Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Neueste Episode

2417 Episoden

  • Was jetzt?

    Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität

    19.1.2026 | 12 Min.
    In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer
    Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus
    mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und
    Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte
    US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen
    Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen.
    Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von
    Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet Marlies Uken, die
    stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das
    Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit
    Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.

    Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem
    Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde.
    Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut
    Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt
    es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas
    Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das
    ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist,
    im Podcast ein.

    Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Global Risks Report: Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist
    gestiegen

    Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht
    einschüchtern"

    Konflikt um Grönland: Es reicht!

    Aleppo: Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien

    Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
    mögliche Rückkehr von Syrern sprechen

    Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Was hat Trumps neues Gazakomitee vor?

    18.1.2026 | 12 Min.
    Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump
    vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass
    künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug
    die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung
    soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen
    Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll
    den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige
    Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu
    erwarten ist, ordnet Rieke Havertz ein. Sie ist internationale
    Korrespondentin der ZEIT.

    Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen
    Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen
    als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in
    Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen
    darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig
    und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International
    sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. Max
    Rauner analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und
    Bahn tatsächlich sind. 

    Und sonst so? High January statt dry January

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge

    OK, America? / US-Außenpolitik: Amerikas neue Welt(un)ordnung

    Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

    OK, America? / Donald Trump und Nahost: Trumps internationaler Triumph

    Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
    Nahost-Friedensprozess

    Wiederaufbau in Gaza: Wo anfangen?

    Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

    Nahost: US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza

    Tony Blair: "Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen
    dich"

    Klimaschutz: "Es braut sich ein Sturm zusammen"

    Gazakrieg: US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche
    Unterstützung" zu

    Jared Kushner: Der geschickte Mr. Kushner

    Seilbahn: Drahtseilakt

    ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? / Urbane Seilbahnen: Mit der Seilbahn
    zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?

    Frankreich: Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet

    17.1.2026 | 14 Min.
    Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das
    Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur
    verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das
    Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die
    Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas
    bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt:
    Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene
    Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf
    Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben
    wird, analysiert ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck.

    In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt
    die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom
    Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der
    Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung
    öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut
    Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan
    Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt.
    ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist,
    dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. 

     

    Und sonst so? „Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

    EU-Parlament: Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum
    stellen

    Mercosur-Freihandelsabkommen: Zu spät, zu halbherzig

    Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

    Bauernproteste: Die Angst der Bauern vor Mercosur

    Jordan Bardella: Radikal erfolgreich

    Marine Le Pen: Marine Le Pens Revanche

    Marine Le Pen: Ein Gericht schreibt Geschichte

    Marine Le Pen: Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre
    Präsidentschaftskandidatur

    Prozess gegen Marine Le Pen: Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod

    Rassemblement National: Jünger, radikaler und noch beliebter

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?

    16.1.2026 | 10 Min.
    Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran
    verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im
    Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe
    seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die
    "New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran
    mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden
    Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen
    haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und
    Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale.
    Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im
    Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer
    Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen
    Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region
    verfolgen.

    Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft
    verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der
    konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls
    widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das
    Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt.
    Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. 

    Außerdem im Update:

    - Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen
    Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen
    über eine Koalition beginnen.
    - Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone
    verfügbar sein.

     

    Und sonst so? Akkordeon ist Instrument des Jahres

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Iran: USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten

    Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran noch
    stoppen?

    Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der
    Justiz verurteilt

    Potsdam: SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Chatbot Grok: Nackt im Netz

    16.1.2026 | 12 Min.
    Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
    Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk,
    aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm
    in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach
    gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer
    haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die
    Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese
    sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks
    sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst
    zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X
    kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
    einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
    Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut
    passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was
    jetzt?".

    Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der
    israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem
    deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre
    Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA
    angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für
    den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten
    Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine
    Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen
    vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von
    US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch
    die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die
    Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali
    Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
    palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem
    Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der
    schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann.
    Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen
    niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei
    ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse,
    Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.

    Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre
    eigene Band?

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar

    Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an

    Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
    vorgehen

    Grokipedia: Stimmt das, Grok?

    Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

    Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des
    Gaza-Friedensplans

    Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch
    mehr Leid"

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weitere Nachrichten Podcasts

Über Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast-Website

Höre Was jetzt?, ZIB2-Podcast und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen

Was jetzt?: Zugehörige Podcasts

Rechtliches
Social
v8.3.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 1/19/2026 - 11:51:13 AM