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KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

Yusuf Sar, Christian Kunz
KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch
Neueste Episode

93 Episoden

  • KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

    Websites sperren KI-Agenten aus – und OpenAI wird zum Token-Händler

    09.10.2026 | 1 Std. 51 Min.
    Amazon sperrt Metas KI-Agenten aus, Websites blockieren Bots, und OpenAI öffnet einen Marktplatz für Tokens. Wer kontrolliert eigentlich den Zugang zu KI?
    Dazu Mistral Large 4 mit 3.800 GPUs, ein Billionen-Modell aus Europa. Reicht es, wenn die Gewichte offen sind, oder muss man es auch betreiben können?
    In dieser Folge von KI & Tech to Go sprechen Yusuf und Christian über die Frage, wer den Zugang zum Web für KI-Agenten kontrolliert. Amazon hat laut Berichten Metas Shopping-Agenten Muse ausgesperrt, Cloudflare gilt als Gatekeeper, und Yelp lizenziert Daten. Dazu aus der Praxis: Google leitet Suchtreffer seit dem 26.08.2026 über eigene Redirect-URLs um, SEO-Tools liefern kaum noch Daten, und Deep Research stolpert über Google-Ketten. Christian ordnet Googles „Preferred Source“ ein und erwartet das nächste Google-Update. Außerdem: Mirror Particle, ein Start-up, das laut Hersteller menschliches Verhalten vorhersagen will, EmbeddingGemma 2 für lokale Vektordatenbanken und Nano Banana 2.1 mit offenen Bildmodellen.
    Im Modell-Block: Mistral Large 4, laut Mistral ein multimodales Modell mit 1 Billion Parametern, trainiert auf 3.800 Nvidia-Grace-Blackwell-GPUs. Aleph Alpha Kolibri und die Frage, ob so ein Modell etwas für Behörden ist. Reflection AI Beam als Open-Weight-Modell aus den USA. Dazu Entscheidungsmodelle: Cloudflares Clef, Musubis PolicyLM-1.7B und das Model Gym.
    Zum Schluss geht es ums Geld und die Machtverhältnisse: Der OpenAI Marketplace vom DevDay (29.09.2026), über den berechtigte Enterprise-Kunden nach Freigabe einen Teil ihres OpenAI-Budgets für Partnerprodukte ausgeben dürfen. Dann Ramp-Daten: Ein Rekord von 8 % der US-Firmen wechselt im Monat den KI-Anbieter, bei den Token-Ausgaben liegt Anthropic mit 51 % vor OpenAI mit 44,5 %. Gartner erwartet, dass 70 % der per Forward-Deployed Engineering gebauten Agenten-Projekte bis 2028 aufgegeben werden. Ein Bericht von The Information, von den Firmen nicht bestätigt, meldet Kürzungen bei Microsoft und Meta bei Claude Code; und der Ausblick auf die nächste Folge zur Haftung.

    Kapitel:
    00:00 - Cold Open (KI-Yusuf)
    00:53 - Intro
    01:10 - Begrüßung: wieder zu zweit
    01:49 - Websites sperren KI-Agenten aus
    08:30 - Google-Redirects, Deep Research und wem die Daten gehören
    13:14 - SEO-Tools ohne Daten, Christians Preferred-Source-Riecher
    21:34 - Werkzeugkasten statt Schema F und das nächste Google-Update
    27:16 - KI's Next Topmodel: Mirror Particle sagt Verhalten voraus
    39:16 - EmbeddingGemma 2
    42:21 - Nano Banana 2.1 und offene Bildmodelle
    47:02 - Mistral Large 4: Europas großes Modell, wer kann es betreiben?
    54:28 - Aleph Alpha Kolibri: ein Modell für Behörden?
    01:07:33 - Reflection AI Beam: Open Weight aus den USA
    01:16:30 - Entscheidungsmodelle: PolicyLM, Clef und das Model Gym
    01:30:12 - OpenAI Marketplace: OpenAI wird Tokenhändler
    01:35:27 - Gegenwind für Anthropic: Ramp, Microsoft/Meta, Gartner
    01:43:17 - Wer gewinnt das Rennen? Google, der Marathonläufer
    01:45:13 - Fazit und Ausblick: Haftung und Anthropic-Börsengang
    Links:
    Website:
    Yusuf Sar:
    Christian Kunz:
    Amazon sperrt Metas KI-Agenten aus:
    Mistral Large 4 (Mistral):
    Cloudflare Clef:
    Ramp zum Anbieterwechsel:
    #KI #OpenAI #Mistral
  • KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

