Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Neueste Episode

2059 Episoden

  • Was jetzt?

    Warum prangen immer noch Stalin-Zitate auf Berliner Denkmälern?

    09.05.2026 | 12 Min.
    81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Deutschland und
    insbesondere in Berlin über den richtigen Umgang mit sowjetischen
    Ehrenmälern diskutiert. Nicht erst seit der russischen Invasion in die
    Ukraine wird darüber diskutiert, welche Rolle diese Denkmäler heute
    spielen und inwiefern Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg
    für seine Kriegspropaganda nutzt. Gleichzeitig stellt sich die Frage,
    wie die sowjetischen Ehrenmäler künftig eingeordnet und möglicherweise
    umgestaltet werden können. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben SPD und
    Grüne dazu jeweils eigene Vorschläge für einen neuen Umgang mit den
    Denkmälern eingebracht. Welche Standpunkte es in der Debatte gibt,
    fasst Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
    zusammen.

    Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar steht Ungarn vor einem politischen
    Kurswechsel. Der designierte Ministerpräsident hat angekündigt, das von
    Viktor Orbán geprägte System umfassend umzubauen und Ungarn wieder
    stärker an die Europäische Union anzunähern. Mit seiner
    Zweidrittelmehrheit im Parlament kann Péter Magyars Tisza-Partei
    weitreichende Reformen anstoßen. Geplant sind unter anderem Maßnahmen
    gegen Korruption sowie Reformen von Justiz und Medien. Dabei steht die
    neue Regierung allerdings von Anfang an unter Zeitdruck: Bis Ende August
    drohen eingefrorene EU-Fördermittel in Milliardenhöhe endgültig zu
    verfallen, falls Ungarn die von der EU geforderten Reformen nicht rasch
    umsetzt. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt, wie
    groß die Herausforderungen für den neuen Regierungschef sind.

    Und sonst so? Geld zurück, weil am Pool keine Liegen frei waren

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    80 Jahre Kriegsende: Steinmeier beklagt »doppelten Epochenbruch«

    Sowjetische Denkmäler: Kann das so stehen bleiben?

    80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

    Russland: »Zwischen Deutschen und Russen gibt es eine Fixierung«

    Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft

    Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

    Ungarn: Nun soll Orbáns System weichen

    Parlamentswahl in Ungarn: Tisza-Partei von Péter Magyar baut Mehrheit
    nach Endauszählung aus

    Ungarn: Magyar spricht mit EU-Vertretern über eingefrorene Milliarden

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Warum der Bundesrat die 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte stoppt (Update)

    08.05.2026 | 11 Min.
    1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten –
    freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die
    Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr
    zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut
    geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie
    nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als
    Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat
    überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die
    Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das
    ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein.

    Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel
    Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen
    in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister
    Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43
    Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als
    350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr
    als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und
    Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136
    Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in
    Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der
    nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum
    Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine
    Regierungskrise droht.

    Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem
    Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das
    Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen
    Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.

    Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?

     

    Moderation und Produktion: Constanze Kainz

    Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Moses Fendel,  Jannis Carmesin

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

     

    Weitere Links zur Folge:

    Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die
    Zustimmung

    Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des
    Kanzlers

    Großbritannien: Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen
    Kommunalwahlen

    Regionalwahlen in Großbritannien: Herzkammer-Infarkt

    Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut
    gering« ein

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Gewaltschutz mit GPS

    08.05.2026 | 11 Min.
    Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue
    Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für
    Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des
    Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die
    Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor.
    Was das heißt, erklärt Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT.

    Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat
    der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen –
    nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald
    Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die
    ZEIT-Glaubensredakteurin Evelyn Finger erklärt, was für ein Papst Robert
    Prevost ist.

     

    Und sonst so? Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough!

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?

    Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote
    Schweine«

    Femizid: »Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht
    eingestehen«

    Papst Leo XIV.: Der Amerikaner in Rom

    Leo XIV.: Ein Papst namens Bob

    Schneider des Papstes: »Die Kleider für den Chef zu machen, ist das
    Größte«

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    So wahrscheinlich ist ein AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt (Update)

    07.05.2026 | 10 Min.
    Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD
    eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal
    Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen
    Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap
    kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch
    eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von
    Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei
    steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen
    Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich
    Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt
    verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es
    in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des
    Datenressorts der ZEIT, Christian Endt, berechnet.

    Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der
    AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen,
    um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig
    alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv
    widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am
    Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille
    entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer
    Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen
    dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für
    öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer
    Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele
    haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten
    derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen
    Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der
    ZEIT-Gesundheitsredakteur Ingo Arzt.

    Außerdem im Update:

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag
    die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5
    Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem
    Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.

    Und sonst so? Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Regiert hier bald die AfD?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es wirklich um alles

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in
    Umfrage Vorsprung vor CDU

    Organspende in Deutschland: Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht

    Organspende: Leben und sterben lassen

    Organspende: Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles
    Interesse

    Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen

    07.05.2026 | 13 Min.
    In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in
    England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und
    Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche
    Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland
    und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die
    Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei
    zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem
    Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen
    Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein
    Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate
    verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert
    von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das
    Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

    Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut
    Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt.
    Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung
    kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
    Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung,
    räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition
    ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung
    an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die
    Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein
    historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr
    schwarz-roter Koalition? Michael Schlieben, politischer Korrespondent
    der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht
    dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen
    könnte.

    Und sonst so? Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Fabian Scheler, Simone Gaul, Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Labourpartei: Labour in der Krise

    Nachwahl bei Manchester: Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe

    Umfragen zu den Parteien: So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht

    Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: Es geht nicht ohne

    Ein Jahr Schwarz-Rot: Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden
    Kompromiss« in der Regierung

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weitere Nachrichten Podcasts

Über Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast-Website

Höre Was jetzt?, Thema des Tages und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen

Was jetzt?: Zugehörige Podcasts

Rechtliches
Social
v8.8.16| © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 5/9/2026 - 12:22:17 PM