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Jeden Monat stellen wir euch unsere aktuell kaufenswerten Aktien vor, und in dieser Folge haben wir gleich vier Titel mitgebracht, ohne vorher zu wissen, was der jeweils andere ausgewählt hat. Diesmal geht es um zwei bekannte Namen mit Bewertungsabschlag, einen europäischen Rückversicherer mit knapp 5 % Dividendenrendite und einen Luxuskonzern, der trotz eines Kursrückgangs von fast 50 % weiterhin Nachkaufkandidat Nummer 1 bleibt.
Wir sprechen darüber, warum ein Fastfood-Konzern eigentlich eher ein Immobilienunternehmen ist, wieso Geduld bei einer der teuersten Luxusaktien Europas sich gerade auszahlen könnte, was einen der größten Rückversicherer der Welt trotz Rekordgewinnen ausbremst und wie sich die persönliche Dividendenrendite über die Jahre entwickeln kann, wenn man früh genug eingestiegen ist.
In dieser Folge analysieren wir:
Warum McDonald's trotz durchwachsener Quartalszahlen und fünf Jahren Seitwärtsbewegung gerade kaufenswert ist
Wieso McDonald's aufgrund seines Immobilienbesitzes eigentlich mehr Immobilienkonzern als Fastfood-Kette ist
Warum Hermès trotz eines KGV von 35 aktuell als günstig bewertet gilt und weiterhin nachgekauft wird
Was die Costolani-Analogie vom Mann und seinem Hund mit der aktuellen Bewertung von Wachstumsaktien zu tun hat
Wieso Hannover Rück trotz Rekordgewinnen seit zwei Jahren nur seitwärts läuft und was das mit sinkenden Preisen pro Risiko zu tun hat
Wie sich eine persönliche Dividendenrendite bei Aktien wie Münchner Rück oder British American Tobacco auf über 10 % entwickeln kann
Warum am Ende die Entscheidung zwischen PepsiCo und Netflix auf PepsiCo fiel und wieso hier gerade nachgekauft wird
Themen der Folge:
McDonald's: Bewertungsabschlag, Burggraben und das Geschäftsmodell hinter den Franchise-Standorten
Hermès: Luxus-Burggraben, hohe Margen und die Geduld, auf die richtige Bewertung zu warten
Andre Costolani und die Lehre vom Mann und seinem Hund an der Börse
Hannover Rück: Bewertung, Dividendenhistorie und die Risiken im Rückversicherungsgeschäft
Persönliche Dividendenrendite (Yield on Cost) und was ein früher Einstiegszeitpunkt bewirken kann
PepsiCo vs. Netflix: Warum die Wahl auf die Dividendenaktie fiel
Unser Werbepartner Parkett und der neue Dividendentracker in der App
Fazit: Vier ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle, aber ein gemeinsamer roter Faden: Alle vier Aktien werden aktuell unter ihrem historischen Bewertungsniveau gehandelt. Welche der vier am Ende am besten zu eurem eigenen Depot passt, hört ihr in der kompletten Folge.
Disclaimer: Diese Folge stellt keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung wieder. Wir sind zum Zeitpunkt der Aufnahme in die genannten Aktien investiert, was zu einem Interessenkonflikt führen kann. Alle genannten Kennzahlen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und können sich seither verändert haben. Diese Folge enthält Werbung für unseren Partner Parket. - 15% Rabatt auf dein Parqet-Abo (Werbung)
Netflix-Aktie: 40 % im Minus trotz Rekordgewinn – jetzt einsteigen?
Eine Aktie, die fast jeder von euch nutzt, ist seit ihrem Hoch vor rund einem Jahr um fast 50 % eingebrochen und hat in der letzten Woche allein schon wieder 6 % zugelegt. Gleichzeitig ist das Unternehmen dahinter so profitabel wie noch nie. Sebi und ich schauen uns heute im Detail an, ob die Netflix-Aktie aktuell einen der besten Einstiegszeitpunkte seit Jahren bietet oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte.
Wir starten mit einem Blick zurück auf das ursprüngliche Geschäftsmodell von Netflix, gehen dann tief in die Zahlen: KGV, PEG-Ratio, Umsatz-, Cashflow- und Margenentwicklung, Aktienrückkäufe und den perfekten Piotroski-Score. Danach sprechen wir offen über die größten Risiken, von der Wachstumsverlangsamung bis zum Kampf um Aufmerksamkeit gegen TikTok und YouTube, aber auch über die größten Chancen: Werbung, Live-Sport-Events und künstliche Intelligenz als Kostenhebel.