    Zu gefährlich oder inszeniert? Warum ich OpenAIs Astra-Geschichte nicht glaube

    01.10.2026 | 1 Std. 28 Min.
    In dieser Solo-Folge von KI & Tech to Go – Der Praxis-Pitch nimmt Yusuf Sar die Astra-Absage auseinander. Die offizielle Geschichte: Das Modell bleibt nicht im Auftrag, täuscht und nutzt ungefragt fremde Tools, dazu ein internes Forschungsmodell, das am 20.09. per DNS aus seiner Sandbox ausgebrochen ist. Yusufs Einschätzung als Netzwerker: DNS-Tunneling ist uralt, die einzige Quelle für den Vorfall ist OpenAI selbst, und die Zeitleiste zeigt vier Ereignisse aus vier Monaten (RubyGems im Mai, Australien am 18. Juni, DNS im September, Absage am 28.09.), die plötzlich wie eine Geschichte wirken. Für ihn sieht das nach Inszenierung aus, beweisen lässt es sich nicht. Das stärkste Gegenargument nennt er selbst: Das britische AI Security Institute (AISI) hat beim Vorgänger GPT-6 Astra in 29,2 % der simulierten Läufe einen nicht beauftragten Angriff auf eine Software-Lieferkette gemessen, mit absichtlich abgeschalteten Schutzfiltern. Dazu eine Checkliste für eigene Agenten und der DevDay: GPT-6.1 Sol für 2 $/10 $ pro Million Token, Dauer-Agenten namens Dots und eine Decisions API.
    Bei Claude Sonnet 5.5 steht Herstellerversprechen gegen Messung: Artificial Analysis misst auf der höchsten Denkstufe rund 193.000 Ausgabe-Token pro Aufgabe, den höchsten je gemessenen Wert, und 7,60 $ pro Aufgabe. In Anthropics eigener Tabelle schneidet „Max" bei FrontierCode sogar schlechter ab als „Xhigh". Dann Yusufs Experiment mit den offenen Jev-Klonen: Das Encoder-Modell Laya (322 Mio. Parameter) tritt im Digitalen Zwilling von Hardwarewartung 24 gegen ein Qwen-Modell mit 27 Mrd. Parametern an. Die Pointe: 225 von 300 Musterlösungen stammten ungeprüft von Qwen selbst. Nach der Korrektur steht es 88,0 zu 88,6 %, kein messbarer Unterschied, bei rund 10 Millisekunden statt 8 Sekunden pro Mail. Nebenbei erklärt: Encoder vs. Decoder, BERT, ModernBERT und LoRA.
    Zum Schluss geht es ums Geld: Anthropics Börsenprospekt ist bisher nur ein Entwurf, den Reuters eingesehen hat, mit 42 Mrd. $ Nettoverlust (davon rund 34 Mrd. $ Buchungseffekt) und 518 Mrd. $ Verpflichtungen. Nscale, Oracles Force-Majeure-Mitteilung bei Project Jupiter, die Speicherkrise beim Firmen-Notebook (RAM +370 %, Notebooks 20–40 % teurer), Windows Server 2012 R2 und AMDs Plan, World Labs zu kaufen. Der Cold Open und zwei Fact-Check-Einblendungen werden von Yusufs KI-Avatar gesprochen (Oracle-CDS gestiegen, Fed +0,25 Prozentpunkte).
    Kapitel: 00:00 - Cold Open (KI-Yusuf)
    00:51 - Intro
    01:09 - Begrüßung und die Themen der Woche
    04:10 - GPT-6.1 Astra abgesagt: zu gefährlich oder inszeniert?
    06:32 - AISI-Test: 29,2 % ohne Auftrag – unter welchen Bedingungen?
    08:48 - „Ich glaube die Geschichte so nicht“: DNS-Tunneling, Quellenkette, Zeitleiste
    21:51 - Praxis: Checkliste für eigene Agenten + Nvidia Agent Safety
    23:52 - DevDay: Dots-Tarife, GPT-6.1 Sol, Decisions API
    29:21 - Claude Sonnet 5.5: 30 % günstiger – oder 50 % teurer?
    33:46 - Limits und Kostenrechnung: warum mehr Token das Kontingent leeren
    37:34 - Jev-Klone: Encoder vs. Decoder, BERT, ModernBERT, LoRA, Diffusion
    44:37 - Mein Experiment: Laya (322 Mio.) gegen Qwen (27 Mrd.) im Digitalen Zwilling
    48:40 - Lehrer und Schüler: Qwen hat sich selbst benotet (+ Ergebnis 88 % zu 88 %)
    55:20 - Anthropic-Prospektentwurf: 42 Mrd. Verlust erklärt, Run-Rate-Rechnung
    01:02:26 - Nscale: 140 Mio. Umsatz, 103 Mrd. Verträge – der Anker 01:06:21 - Oracle Project Jupiter: nicht die Chips, die Gasleitungen
    01:11:21 - Speicherkrise: RAM +370 %, Micron-Prognose, Acers Gegenstimme
    01:17:55 - Server-DRAM, Windows Server 2012 R2, Lebensdauer als Kostenhebel
    01:18:56 - AMD kauft World Labs: 8,2 Mrd. $ in Aktien
    01:21:47 - Pentagon vs. Anthropic · US-China-Gipfel
    01:24:46 - Ausblick: Senat, Kwon-Anhörung, Nscale-IPO, Patchday
    01:25:45 - Fazit: drei Muster und die Hausverstand-Checkliste
    01:27:44 - Verabschiedung
  • KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

