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Sprachpfade

Anton und Jakob
Sprachpfade
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51 Episoden

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    6.7 Wie geht eigentlich (Sprach-)Wissenschaft? – Ein Special zur 50. Folge Sprachpfade

    12.07.2026 | 1 Std. 24 Min.
    Es ist die 50. Folge Sprachpfade! Danke, dass ihr immer wieder mit auf unsere Ausflüge in die Sprachwissenschaft mitkommt.

    In der speziellen Spezialfolge gehen wir auf einen ganz besonderen Pfad und schauen uns an, was eigentlich Wissenschaft ausmacht und wie im Besonderen die Sprachwissenschaft funktioniert. Wir schauen uns an, was wissenschaftliche Erkenntnis von alltäglichen Erkenntnissen unterscheidet und welche Anforderungen an die Wissenschaft gestellt werden. Danach wenden wir uns der Sprachwissenschaft zu und besprechen verschiedene Teilbereiche dieser faszinierenden Wissenschaft. Abschließend zeigen wir an zwei Methoden der Sprachwissenschaft auf, wie unterschiedlich Erkenntnisse in diesem Bereich gewonnen werden können.

    Ein Podcast von Anton und Jakob.

    Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade

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    Literatur:
    Voss, Rödiger. 2024. Wissenschaftliches Arbeiten: ... leicht verständlich! 9th edn. Stuttgart, Deutschland: utb GmbH. https://doi.org/10.36198/9783838588322.
    Gillioz, Christelle & Sandrine Zufferey. 2020. Introduction to experimental linguistics. Hoboken: ISTE Ltd / John Wiley and Sons Inc.
    Busch, Albert. 2018. Germanistische Linguistik: eine Einführung (Narr BACHELOR-WISSEN.DE). 4., aktualisierte Auflage. Narr Francke Attempto.
    Pittner, Karin. 2016. Einführung in die germanistische Linguistik (Germanistik Kompakt). 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

    Weitere Links:

    Übersicht zu Teilbereichen der Sprachwissenschaft: https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachwissenschaft#Teilbereiche

    Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an:

    anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com
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    6.6 Präteritum vs. Perfekt: Sprachwandel live

    28.06.2026 | 1 Std. 10 Min.
    Im Deutschen vollzieht sich gerade ein Sprachwandel vor unseren Augen: Das Präteritum schwindet und das Perfekt breitet sich immer weiter aus. Dieser Sprachwandel vollzieht sich bereits seit Jahrhunderten und wird wohl auch noch etwas dauern - das Beste ist: Wir können ihn live beobachten. Wie vollzieht sich der Wandel vom Präteritum zum Perfekt? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Und woher kommen Präteritum und Perfekt überhaupt? Diese und andere Fragen klärt Jakob in der Folge.

    Ein Podcast von Anton und Jakob.

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    Podcast „Sprache und Gender(n) Episode 5. Historische Dimensionen“ bei der Jakob zu Gast war: https://spracheundgendern.de/episode/episode-5-historische-dimensionen/

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    Weiterführende Literatur:
    Wilhelm Braune/Frank Heidermanns (2023): Althochdeutsche Grammatik I. Phonologie und Grammatik, 17. Auflage, Berlin/Boston, S. 366-367 und S. 395-396.
    Hanna Fischer (2018): Präteritumschwund im Deutschen. Dokumentation und Erklärung eines Verdrängungsprozesses, Berlin/Boston.
    Hanna Fischer (2021): „Präteritumschwund im Deutschen. Neue Erkenntnisse zu einem alten Rätsel“, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 143.3, S. 331–363.
    Jürg Fleischer/Oliver Schallert (2011): Historische Syntax des Deutschen. Eine Einführung, Tübingen, Kap. 8.2.
    Melitta Gillmann (2016): Perfektkonstruktionen mit ‚haben‘ und ‚sein‘. Eine Korpusuntersuchung im Althochdeutschen, Altsächsischen und Neuhochdeutschen, Berlin/Boston.
    Sofie Nilsson (2016): Das perfektische Präteritum im Deutschen, Lund.
    Hans Ulrich Schmid (2023): Althochdeutsche Grammatik II. Grundzüge einer deskriptiven Syntax, Berlin/Boston, S. 142-143.
    Renata Szczepaniak (2011): Grammatikalisierung im Deutschen. Eine Einführung, 2. Auflage, Tübingen, Kap. 6.1 und Kap. 6.3.
    Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek!

