2001 Episoden
- Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante
Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen
Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch
um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035
weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter
sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene
Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den
Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung
kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es,
dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und
hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder
verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra
Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT.
Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am
Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der
sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag
beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur
Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach
finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich
anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner,
den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente
profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann,
erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.
Außerdem im Update:
Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem
Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die
EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald
Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft.
Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen
Verbrenner-Verbot lockern
Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit
Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente
Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten?
Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es
wird noch schwerer
Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente
haben
EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten
viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft
entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich
zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm
Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und
Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die
angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt
werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der
Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und
Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche
forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten
Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das
Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen
Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens
Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und
Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und
skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen.
Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung
vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen
2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte
Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren
alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in
Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora
Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT.
Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter
Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück
Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber
Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die
Arbeit richtig los
Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung«
Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Moderne Kriegsführung ist längst auch vom Internet abhängig. Gerade die
Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf das
Satelliteninternet von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX
angewiesen. Doch zuletzt soll die Verbindung zu ukrainischen Drohnen
zeitweise abgebrochen sein. Gleichzeitig berichtet die Ukraine, dass
wichtige Geheimdienstinformationen von den USA bei russischen Angriffen
ausgeblieben seien. US-Präsident Donald Trump bestreitet, dass sich an
der Zusammenarbeit etwas geändert habe. Was bedeuten die jüngsten
Entwicklungen für die ohnehin angespannte Allianz zwischen beiden
Ländern? Und setzt Trump die Ukraine etwa gezielt unter Druck? Das
ordnet ZEIT-Korrespondent Jörg Lau ein.
Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse direkt auf dem Smartphone:
Das soll ab Anfang kommenden Jahres mit der sogenannten EUDI-Wallet
möglich sein. Die digitale Brieftasche soll europaweit funktionieren und
es ermöglichen, sich online auszuweisen, Verträge abzuschließen oder ein
Bankkonto zu eröffnen. Auch Behördengänge könnten dadurch künftig
einfacher werden oder ganz wegfallen. Der Bundestag hat heute das Gesetz
beschlossen, das die rechtlichen Grundlagen für die Einführung in
Deutschland schafft. Allerdings gibt es auch Kritik, vor allem beim
Datenschutz und der IT‑Sicherheit. Zudem werden zum Start
voraussichtlich noch nicht alle Funktionen verfügbar sein. Welche
Probleme es noch gibt und wie sicher die digitale Brieftasche ist,
erklärt Eva Wolfanger aus dem Digitalressort der ZEIT.
Außerdem: Der Bundestag hat die Immunität des niedersächsischen
SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic aufgehoben. Im Zusammenhang mit
Ermittlungen rund um den Verkauf eines Klinikgeländes bei Hannover
wurden sein Bundestagsbüro und drei Wohnungen durchsucht. Ahmetovic wird
unter anderem Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen
vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück.
Und sonst so: Alkoholverbot an den Bahnhöfen
Moderation und Produktion: Philipp Moser
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Emilia Portwich
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Anfang 2025 hat der damalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz für eine
verschärfte Migrationspolitik eine Mehrheit mit der AfD in Kauf
genommen. Merz bedauerte im Nachgang, wie diese Mehrheit zustande
gekommen war. Was passiert mit der demokratischen Mitte, wenn sich eine
konservative Partei nach rechts außen öffnet? Diese Frage drängt sich
aktuell wieder auf. Mittlerweile kann die Politikwissenschaft ableiten:
Merz’ Abstimmung mit der AfD hat nicht nur der Union geschadet. Wer
dagegen profitiert und was die Parteien der demokratischen Mitte aus
Studien lernen können, erklärt Benedikt Becker aus dem Politikressort
der ZEIT.
Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten in Brüssel über den
Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Ursula von der Leyen schlägt ein
Budget von 1,98 Billionen Euro vor. Das Geld will von der Leyen durch
höhere Mitgliedsbeiträge der EU‑Staaten sowie Steuern und Abgaben von
den Ländern auftreiben. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Erhöhung
ab und fordert gemeinsam mit fünf weiteren Ländern Einsparungen sowie
andere Prioritäten bei den Ausgaben. Wer sich am Ende durchsetzen
könnte, ordnet Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
ein.
Und sonst so? Täglich Kuchen – ohne schlechtes Gewissen
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Abstimmung im Bundestag: Friedrich Merz bedauert Mehrheit mit Stimmen
der AfD
AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit, der wir uns stellen müssen
Verschärfung der Migrationspolitik: Warum Merz’ Abstimmung mit der AfD
nicht nur der Union schadete
Migrationspolitik: Das große Asylchaos
Messerattacke in Aschaffenburg: Er hörte Stimmen im Kopf
EU-Haushalt: Nützt das was – oder kann das weg?
Ursula von der Leyen: Ursula von der Leyen fordert von Europa, sich
völlig neu aufzustellen
Brüssel: EU-Kommission schlägt zwei Billionen Euro Etat für sieben Jahre
vor
Bundestag: Friedrich Merz’ Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Video
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben BSW und AfD gemeinsam gefordert, die
deutsche Unterstützung der Ukraine in Form von Waffenlieferungen und
Geld zu beenden. Die Kompetenzen dafür liegen allerdings beim Bund und
der EU. Was AfD und BSW tatsächlich mit ihrem Antrag erreichen wollten,
analysiert Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT.
Die Berliner Grünen wollen mit der Linken nur dann weiter über eine
Koalition beraten, wenn die Partei ihre umstrittene Abgeordnete Vanessa
Emde aus der Fraktion ausschließt. Kritiker werfen Emde vor, nicht zum
Existenzrecht Israels zu stehen. Ob die Sondierung in Berlin damit nun
gescheitert ist oder wie es weitergehen könnte, ordnet Fritz Zimmermann
aus dem Politikressort der ZEIT ein.
Außerdem im Update: Die Bundesregierung hat sich auf eine Zuckersteuer
geeinigt – in abgeschwächter Form. Um die Höhe der Steuer auf
zuckerhaltige Getränke hatte man sich in der Koalition gestritten. Der
Bundestag muss das Gesetz noch beschließen.
Und sonst so? Den Gender-Pay-Gap gibt’s auch bei KI-Assistenten
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lena Herrmann
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
AfD: So stellt sich die AfD eine neue Russlandpolitik vor
Landtag in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts Landtag beschließt
AfD-BSW-Antrag zur Ukraine
Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei
Regierungsbildung in Berlin: Emdes Fraktionsausschluss war laut Banaszak
Grundlage für Sondierungen
Linke in Berlin: Grüne und SPD unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei
in Berlin
Zuckersteuer: Bundesregierung bringt abgeschwächte Zuckersteuer auf den
Weg
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Weitere Nachrichten Podcasts
Trending Nachrichten Podcasts
Über Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast-WebsiteHöre Was jetzt?, RONZHEIMER. und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen
Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen


Was jetzt?
Code scannen,
App laden,
loshören.
App laden,
loshören.
Was jetzt?: Zugehörige Podcasts






































