Diese Woche spreche ich mit Fotografin und Kreativdirektorin Tabea Martin darüber, wie sie sich über verschiedene Disziplinen hinweg als kreative Person neu entdeckt hat. Sie erzählt, wie sie von der Typografie zur Fotografie gefunden hat, wie sich ihr Blick auf Kreativität verändert hat und warum sie lieber wenige Dinge wirklich durchdringt als viele nur zu streifen.
Wir sprechen über die Besonderheiten einer Zusammenarbeit mit Geschwistern, über Vertrauen, Kommunikation und die Frage, wo die Grenze zwischen Familie und Geschäftspartner verläuft. Außerdem geht es um Transparenz in der Unternehmensführung, darum wie kreative und wirtschaftliche Ziele zusammenpassen, und um die Frage, wie man ein Team aufbaut, das wirklich die gleichen Werte teilt.
Infos zu Tabea findet ihr auf Instagram unter @tabeamagdalena und ihrer Website www.bueroludwina.at
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Danke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.