01:15:25 | Sex-Negativität / Sex-Moralismus, Queerfeindliche Vorurteile (Erwähnung)

    Kapitelmarken

    00:00:00 | Intro
    00:00:24 | Begrüßung und Einleitung
    00:02:26 | Inhaltshinweise
    00:03:20 | Definition: M*spec
    00:04:08 | Aro*spec-Label und Erleben der Moderierenden
    00:08:08 | Verortung auf dem sexuellen Spektrum
    00:14:20 | Intersektion: Aromantisches Spektrum und M*spec-Identität
    00:18:57 | Coming Out
    00:34:30 | Beziehungsformen
    00:42:20 | Wahrnehmung von Außen und Queerfeindlichkeit
    00:59:47 | Aro*spec- und M*spec-Communitys
    01:10:46 | Bessere Communitys für Bi+ Aro*specs?
    01:15:35 | Was nehmen wir mit?
    01:19:03 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten
    01:21:12 | Outro

    Erwähnte InSpektren-Folgen

    InSpektren, Folge 68 – Bi, Pan, M*spec Teil I, https://inspektren.eu/bi-pan-mspec-teil-i

    InSpektren, Folge 69 – Bi, Pan, M*spec Teil II, https://inspektren.eu/68-bi-pan-mspec-teil-ii

    Shout-Outs

    Introsprecher: Kijargo
    Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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    91 - Sexuell und/oder Sensuell - Wie können wir Nähe zeigen? Teil III

    23.04.2026 | 1 Std. 29 Min.
    Im dritten Teil des Themenblocks Sensuell und/oder Sexuell – Wie können wir Nähe zeigen? unterhalten sich Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie sich ihr Empfinden und die eigene Art Nähe auszudrücken über die Zeit verändert hat. Sie sprechen darüber, wo sie sich wünschen, Nähe anders zeigen zu können, thematisieren aber auch die gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen rund um körperliche Nähe. Außerdem fragen sie sich, wie das eigene Nähegefühl eigentlich kommuniziert werden kann und wo sie im Alltag der letzten Woche eigentlich Nähe erlebt haben. 

    Moderation: Noir, Finn, Chris
    Gastperson(en): Alina
    Produktionsleitung: Finn
    Redaktion: Noir, Finn, Chris, Alina
    Schnitt: Caro
    Qualitätssicherung: Noir, Finn

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    Website: https://psychoberatung-ka.de/
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    Content Notes

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    Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität

    00:03:34-00:04:16 | Allonormativität und deren Auswirkungen (allonormative Deutung des eigenen Nähebedürfnisses als Fehlen von Sex)
    00:06:23-00:06:53 | Amatonormativität, Romantisierung von Sex, Zentrierung von Sexualität auf PiV (Penis in Vagina Penetration)
    00:09:44 -00:11:33 | Trauma (Entwicklungstrauma), Liebesentzug durch Elternteile, ungesundes Sexualverhalten, Auswirkung von Trauma auf das eigene Empfinden von Nähe
    00:13:13-00:13:23 | Allonormativität, Reduktion von nicht-sexueller körperlicher Nähe auf “Vorspiel” zum Sex
    00:14:48-00:15:05 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe
    00:17:46-00:21:50 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe, Grenzüberschreitungen (und gesellschaftliche Akzeptanz dieser), emotionale Manipulation, Normalisierung von Grenzverletzungen
    00:21:55-00:22:20 | Fehlendes gesellschaftliches Fragen nach Konsens bei Berührungen
    00:22:33-00:24:45 | Grenzüberschreitende Situationen mit unerwünschter Berührung
    00:25:27-00:25:53 | Grenzüberschreitende Situationen, Normalisierung von Grenzverletzungen
    00:25:56-00:33:34  | Patriarchat, Normalisierung von Grenzverletzungen im Zusammenhang mit Geschlechterpräsentation, Beschreibung von grenzüberschreitenden Situationen, übergriffige Fragen bei Geschlechter-Non-Konformer Präsentation (Haare), Binäre Geschlechterrollenbilder, Gendernormen
    00:33:44-00:35:15 | Allonormativität (Reduktion von Sensualität auf Vorspiel, “Kuscheln läuft auf Sex hinaus”), Druck Sex performen zu müssen, Engführung von Sex auf PiV
    00:35:51-00:38:07 | Allonormativität, Compulsory Sexuality (Druck Sex zu performen, Sensualität führt zu Sex, Hierarchisierung zwischen Sexualität und Sensualität, Erwartungshaltungen)
    00:42:06-00:43.25 | Psychische Erkrankung, Anhedonie, Traumafolgestörungen, Depression, Erwähnung der Pathologisierung von A*spec-Identitäten
    00:44:46-00:48:16 | A*spec-Feindlichkeit, Pathologisierung, Zitat der Aussage “Nähe müsste ausgehalten werden” und “A*specs müssten sich mehr entspannen”, Romance-Aversion, Absprechen und Herunterspielen Gefühlen / Erleben (und Zitate mehrer Aussagen dazu)
    00:53:14-00:53:29 | Erwähnung von Harry Potter
    01:05:36-01:11:20 | Allonormativität, Compulsory Sexuality, Sexualisierung von Nähe (Normative Verknüpfung für Nähe von Sex), Binäre Geschlechterrollen, Sexualisierung von Kindern, Amatonormativität, problematische Männlichkeitsbilder, Queerfeindlichkeit (Abwertung, Enthumanisierung), Sexismus, Misogynie, Fat Shaming, Bodyshaming
    01:16:50-01:19:02 | Verlusttrauma, Traumafolgestörung, Dissoziation, Trigger, Krankenhausaufenthalt

