Trump-Schock nach Davos: Europa ohne Plan
Europa zerstört sich selbst – Trump fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten zehn Jahre“.
Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht Laszlo Trankovits im Gespräch mit Holger Douglas eine Zwischenbilanz. Hinter der lauten, oft provozierenden Rhetorik stehe ein Präsident, der konsequent handle und seine Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument einsetze. Trumps Politik folge weniger einer regelbasierten Weltordnung als einer Logik von Macht, Interessen und Deals. Besonders deutlich werde das an Grönland: Für Trankovits ist die Arktis ein strategischer Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen, Rohstoffe und neue Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht absichern; die USA schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort ausbauen, ohne das westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine hebt Trankovits hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom Frieden spreche und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher nicht aus europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an Europa aus: politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und fehlende strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und Machtverschiebungen.
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