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    Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs:

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    Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger
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    6.5 Kleine Bilder, große Wirkung: Wie Emojis unsere Kommunikation steuern

    12.06.2026 | 1 Std. 12 Min.
    Kaum eine Nachricht kommt heute ohne sie aus: Emojis 📖✌️. Aber was unterscheidet sie eigentlich von Smileys und Emoticons🤔? Woher stammen die kleinen Bildzeichen, und warum nutzen wir sie so selbstverständlich? In dieser Folge wandeln wir auf dem Pfad der Emojis: Von den Anfängen digitaler Symbolsprache bis zur heutigen Emoji-Kultur. Dabei schauen wir uns an, wie Emojis unsere Onlinekommunikation 💻 beeinflussen – von Gefühlsausdrücken 😳 über Ironie 😂 bis hin zu sozialen Signalen 🚨.
    Und am Ende verraten wir euch, was unsere fünf am meisten verwendeten Emojis sind – viel Spaß!
    Ein Podcast von Anton und Jakob.

    Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade
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    Literatur:

    Beißwenger, Michael & Steffen Pappert. 2022. Handeln mit Emojis: Grundriss einer Linguistik kleiner Bildzeichen in der WhatsApp-Kommunikation. DuEPublico. https://doi.org/10.17185/DUEPUBLICO/75179.

    Dürscheid, Christa & Christina Margrit Siever. 2017. Jenseits des Alphabets – Kommunikation mit Emojis. Zeitschrift für germanistische Linguistik 45(2). 256–285. https://doi.org/10.1515/zgl-2017-0013.

    Pappert, Steffen. 2017. Zu kommunikativen Funktionen von Emojis in der WhatsApp-Kommunikation. In Michael Beißwenger (Hrsg.), Empirische Erforschung internetbasierter Kommunikation, 175–212. De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110567786-007.

    Vertiefung:
    Bai, Qiyu, Qi Dan, Zhe Mu & Maokun Yang. 2019. A Systematic Review of Emoji: Current Research and Future Perspectives. Frontiers in Psychology 10. 2221. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2019.02221.

    Dürscheid, Christa. 2016. Nähe, Distanz und neue Medien. In Helmuth Feilke & Mathilde Hennig (Hrsg.), Zur Karriere von ›Nähe und Distanz‹. Berlin, Boston: De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110464061-013.

    König, Katharina. 2019. Stance taking with ‘laugh’ particles and emojis – Sequential and functional patterns of ‘laughter’ in a corpus of German WhatsApp chats. Journal of Pragmatics 142. 156–170. https://doi.org/10.1016/j.pragma.2019.01.008.

    Riordan, Monica A. 2017. Emojis as Tools for Emotion Work: Communicating Affect in Text Messages. Journal of Language and Social Psychology. SAGE Publications Inc 36(5). 549–567. https://doi.org/10.1177/0261927X17704238.

    Siebenhaar, Beat. 2018. Funktionen von Emojis und Altersabhängigkeit ihres Gebrauchs in der Whatsapp-Kommunikation. In Arne Ziegler (Hrsg.), Jugendsprachen/Youth Languages, 749–772. De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110472226-034.