    Kapitelmarken

    00:00:00 | Intro
    00:00:24 | Begrüßung und Einleitung
    00:02:20 | Veränderung des eigenen Empfindens und Ausdrückens von Nähe
    00:18:15 | Gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen
    00:35:16 | Wo würden wir uns wünschen, Nähe anders zeigen zu können?
    00:48:20 | Kommunikation des eigenen Nähegefühls
    01:05:36 | Sexualisierung körperlicher Nähe
    01:11:30 | Nähe im Alltag der letzten Wochen
    01:19:13 | Lexikon: Personal Space (Distanzzone)
    01:20:13 | GRAU. Life is a Story – story.one von René M Chaplin
    01:21:18 | Was nehmen wir mit?
    01:25:16 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten
    01:29:02 | Outro

    Erwähnte InSpektren-Folgen

    InSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

    InSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

    InSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an 

    InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet 

    InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i 

    InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii 

    Lexikon

    Personal Space (Distanzzone) – Physikalischer Bereich rund um eine Person, in dem diese sich sicher und entspannt fühlt, während sie mit anderen in Kommunikation tritt. Normalerweise wird der eigene Personal Space non-verbal kommuniziert und kann sich je nach Kultur, Beziehung zur anderen beteiligten Person(en) oder Situation unterscheiden. Ein Eindringen einer anderen Person in den Personal Space kann zu Unwohlsein, Angst oder Wut führen. Weitere Definitionen inkludieren außerdem, dass es sich um den Bereich handelt, in dem eine Person ihre privaten Gegenstände liegen hat. Der (unerlaubte) Zugriff einer fremden Person auf diese Besitztümer kann ebenfalls zu Wut oder einer Abwehrreaktion führen. 

    Kulturecke

    René M. Chaplin, GRAU. Life is a Story – story.one, Deutsch, 60 Seiten, ISBN: 9783711579027 (Wien: Story.one Publishing 2025)

    Shout-Outs

    Introsprecher: Kijargo
    Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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    90 - Sexuell und/oder Sensuell - Wie können wir Nähe zeigen? Teil II

    09.04.2026 | 1 Std. 26 Min.
    Im zweiten Teil des Themenblocks zu Sexualität und Sensualität sprechen Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie wir Nähe zeigen können und empfinden. Sicherheit und Unsicherheit spielen dabei eine große Rolle. Außerdem unterhalten sie sich darüber, was überhaupt ein Gefühl der Nähe auslösen kann und stellen sich die Frage, wo die Grenze zwischen Sensualität und Sexualität liegt, sofern es eine solche überhaupt gibt.