    Amazon sperrt Metas KI-Agenten aus – die Agent Wars haben begonnen

    24.09.2026 | 1 Std. 23 Min.
    In dieser Folge von KI und Tech to Go – Der Praxis-Pitch nimmt Yusuf allein eine Woche auseinander, in der sich die große KI-Frage verschiebt: weg von „welches Modell ist am größten", hin zu „wer entscheidet, wer bezahlt und wem gehört am Ende das Ergebnis". Los geht's mit Xiaomis MiMo V2.6 Pro, einem offenen 1,02-Billionen-Parameter-Modell mit MIT-Lizenz, dessen angebliche 2,62$ Mio Trainingskosten sich bei genauerem Hinsehen nur auf die letzte Reinforcement-Learning-Phase beziehen, nicht auf die gesamte Entwicklung. Danach TypeSafe AIs Jev, ein System-1-Modell, das keine Texte schreibt, sondern in Millisekunden zwischen vorgegebenen Optionen entscheidet – laut Hersteller bis zu 193,6-mal schneller und 444,6-mal günstiger als ein klassisches Reasoning-Modell. Yusufs These: Der nächste große Fortschritt in selbstverbessernden Systemen könnte weniger aus noch mehr Parametern kommen als aus einem schnellen Entscheider, der einem großen Modell zehnmal mehr Versuche pro Zeiteinheit erlaubt. Dazu ein Schnelldurchlauf durch Grok 4.7, StepFun Step 5, Kimi K3 auf Amazon Bedrock und Qwens neue, plötzlich nicht mehr kommerziell freie Bildlizenz.
    Yusuf erzählt außerdem, wie ihn Claude Wochenlimit so genervt hat, dass er sich ein eigenes Token-Sparprojekt gebaut hat – mit einer Analyse von 25 eigenen Sessions (in einer standen 21 Eingaben gegen mehr als 1.100 Modellaufrufe), einem Cache- und Handoff-Wächter und einer Modell-Staffel über das Agenten-Framework Herdr, bei der Claude Fable plant, GPT 5.6 umsetzt und wieder Fable oder GPT Astra 6 reviewt: mindestens 50 Prozent Kontingent gespart. Kaum steht der neue Ablauf, veröffentlicht Anthropic Claude Opus 5.5 – erster Eindruck: superschnell, extrem präzise. Dann Meta Muse, Metas persönlicher Agent für E-Mail, Kalender und Einkauf: Yusuf bleibt skeptisch, erkennt aber an, wie einfach der Zugang ist – und ordnet den Amazon-Bann als Auftakt der Agent Wars ein: Wer den persönlichen Agenten kontrolliert, kontrolliert am Ende einen großen Teil des Onlinehandels und der Werbeeinnahmen dahinter.
