Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Neueste Episode

2015 Episoden

  • Was jetzt?

    Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt

    27.03.2026 | 13 Min.
    Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
    doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
    der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
    haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
    Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
    werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
    Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
    der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
    soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
    Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
    Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
    ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
    Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
    profitiert.

    Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
    Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
    für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
    Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
    vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
    Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
    Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
    Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
    International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
    Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
    zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
    der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
    sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
    müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.

    Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
    private Altersvorsorge

    Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet

    Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

    Straße von Hormus: Da müssen alle durch

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte

    26.03.2026 | 10 Min.
    Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
    YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
    gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
    Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
    Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
    selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
    individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
    das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
    Digitalressorts der ZEIT.

    Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
    täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
    erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
    sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
    untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
    erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
    generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
    einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
    Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. 

    Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
    um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
    Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
    jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
    Euro. 

     

    Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte

     

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
    gewinnt?

    Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
    profitieren

    Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt

    Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
    Millionenzahlung

    US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
    Verbot

    Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise

    Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
    Spritpreisbremse

    Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
    explodiert?

    KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
    verbieten

    Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
    sicher – oft zu Recht"

    Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht

    Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
    Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen

    Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
    vorzugehen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    90 Vorhaben, um das Klima zu retten

    26.03.2026 | 12 Min.
    Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu
    verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von
    Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues
    Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur
    Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen
    CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz
    von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem
    Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die
    Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren
    Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das
    Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im
    Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu
    erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42
    Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm
    als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie
    bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann,
    Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.

    Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die
    proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat,
    attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und
    Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von
    Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das
    Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine
    „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen
    für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund
    eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele
    weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden
    bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen
    getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin
    der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie,
    was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee
    einordnet.

    Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe
    findet

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm

    Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?

    Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

    Liveblog: Irankrieg

    Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen
    auf der Flucht

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Eine neue Agenda 2010?

    25.03.2026 | 11 Min.
    Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
    Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
    Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
    Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
    geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
    Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
    Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
    Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
    nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
    Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
    Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
    und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
    erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
    ZEIT, Mark Schieritz.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
    Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
    Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
    Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
    hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
    außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
    Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
    auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
    "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
    analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
    Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.

    Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
    Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
    Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
    und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
    der ZEIT, Omid Rezaee.

    Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
    etwas sehr Kostbares.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren

    Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne

    Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
    bis Pfingsten auf

    Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
    Kanzler

    Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
    hoher Spritpreise

    Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
    der Abgeordneten

    Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
    macht?

    Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg

    Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
    Kriegsende vor

    Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
    Libanon

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?

    25.03.2026 | 12 Min.
    Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
    gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
    aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
    Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
    empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
    Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
    kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
    gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
    Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
    eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
    Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
    Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
    zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
    realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
    ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.

    Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
    Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
    Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
    Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
    einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
    vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
    festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
    Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
    Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
    Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
    haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
    Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
    Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.

    Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey

    Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"

    Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist

    Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
    Menschen"

    Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?

    Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weitere Nachrichten Podcasts

Über Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast-Website

Höre Was jetzt?, Ö1 Journale und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen

Was jetzt?: Zugehörige Podcasts

Rechtliches
Social
v8.8.4| © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/27/2026 - 3:30:18 PM