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    weitere Links:
    Kurze Zusammenfassung von BpB anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von Smileys: https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/513187/vor-40-jahren-erfindung-des-digitalen-smiley/

    Ein interessantes Interview von Sara Geisler und dem Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch zu Emojis: https://www.fluter.de/wie-beeinflussen-emojis-unsere-sprache

    Allgemeine Fakten zu Emojis: https://de.wikipedia.org/wiki/Emoji

    Allgemeine Fakten zu Emoticons: https://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon

    Informationen zu Unicode: https://de.wikipedia.org/wiki/Unicode und https://home.unicode.org

    Rätsel zu Beginn der Folge: https://www.geo.de/geolino/spiele/25865-thma-streichholzraetsel

    Bedeutung von Emojis: https://emojipedia.org

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    6.4 Das Pirahã und Dan Everett

    29.05.2026 | 1 Std. 1 Min.
    2005 veröffentlicht Dan Everett, ehemaliger Missionar und jetzt Linguist, einen zutiefst kontroversen Aufsatz über die Sprache und das Volk der Pirahã, das tief im Amazonasgebiet lebt. Von der wissenschaftliche Community wurden ihm bald Rassismus und Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, doch die Medien waren fasziniert. Dass Dan Everett seine Hypothesen immer wieder wiederholte hat und zusätzlich jemand ist, der gerne in der Öffentlichkeit steht, hat alles nur noch mehr befeuert. Wir klären in dieser Folge, was Everett eigentlich behauptet hat, was das für die Linguistik bedeutet hat und was davon heute geblieben ist.

    Ein Podcast von Anton und Jakob.

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    Links:
    Tonaufnahme eines Pirahã: https://youtu.be/SHv3-U9VPAs?si=Nx6P6y4Gta9OoHZb
    Über die Pirahã: https://pib.socioambiental.org/en/Povo:Pirah%c3%a3
    Pirahã im World Atlas of Language Structure (WALS): https://wals.info/languoid/lect/wals_code_prh
    Dan Everett über die Pirahã: https://daneverettbooks.com/about-dan/about-the-pirahas/
    (nicht ganz unproblematischer) 3Sat-Beitrag über Dan Everetts Forschung bei den Pirahã: https://www.youtube.com/watch?v=CjSG_PfmuK8

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    Die in der Folge erwähnten Aufsätze (chronologisch):
    Daniel Everett (2005): „Cultural Constraints on Grammar and Cognition in Pirahã. Another Look at the Design Features of Human Language“, in: Current Anthropology 46.4, S. 621-646.
    Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Pirahã Exceptionality. A Reassessment“, in: Language 85.2, S. 355-404.
    Daniel Everett (2009): „Pirahã Culture and Grammar. A Respone to Some Criticisms“, in: Language 85.2, S. 405-442.
    Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Evidence and argumentation. A reply to Everett (2009)“, in: Language 85.3, S. 671-681.

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    Abdruck von Everetts Aufsatz von 2005 mit einer kurzen Einordnung und Bibliographie der Kontroverse:

    Kap. "H. Linguistische Diskussionen", aus: Ludger Hoffmann (Hg.) (2019): Sprachwissenschaft. Ein Reader, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, Berlin/Boston, S. 1031-1087.

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    Das Buch von Dan Everett über seine Zeit bei den Pirahã:

    im englischen Original: Daniel Everett (2008): Don’t Sleep, There Are Snakes. Life and Language in the Amazoian Jungle, New York.
    in deutscher Übersetzung: Daniel Everett (2010): Das glücklichste Volk. Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas, übers. v. Sebastian Vogel, München.
    Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek!

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    6.3 Spezial: Frauen versprachlicht in der NS-Zeit: Zwischen Ansprache und Eingrenzung (mit Eva Büthe-Scheider)

    15.05.2026 | 1 Std. 8 Min.
    Letztes Jahr ging durch die Presse, dass z.B. Doppelformen wie "Bürgerinnen und Bürger" von den Nazis bzw. von Hitler selbst in Deutsche etabliert wurden. Unsere Gästin Eva Büthe-Scheider schaut genauer hin. Sie erklärt uns, warum die Frage weitere Untersuchung braucht und die Antwort definitiv nicht so simpel ist, wie in manchen Medien zu lesen war. Wir reden außerdem darüber, warum es in der NS-Zeit keine Frauchenrechtler mehr gab, sondern nur noch Fraunrechtlerinnen.

