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  • Was jetzt?

    Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?

    22.09.2026 | 12 Min.
    Die Berliner Linke will mehrere Wohnungskonzerne vergesellschaften, um
    die Mieten in der Hauptstadt langfristig bezahlbarer zu machen. Ziel ist
    es, dass Mieterinnen und Mieter künftig weniger Geld fürs Wohnen
    ausgeben. Doch der Plan ist rechtlich und finanziell umstritten.
    Zugleich stellt sich die Frage, ob die Übernahme großer Wohnungsbestände
    möglich ist und tatsächlich ausreichen würde, um die Mieten für breite
    Teile der Bevölkerung dauerhaft zu senken. Wie realistisch eine solche
    Vergesellschaftung eigentlich ist, ordnet Tina Groll ein, Redakteurin im
    Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wird
    Deutschland in diesem Jahr durch Außenminister Johann Wadephul
    vertreten. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nicht an der
    Generaldebatte teil. Wadephul soll am Samstag die deutsche Rede vor der
    Generalversammlung halten. Außerdem beendet UN-Generalsekretär António
    Guterres Ende 2026 nach zehn Jahren seine Arbeit. Wer ihm nachfolgen
    könnte und wie wichtig der deutsche Auftritt bei den Vereinten Nationen
    ist, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.

     

    Und sonst so? Forscher entdecken neue Katzenart.

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock

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    Weitere Links zur Folge:

    Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken

    Wahl des Abgeordnetenhauses: Linke und Grüne wollen Wohnungen
    vergesellschaften, SPD weiter dagegen

    Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht
    reicht

    Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen
    vergesellschaftet werden könnten?

    Mietpreise in Berlin: Was senkt die Mieten wirklich? Enteignung ist es
    nicht

    UN-Generaldebatte: Wadephul fordert mehr Anstrengungen zur Beendigung
    von Kriegen

    Regierungskrise: Friedrich Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach
    New York ab

    UN-Generalsekretär: Wer folgt auf António Guterres an der Spitze der
    Vereinten Nationen?

    UN-Generalsekretär: Nach Probeabstimmung über Guterres-Nachfolge liegt
    eine Frau vorn

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  • Was jetzt?

    Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)

    21.09.2026 | 11 Min.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagabend direkt mit einer
    Ansprache auf die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin
    und Mecklenburg-Vorpommern reagiert. Am Montag hat er sich dann erneut
    geäußert. Was Merz' Auftritte über seine Macht als Kanzler aussagen,
    ordnet Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ein.

    Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich
    wegen einer möglichen Falschaussage im Kontext der sogenannten Pkw-Maut
    vor Gericht verantworten. Wie Scheuer sich verteidigt und was aus dem
    Gerichtsprozess folgen könnte, weiß Max Hägler aus dem
    Wirtschaftsressort der Zeit.

    Und: In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten haben Menschen
    zum ersten Mal an den Wahlen zum russischen Parlament teilgenommen.
    Darüber berichtet Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT.

    Und sonst so? Nicht vergessen, dankbar zu sein – heute ist Welttag der
    Dankbarkeit.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer und Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock

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    Weitere Links:

    Friedrich Merz: Weiterso ist abgewählt

    Friedrich Merz: An seiner Entschlossenheit soll niemand zweifeln

    Strafprozess gegen Andreas Scheuer: Jetzt steht er wieder im Rampenlicht

    Automobil-Aktionstag: IG Metall ruft zu Protesten am bundesweiten
    Aktionstag auf

    Krise bei Volkswagen: Arbeitnehmer wollen Gespräche mit VW-Vorstand
    erzwingen

    Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht

    Duma-Wahl: Wo die Wahlhelfer mit der Waffe kommen

    Russland: Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl

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  • Was jetzt?

    Kommentar zu den Landtagswahlen: Jetzt bloß nicht zurück zur Tagesordnung (Wahlkreis-Spezial)

    21.09.2026 | 23 Min.
    Nach den Landtagswahlen droht die Öffentlichkeit in ihre gewohnte
    Debatten-Routine zurückzufallen. Dabei ist gerade nichts mehr normal.
    Ein Kommentar von Robert Pausch nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt,
    Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Robert Pausch ist politischer
    Korrespondent der ZEIT und Host von »Was jetzt? – Der Wahlkreis«. 

    Moderation: Robert Pausch

    Produktion: Markus Gläser

    Mitarbeit: Constanze Kainz 

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  • Was jetzt?

    CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?