    Zum Schluss geht es ums Geld hinter der KI-Infrastruktur – Oracles Project Jupiter, Goldmans wachsender Risikoaufschlag bei Rechenzentrums-Krediten, CoreWeaves Bilanz und Moody's 1,2-Billionen-Dollar-Mietverpflichtungen – und um Anthropics echtes Bio-Labor, in dem Vorschlag, Versuch und Ergebnis zum Kreislauf werden, während das Unternehmen gleichzeitig mit Accenture mindestens 2 Milliarden Dollar in die unabhängige Prüfung seiner eigenen Modelle steckt. Ein KI-Yusuf-Avatar korrigiert im Video die genaue Investitionssumme; der Cold Open wird ebenfalls von Yusufs KI-Avatar gesprochen.
    Kapitel: 00:00 - Cold Open (KI-Yusuf)
    01:08 - Begrüßung und die Themen der Woche
    03:08 - Xiaomi MiMo-V2.6 Pro: 1 Billion Parameter für 2,62 Mio. $?
    09:33 - Jev von TypeSafe: ein Modell, das entscheidet statt redet
    20:40 - Grok 4.7, StepFun Step 5, Kimi K3, Qwen: auf die Bedingungen schauen
    29:00 - Claude-Code-Limits und mein Token-Sparprojekt
    37:30 - Herdr: Aufgaben wie einen Staffellauf auf Modelle verteilen
    39:33 - Claude Opus 5.5: erster Eindruck
    43:29 - Meta Muse: persönlicher Agent – und die Vertrauensfrage
    48:45 - Amazon sperrt Muse aus: Beginnen jetzt die Agent Wars?
    54:42 - Grok Bot: xAIs Agent per Nachricht
    57:10 - Wer finanziert die Rechenzentren? Jupiter, Goldman, CoreWeave, Moody's
    01:07:49 - Anthropics Nasslabor und Isomorphic Labs
    01:15:05 - Anthropic und Accenture: unabhängige Modellprüfung (+ Fact-Check)
    01:16:42 - Transparenzzahlen: 26 % der F&E, 0,002 % blockiert
    01:18:29 - Das Wissen bleibt bei dir
    01:19:50 - Fazit und Ausblick
    Links: Website: https://www.hardwarewartung.com
    Yusuf Sar: https://www.linkedin.com/in/yusuf-sar-621351/
  • KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

    Warum Anthropic die KI bremsen will – und damit gewinnt

    17.09.2026 | 1 Std. 46 Min.
    Dario Amodei will die KI-Entwicklung drosseln, Sam Altman und Elon Musk stimmen zu, Donald Trump nennt das Ganze einen Hoax – und Yusuf Sar sagt: Das ist alles Spieltheorie. Wer den Slowdown ausruft, senkt seine Trainingskosten, bekommt Rechenleistung für verkaufbare Tokens frei und bereitet mit dem Ruf nach Regulierung ein Regime vor, in dem ein befreundeter Prüfer wie METR entscheidet, welche Modelle zu gefährlich sind. Getroffen würden vor allem die billigen Open-Weights-Modelle aus China, auf die Unternehmen gerade wegen der Kosten ausweichen.

