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  • Was jetzt?

    Update: Ein Waffenstillstand, viele Deutungen

    08.04.2026 | 10 Min.
    Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem
    Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein
    Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan
    verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

    Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet
    werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für
    Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf
    unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen
    Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was
    bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die
    Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
    Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des
    Waffenstillstandes.

    Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch
    künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat
    Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene
    Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium
    nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern
    verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende
    Verwaltungsvorschrift erlassen.

    Und sonst so?  Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    USA und Iran: Nah an der Niederlage

    Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr

    Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
    Lebensmittel

    Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

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  • Was jetzt?

    USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe

    08.04.2026 | 12 Min.
    Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“,
    sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht
    stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher
    bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.
    Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das
    Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte
    Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum
    regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere
    Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des
    Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt
    Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch
    steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von
    Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben
    könnte, ordnet Heike Buchter, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro
    der ZEIT, im Podcast ein.

    Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale
    Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen
    für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort
    besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise,
    zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor
    allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind.
    Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die
    Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche
    Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin Natalie
    Mayroth.

     

    Und sonst so? "Platja de Betrunkene" auf Mallorca

     

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise?

    Private Credit: Und dann ist es eine neue Finanzkrise

    Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe

    US-Finanzmarkt: Warten auf den Crash

    Straße von Hormus: Da müssen alle durch

    Irankrieg: Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende

    Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

    Energiekrise in Asien: Jeder kämpft für sich allein

    Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt

     

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  • Was jetzt?

    Update: Droht Donald Trump dem Iran mit Kriegsverbrechen?

    07.04.2026 | 11 Min.
    US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass
    er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines
    Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen
    das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich
    mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der
    Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück
    in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen
    Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump
    will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das
    Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António
    Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur
    abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten
    mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit
    Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das
    beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von
    US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will
    bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über
    Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz
    vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit
    anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem
    Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die
    Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche
    Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst,
    das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.

    Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel
    gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei
    offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel
    hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind
    Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas
    als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.

    Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt
    natürlich eine große Frage ungeklärt.

    Für das ZEIT-Archiv der NSDAP-Mitgliedsakten gibt es hier einen
    Geschenklink.

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

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    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Per WhatsApp
    erreichen Sie uns unter der Nummer: +49 152 581 816 15

    Weitere Links zur Folge:

    Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal

    Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

    Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte

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  • Was jetzt?

    Als Mann länger ins Ausland? Warum die Bundeswehr da mitreden könnte

    07.04.2026 | 13 Min.
    Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren
    Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut
    Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten
    Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik:
    Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine
    Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die
    Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich
    keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils
    Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.

    Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet
    zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen
    30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen
    gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des
    Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen.
    Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda.
    Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und
    ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß
    Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.

    Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte
    zusammen.

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden

    Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

    Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte!

    Ostkongo: Belagert, nicht befreit

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  • Was jetzt?

    Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?

    06.04.2026 | 11 Min.
    Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
    Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
    Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
    mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
    Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
    schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
    zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
    Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
    entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
    der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
    Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
    Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
    begünstigen die Falschen. Warum?

    Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
    palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
    Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
    Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
    Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
    fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
    kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
    die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
    er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.

    Und sonst so? Ziege statt Hase

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

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    Weitere Links zur Folge:

    Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

    Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht

    Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise

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Generated: 4/8/2026 - 6:34:00 PM