    21.09.2026 | 14 Min.
    Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl des
    Abgeordnetenhauses in Berlin haben vor allem die Spitzenkandidaten eine
    wichtige Rolle gespielt: In Berlin ist die Linke mit Elif Eralp stärkste
    Kraft geworden. Sie konnte vor allem viele frühere Nichtwähler sowie
    Wähler von den Grünen und der SPD für ihre Partei gewinnen. In
    Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen zwar
    knapp vor der SPD. Die aktuell regierende Ministerpräsidentin Manuela
    Schwesig und ihre Partei haben im Wahlkampf aber deutlich aufgeholt,
    während die CDU auf unter fünf Prozent abgestürzt ist. Was die beiden
    Wahlen gemeinsam haben, erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der
    ZEIT.

    Gewählt wurde zwar in den Bundesländern – doch die Ergebnisse dürften
    auch die Bundespolitik beschäftigen. Besonders die CDU steht unter
    Druck: Friedrich Merz selbst führt die Schwierigkeiten seiner Partei
    auch auf die Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre zurück. Doch nach
    den Wahlergebnissen dürfte die Diskussion darüber weitergehen, ob es
    tatsächlich vor allem die schwierigen Zeiten sind – oder ob Kurs und
    Personal der Union zum Problem werden. Wird die Kritik an Merz jetzt
    wieder lauter, und welche Konsequenzen müssen die Regierungsparteien
    angesichts der Zugewinne für die AfD ziehen? Das ordnet der Vizechef des
    ZEIT-Politikressorts, Mark Schieritz, ein.

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Wahl in Berlin: Elif Eralp sieht Regierungsauftrag bei der Linken

    Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum
    Abgeordnetenhaus in Berlin

    Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ich oder die AfD? Das reicht
    nicht mehr

    SPD bei den Landtagswahlen: Der einzige Ausweg: Noch härter gegen Merz

    Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Friedrich Merz will als Kanzler und
    CDU-Chef weitermachen

    Wahlverhalten: Haben Union und SPD noch eine Zukunft?

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  • Was jetzt?

    Landtagswahlen: AfD und Linke gewinnen, CDU erlebt ein »Desaster« (Wahlspezial)

    20.09.2026 | 12 Min.
    In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die Menschen ein neues
    Landesparlament gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD nach
    aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) auf 37,9 Prozent.
    Die SPD, Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig,
    landet auf dem zweiten Platz mit rund 35,7 Prozent. Für die CDU ist das
    Ergebnis eine historische Niederlage. Mit etwa 5,0 Prozent zieht sie
    voraussichtlich nur knapp in den Landtag ein. Die Wahlbeteiligung ist
    nach der aktuellen Hochrechnung in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 Prozent
    hoch ausgefallen.

    Auch in Berlin haben die Menschen über eine neue Landesregierung
    abgestimmt. Die Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp hat nach aktuellen
    Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) bei der Landtagswahl in
    Berlin die meisten Stimmen geholt. Die Partei steht demnach mit rund
    25,3 Prozent vor der CDU mit 19,1 Prozent. Damit hat sich ein mögliches
    Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und der Linken vorerst entschieden.
    Die SPD kommt mit 12,1 Prozent auf den vorletzten oder sogar letzten
    Platz: Denn ob das BSW in das Abgeordnetenhaus einziehen wird, ist noch
    offen. Die Wahlbeteiligung war im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl
    deutlich höher mit 75 Prozent.

    Die Ergebnisse sind für beide Wahlen noch vorläufige Hochrechnungen, die
    aus Umfragen in den Wahllokalen entstehen. Mit den finalen Ergebnissen
    ist am Montagvormittag zu rechnen. Was die vorläufigen Ergebnisse nun
    für die Parteien und mögliche Koalitionen in Berlin und
    Mecklenburg-Vorpommern bedeuten, erklärt Anne Hähnig, Ressortleiterin
    Politik bei der ZEIT.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

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    Weitere Links:

    Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum
    Abgeordnetenhaus in Berlin

    Wahl zum Abgeordnetenhaus: Linke in Berlin laut Hochrechnung klar vor
    der CDU

    Thomas Lindlmair: Den Wahlkampf finanziert er mit Flaschensammeln

    Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern 2026: Alle Ergebnisse der
    Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – live

    Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Kanzler Friedrich Merz spricht nach
    Landtagswahlen von »Desaster«

    Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Wahlbeteiligung als 2021
    zeichnet sich ab

    AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm und die radikalen Burschen

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