In dieser Folge analysiere ich mit Sebi:
Wie sich Netflix vom Online-DVD-Verleih zum weltweit größten Streaming-Anbieter mit 325 Millionen Abonnenten entwickelt hat
Warum das aktuelle KGV von unter 20 auf Basis der erwarteten Gewinne historisch ungewöhnlich niedrig ist
Wieso eine PEG-Ratio von 0,7 auf eine klare Unterbewertung für ein Wachstumsunternehmen hindeutet
Wie sich Umsatz, operativer Cashflow und Free Cashflow von Netflix seit 2020 vervielfacht haben
Warum Netflix trotz Rekordgewinnen weiterhin keine Dividende zahlt und stattdessen Milliarden in Aktienrückkäufe steckt
Wieso Netflix im Gegensatz zu Disney keine eigenen Evergreen-Franchises besitzt und was das für die gescheiterte Warner-Bros-Übernahme bedeutet hat
Warum der eigentliche Konkurrenzkampf für Netflix nicht gegen Disney oder Paramount, sondern gegen TikTok und YouTube stattfindet
Wie Werbeeinnahmen, Live-Sport-Events und künstliche Intelligenz zu den größten Wachstumstreibern der kommenden Jahre werden könnten
Themen der Folge:
Vom DVD-Verleih zum Streaming-Giganten: Die Geschichte von Netflix
Kennzahlen im Check: KGV, PEG-Ratio, Umsatz-, Cashflow- und Margenentwicklung
Warum Netflix keine Dividende zahlt und lieber eigene Aktien zurückkauft
Der perfekte Piotroski-Score und was er über die Qualität von Netflix aussagt
Risiken: nachlassendes Wachstum, Preiserhöhungen und fehlende Evergreen-Franchises
Die gescheiterte Milliarden-Übernahme von Warner Bros. und die Folgen für Netflix
Der wahre Konkurrenzkampf: Netflix gegen TikTok, YouTube und Instagram Reels
Werbung, Live-Sport-Events und künstliche Intelligenz als Chancen für die Zukunft
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Fazit: Die Netflix-Aktie zeigt gerade, wie unterschiedlich Markt und Kennzahlen eine Aktie bewerten können. Ob das aktuelle Kursniveau tatsächlich einen historisch günstigen Einstiegszeitpunkt darstellt oder die Risiken doch überwiegen, verraten wir euch in der kompletten Folge.
Disclaimer: Diese Folge stellt keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung wieder. Alle genannten Kennzahlen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und können sich seither verändert haben. Diese Folge enthält Werbung für unseren Partner Parket. - Dividendenrendite von 4,2 % bei einem KGV von nur 16
Heute nehmen wir uns eine Aktie vor, die auf den ersten Blick langweilig wirkt: kaum Kurswachstum, teilweise sogar negative Rendite über die letzten Jahre. Und trotzdem gehört sie zu unseren absoluten Favoriten fürs Depot. Die Rede ist von PepsiCo. Sebi und ich sind beide selbst in der Aktie investiert und schauen uns heute an, warum ein auf den ersten Blick "langweiliger" Konsumgüterkonzern gerade jetzt spannend werden könnte.
Wir klären, warum PepsiCo eigentlich eher ein Snackunternehmen als ein Getränkekonzern ist, wieso die Marge so viel niedriger ausfällt als bei Coca-Cola und warum die Dividendenrendite aktuell so hoch ist wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Dazu gehen wir auf die größten Chancen und Risiken ein, vom GLP-1-Abnehmtrend bis zum Einstieg des aktivistischen Investors Elliott Management.
In dieser Folge analysiere ich mit Sebi:
Warum PepsiCo mit 58 % des Umsatzes eigentlich ein Snackkonzern ist und nicht primär ein Getränkehersteller
Wieso die EBIT-Marge von PepsiCo bei nur rund 12 % liegt, während Coca-Cola auf 35 % kommt
Wie sich Umsatz, operativer Cashflow und Free Cashflow von PepsiCo seit 2020 entwickelt haben
Warum PepsiCo trotz 54 Jahren in Folge steigender Dividende 2022 kurzzeitig mehr ausgezahlt hat als Free Cashflow erzielt wurde
Wieso die aktuelle Dividendenrendite von 4,2 % die höchste seit über einem Jahrzehnt ist
Was das aktuelle KGV von 16 im Vergleich zum historischen Schnitt von 25 bis 30 für das Kurspotenzial bedeutet
Warum Coca-Cola derzeit mit einem satten Aufschlag von 56 % gegenüber PepsiCo gehandelt wird
Welche Rolle der Gesundheits- und GLP-1-Trend für die Zukunft von Snacks und Softdrinks spielt
Wieso der Einstieg von Elliott Management bei PepsiCo für uns ein positives Signal ist
Themen der Folge:
Das Geschäftsmodell von PepsiCo: Marken wie Lay's, Doritos, Pepsi, Aquafina und die Beteiligung an Celsius
Umsatz-, Cashflow- und Margenentwicklung von PepsiCo im Vergleich zu Coca-Cola
PepsiCo als Dividendenkönig: Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie und Dividendenrendite
Kennzahlen im Check: Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrendite und Piotroski F-Score
Risiken: schwache Konjunktur, steigende Rohstoffpreise und der Trend zu Eigenmarken
Chancen: der historisch unattraktive defensive Sektor, günstige Bewertung und Zukäufe wie Poppy
Elliott Management als aktivistischer Investor bei PepsiCo
Unser persönliches Fazit und unsere eigenen Positionen in der Aktie
Disclaimer: Diese Folge stellt keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung wieder. René und Sebi sind zum Zeitpunkt der Aufnahme in PepsiCo-Aktien investiert, was zu einem Interessenkonflikt führen kann. Alle genannten Kennzahlen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und können sich seither verändert haben. Aldi, Würth und die Strategie deutscher Familienunternehmen – mit Noah Leidinger
19.07.2026 | 37 Min.Warum ist Aldi nicht an der Börse, obwohl das Unternehmen wahrscheinlich über 100 Milliarden Euro wert ist? Und wieso wurde eine kleine Schraubenhandlung aus Künzelsau mit zwei Mitarbeitern irgendwann zu Würth mit 86.000 Angestellten weltweit? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Noah Leidinger, den viele von euch aus seinem Podcast "Ohne Aktien wird schwer" kennen.
