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  • Was jetzt?

    Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)

    22.06.2026 | 9 Min.
    Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei
    Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der
    vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten
    aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der
    Downing Street im Podcast ein. 

    Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die
    Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und
    Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die
    Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der
    Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von
    Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

    Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat
    seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine
    »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt
    hatte.

    Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche
    Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. 

    Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt
    Rücktritt an

    Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer

    Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
    einfach die Eliten

    Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt.
    Was bedeutet das?

    Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche
    Fußball-WM aus

    Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst

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  • Was jetzt?

    So soll die Rente gesichert werden

    22.06.2026 | 13 Min.
    Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind
    am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert
    Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der
    Vorschläge.

    Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel
    besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder
    Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie
    Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast
    erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.

     

    Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als
    unzureichend

    Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat

    Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt
    vor

    Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
    Westjordanland vor

    Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser
    wird

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  • Was jetzt?

    Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss

    21.06.2026 | 12 Min.
    Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels
    Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit
    ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in
    einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr
    Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem
    wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und
    Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte
    Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später
    bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke
    unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um.
    Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den
    Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere
    Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten
    Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim
    Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit
    abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im
    bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die
    Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin
    Lichtblau.

     

    Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand.

     

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord

    Gazakrieg: Was ist Völkermord?

    Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet –
    jahrelang

    Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

    Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema
    auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft

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  • Was jetzt?

    Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?

    20.06.2026 | 13 Min.
    In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im
    nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz
    im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den
    Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent
    herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20
    Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel
    in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent
    der ZEIT, ein.

    In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die
    Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber
    diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei
    taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in
    die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren,
    dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen
    darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der
    Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch
    wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Lesen ist sexy

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der
    Labour-Partei

    Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
    einfach die Eliten

    Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in
    Makerfield

    Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht
    Premier Starmer?

    Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy
    Burnham stellen

    Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen

    Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung
    einbeziehen

    Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast
    20 Prozent steigen

    Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre
    Privilegien nähme

    Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er

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  • Was jetzt?

    EU-Russland-Kurs: Droht ein neuer Bruch? (Update)

    19.06.2026 | 10 Min.
    Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter
    Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros
    hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle
    nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter
    Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich
    innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland
    abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet
    Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein.

    Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran
    über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer
    Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe.
    Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in
    den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus
    den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine
    Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an
    innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die
    Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten,
    ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

    Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus
    US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und
    Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in
    Kraft getreten sein.

     

    Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

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    Weitere Links zur Folge: 

    EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in
    der EU

    Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut?

    EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische
    Schulden ab

    G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz

    Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

    Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal

    USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran

    Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran

    Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für
    »außenpolitischen Fehler«

    Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des
    iranischen Volkes?

    USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da

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Generated: 6/22/2026 - 10:19:37 PM