    Klar ist aber: Das NS-Regime war nicht an einer Gleichberechtigung der Geschlechter interessiert, weder sprachlich noch gesellschaftlich.

    Ein Podcast von Anton und Jakob.

    Mit Eva Büthe-Scheider.

    Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade

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    Von Eva verwendete und teils erwähnte Literatur (inklusive Zeitungsartikel):
    Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung (A–F). Dame 1. Bd. 6: 129. https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB2&lemid=D01089
    Domarus, Max. 1962–1963. Hitler. Reden und Proklamationen 1932-1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen. 2 Teile in 4 Bänden. Nachdruck Pamminger 1988.
    Hartmann von Aue. Erec (= Altdeutsche Textbibliothek 39). 6. Aufl. 1985, besorgt von Christoph Cormeau und Kurt Gärtner. Max Niemeyer Verlag.
    Heine, Matthias. 12.5.2025. Gendern wie Hitler. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256007600/VolksgenossInnen-Gendern-wie-Hitlers-NSDAP.html
    Heine, Matthias. 28.5.2025. Die Nazis und das Gendern – die ganze Wahrheit. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256177128/NS-Sprache-Die-Nazis-und-das-Gendern-die-ganze-Wahrheit.html
    Heine, Matthias. 2025. Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht. 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. Dudenverlag.
    Hitler Wahlreden = Vier Wahlreden Hitlers vom Juli 1932. Digital bereitgestellt von Kurt Bauer: http://www.kurt-bauer-geschichte.at/PDF_Lehrveranstaltung%202008_2009/10_Hitler-Wahlreden_1932.pdf
    Klemperer, Victor. Tagebücher = "Sonntag Mittag 11 Juli 20 ". Klemperer Online Tagebücher 1918–1959, edited by Walter Nowojski and Christian Löser. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2019. https://www.degruyterbrill.com/database/KLEMP/entry/TB11071920/html. Accessed 2026-05-07. [leider nicht frei zugänglich]
    Klemperer, Victor. 1947. LTI. Notizbuch eines Philologen. Nachdruck Reclam 2022.
    Takada, Hiroyuki. 2024. Hitlers Reden 1919–1945. Eine sprachwissenschaftliche Analyse. J.B. Metzler. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-67850-3
    Steinbacher, Sibylle. 2007. Volksgenossinnen. Frauen in der NS-Volksgemeinschaft (= Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 23). Wallstein
    Weiterführende Literatur:

    Zur neu entstehenden Edition der Hitler-Reden: Brechtken, Magnus. „Zum Stand des Editionsprojekts „Hitler-Reden 1933–1945“" Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, vol. 73, no. 4. 2025, pp. 736-738. https://doi.org/10.1515/vfzg-2025-0037
    Außerdem: Büthe-Scheider, Eva. [i. E.] Zur (Neu-)Einführung von Movierungen und äquivalenten Kom­positions­bil­dun­gen zur Zeit des Nationalsozialismus: Meyers (Konversations-)Lexikon als Fallstudie. In: Döhmer, Caroline / Werth, Alexander (Hgg.): Perspektiven der Movierungsforschung (= Linguistik - Impulse & Tendenzen).
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Wir sind zwei sprechbegeisterte Sprachwissenschaftler und tagtäglich wandeln wir auf den Pfaden der Sprache: Wir erkunden, legen frei und manchmal verirren wir uns. Da der Weg das Ziel ist, wagen wir uns in alle Winkel der Sprachwissenschaft. Von unseren wechselseitigen Ausflügen erzählt alle zwei Wochen der eine dem anderen - und ihr könnt mitkommen. Ein Podcast von Anton und Jakob.
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Generated: 7/14/2026 - 12:20:52 PM