Viele Anleger warten auf den perfekten Einstiegszeitpunkt. Auf die nächste Korrektur. Auf bessere Kurse. Oder eben auf September. Doch genau dieses Warten kostet oft Rendite.
Verhaltensökonom Nikolas Kreuz erklärt, warum unser Gehirn an der Börse häufig zum größten Gegner wird. Warum Anleger Gewinneraktien zu früh verkaufen, Verluste zu lange aussitzen und sich von Schlagzeilen, Angst und Herdentrieb leiten lassen. Außerdem geht es um die richtige Balance zwischen ETFs und Einzelaktien, die Frage, wann Rebalancing sinnvoll ist – und warum der Hype um SpaceX ein Lehrbuchbeispiel für Börsenpsychologie sein könnte.
Eine Folge über die Denkfehler, die Anleger Geld kosten – und darüber, wie man sie vermeiden kann.
Kontakt: brichtaundbell@gmail.com