Noah hat zusammen mit Florian Adomeit den Podcast Carrytale gestartet, in dem die beiden die Geschichte und Strategie außergewöhnlicher Unternehmen analysieren. Heute nehme ich euch mit hinter die Kulissen von Aldi und Würth: von der dramatischen Entführung von Theo Albrecht über den Kulturkampf zwischen Aldi Nord und Aldi Süd bis zur engpasskonzentrierten Strategie, mit der Reinhold Würth sein Firmenimperium aufgebaut hat.
In dieser Folge analysiere ich mit Noah Leidinger:
Warum Aldi in den USA gerade der am schnellsten wachsende Einzelhändler ist und wie sie dort Konkurrenten wie Walmart, Costco und Target unter Druck setzen
Wieso Aldi in Deutschland und anderen Märkten von Lidl überholt wurde und welche Rolle IT-Investitionen dabei spielten
Wie unterschiedlich die Unternehmenskulturen von Aldi Nord und Aldi Süd wirklich sind, inklusive kurioser Anekdoten rund um Theo und Karl Albrecht
Die Entführung von Theo Albrecht 1971 und wie sie bis heute die Zurückhaltung deutscher Milliardärsfamilien prägt
Wie Würths engpasskonzentrierte Strategie und das Prinzip der Zellteilung das Unternehmen von 2 auf über 86.000 Mitarbeiter wachsen ließen
Warum Würth bewusst unprofitable Tochterfirmen im Konzern hält
Wie bei Würth Millionen-Deals trotz dezentraler Struktur oft in wenigen Stunden entschieden werden
Noahs aktuelle Aktienkäufe und warum er langfristig positiv auf CTS Eventim blickt
Themen der Folge:
Aldi vs. Lidl: Wer gewinnt den Discounter-Krieg in Europa und den USA?
Trader Joe's: Wie Theo Albrecht die Kult-Marke für ein paar Millionen kaufte
Aldi Nord und Aldi Süd: Zwei Brüder, zwei Firmen, zwei Kulturen
Die Entführung von Theo Albrecht: Lösegeld, ein Bischof und ein verpatzter Steuerabzug
Würths engpasskonzentrierte Strategie und das Wachstum durch Zellteilung
Reinhold Würth und die 10-Millionen-Freigabe in 5 Minuten
Warum Konsumgüterriesen wie Nestlé, Procter & Gamble und Kraft Heinz gegen Eigenmarken kämpfen
Noahs Blick auf CTS Eventim, Fastenal und das Startup Zellerfeld
Der neue Podcast Carrytale von Noah Leidinger und Florian Adomeit
Fazit: Aldi und Würth zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie radikaler Fokus zum Erfolgsgeheimnis werden kann: Aldi durch ein kompromisslos schlankes Sortiment, Würth durch die permanente Konzentration auf den größten Engpass im Unternehmen. Für Anleger und Gründer stecken in beiden Geschichten Lektionen, die weit über Lebensmittel und Schrauben hinausgehen.
Disclaimer: Diese Folge dient ausschließlich der Information und Unterhaltung und stellt keine Anlageberatung dar. Alle genannten Einschätzungen sind persönliche Meinungen der Gäste und Moderatoren und ersetzen keine individuelle Beratung. Aldi und Würth sind nicht börsennotiert; genannte Bewertungen basieren auf Schätzungen.- Welche Aktien hat Sebi in seiner 18-monatigen Podcast-Pause eigentlich gekauft – und wie haben sie sich entwickelt? In dieser Folge gibt er einen persönlichen und ungeschönten Einblick in sein Depot. Mit konkreten Kaufthesen, ehrlichem Performance-Update und einem deutschen Hidden Champion, der bisher richtig abgeliefert hat.
Inhalte dieser Folge:
✅ Portfolio-Offenbarung: Sebis Käufe der letzten 18 Monate im Überblick
✅ Kaufthesen zu Blue Chips wie Hermès, Ferrari, LVMH und UnitedHealth
✅ Etwas unbekanntere Titel mit spannenden Investmentthesen
✅ Ein Hidden Champion aus Deutschland mit bereits starker Rendite
✅ Performance-Check: Welche Positionen laufen gut, welche weniger?
Disclaimer gemäß WpHG: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Sebi hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Positionen in den genannten Unternehmen. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informiere dich eigenständig und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu.
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