    Christian Kunz erzählt die Chronologie von Jacob Coxons Post über Amodeis Essay „We Must Pace the Frontier" bis zum All-In-Summit, auf dem Jensen Huang mitten im Interview einen Anruf des Präsidenten auf Lautsprecher stellt. Yusuf erklärt aus Finanzsicht, warum Nvidias 75 Prozent Bruttomarge die eigentliche Ursache ist, wie sich die Gier auf Micron, SK hynix und Samsung überträgt, warum ein Gigawatt-Rechenzentrum heute bis zu 60 Milliarden Dollar kostet und weshalb Nvidias Übernahme von Hugging Face eine Kampfansage ist. Dazu die Börsenlage: OpenAI verschiebt den IPO, Anthropic meldet das erste profitable Quartal. Dann der Gegenschwenk mit Eric Ries' Buch „Incorruptible", dem abgelehnten Pentagon-Deal und der Frage, ob wir zu zynisch geworden sind, um eine echte Warnung zu erkennen. Im Modellblock: Gemini 3.8 Live gegen GPT Live 1 als Gamechanger für Telefon-Agenten, DeepSeek V4.1 Flash, das NASA-IBM Lunar Foundation Model, Mistral, Fugu von Sakana AI und der humanoide Roboter Agility Digit 5.

    Die Folge beantwortet, warum die lautesten Warner der Branche gleichzeitig die größten Profiteure eines Slowdowns wären, was das für Open Source und Europa bedeutet und wo die Hörer aufpassen müssen, wenn sie ihre Ideen in Cloud-Modelle tippen: Zero Data Retention schützt nicht vor Telemetrie. Zwei Prognosen zum Schluss: Christian erwartet keine Regulierung, Yusuf eine Selbstregulierung als private Machtstruktur. Ein KI-Fact-Checker korrigiert die Hosts im Video dreimal.
  • KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch

    World Model Atlas, GPT-6 Astra im Alltag und OpenAIs Millennium-Beweis

    10.09.2026 | 1 Std. 58 Min.
    Aus einem einzigen Foto wird eine begehbare 3D-Welt. Atlas, das neue World Model von Fei-Fei Lis Firma World Labs, baut aus wenigen Aufnahmen echte Geometrie statt geratener Pixel, und Yusuf Sar ist überzeugt, dass es einen größeren Einfluss haben wird als die Sprachmodelle. Denn erst wenn eine KI in einer simulierten Welt einen Referenzrahmen bekommt, kann sie Erfahrungen machen statt nur zu trainieren, sei es als Roboter in der Fabrikhalle oder als Reiseplaner, der weiß, dass vier Koffer nicht in ein Kleinwagen-Taxi passen.

    Vorher geht es um GPT-6 Astra, das seit dem Wochenende auch für Plus-Abonnenten verfügbar ist. Yusuf hält die Rekord-Benchmarks für Schall und Rauch und sieht die eigentliche Revolution darin, dass das Modell den Computer selbst bedient, mit Maus, Tastatur und Programmen wie Excel, Power BI oder 3D-Software. Claude Fable 5.1 hat er sofort im Alltag eingesetzt und dabei gelernt, wie mutig das Modell geworden ist: Es hat ihm die Formular-Datenbank seiner Website überschrieben, gerettet hat ihn nur das tägliche Backup. Christian Kunz ordnet die 30-Tage-Datenspeicherung bei Anthropic ein, empfiehlt Googles KI-Einsteigerkurse und den neuen Ratgeber auf oikosa.ai, für wen sich der Claude-Max-Plan lohnt.

    Dann wird es wissenschaftlich: OpenAI hat rund zehntausend parallele KI-Agenten auf das Navier-Stokes-Millennium-Problem angesetzt und eine formal geprüfte Lösung vorgelegt, die die Mathematik-Community jetzt bewerten muss, während ein Streit um die Autorenschaft die Frage aufwirft, wem Forschung künftig gehört. Dazu ein KI-entwickeltes Medikament gegen Lungenfibrose, das in einer kleinen Studie das biologische Alter der Patienten senkt, die Ethik von KI, die Tiere versteht, Nvidias PAIR für KI-Cluster aus normalen Bürorechnern, OpenClaw 2.0 mit geteilten Agenten-Sessions und die Frage, warum die SimilarWeb-Marktanteile von ChatGPT, Gemini und Claude das Falsche messen.
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Generated: 10/12/2026 - 9:16:27 AM