    Moderation: Noir, Finn, Chris
    Gastperson: Alina
    Produktionsleitung: Finn
    Redaktion: Noir, Finn, Chris, Alina
    Schnitt: Torsten
    Qualitätssicherung: Finn, Delfin

    Alina findet ihr hier

    Website: https://psychoberatung-ka.de/
    Instagram: @psychoberatung_ka

    This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

    Content Notes

    Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

    Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität

    00:10:36 – 00:16:04 | Gleichsetzen von Hilfebedürftigkeit / Hilfenannahme mit “eine Last sein”
    00:17:15 – 00:17:44 | Scham für den eigenen Körper
    00:19:14 – 00:20:14 | Auswirkungen von Lookismus
    00:26:22 – 00:28:38 | Tierquälerei, Tierversuche
    00:27:11 – 00:27:18 | Verwendung pseudogenerisches Maskulinum
    00:42:07 – 00:42:22 | Andeutung von Übergriffigem Verhalten / Gewalt
    00:44:12 – 00:44:23 | “Reflektiertere Menschen” soll hier anderen ihr reflektiert sein nicht absprechen oder werten, kann aber ggf. so wirken
    00:45:57 – 00:46:30 | Binäre Formulierungen
    00:47:05 – 00:49:37 | Gynäkologiebesuch und entsprechende Untersuchungen
    01:08:43 – 01:08:57 | Misogynie im Bezug auf Sex / Orgasmus

    Kapitelmarken

    00:00:00 | Intro
    00:00:23 | Begrüßung und Einleitung
    00:02:20 | Wie zeigen und erleben wir Nähe?
    00:10:37 | Nähe annehmen und einfordern
    00:16:10 | (Un)Sicherheit und Nähe
    00:22:10 | Was gibt uns ein Gefühl von Nähe?
    00:33:52 | Wie können andere uns Nähe zeigen?
    00:38:06 | Grenzen zwischen Sensualität und Sexualität
    01:00:16 | Zusammenhang von Sexualität und Sensualität
    01:10:05 | Die Wichtigkeit von Kommunikation über Sexualität und Sensualität
    01:19:50 | Kuscheltherapie und Kuschelparties
    01:21:46 | Warum wir mehr und differenzierter über Sensualität sprechen sollten
    01:22:51 | (Kein) Zusammenhang von Sexualität und Sensualität
    01:23:49 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten
    01:26:38 | Outro

    Richtigstellung

    In der Folge wurde der Begriff “Negativer Verstärker” nicht richtig erklärt. Daher hier die korrekte Erklärung dazu:
    Der negative Verstärker ist kein Hinzufügen eines negativen Reizes (Stock beim Esel), sondern das Entfernen eines negativen Reizes. Wenn der Esel bspw. nicht läuft, wird er so lange gehauen, bis er läuft. Das gewünschte Verhalten wurde erreicht, der Esel wird nicht mehr gehauen – wir entfernen den negativen Verstärker.

    Erwähnte InSpektren-Folgen

    InSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

    InSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

    InSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an

    InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet

    InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i

    InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii

    InSpektren, Folge 64 – Weiblichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/64-weiblichkeit-aus-aspec-sicht-kritisch-betrachtet

    InSpektren, Folge 82 – Toxische Weiblichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/82-toxische-weiblichkeit-teil-iInSpektren

    Folge 83 – Toxische Weiblichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/83-toxische-weiblichkeit-teil-ii

    InSpektren, Folge 20 – Sexualität und Konsens, https://inspektren.eu/episode-20-sexualitaet-und-konsens

    Shout-Outs

    Introsprecher: Kijargo
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Über InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
Wir reden über Asexualität, Aromantik, Aplatonik und andere queere Themen. Wer sind wir? Ende April 2021 hat sich auf Discord eine Gruppe Menschen gefunden, die sich auf dem asexuellen und/oder aromantischen Spektrum verorten, kurz: A*spec sind, und die sich in den Kopf gesetzt haben, einen deutschsprachigen Podcast ins Leben zu rufen, der sich mit Themen rund um diese beiden Spektren beschäftigen möchte.
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Generated: 7/10/2026 - 9:58:41 AM