Der Krieg gegen Iran eskaliert weiter: Tausende Ziele bombardiert, brennende Ölanlagen, schwarzer Regen über Teheran – und ein neuer Oberster Führer, der die Straße von Hormus geschlossen halten will. Während Washington bereits über 11 Milliarden Dollar für wenige Kriegstage ausgibt, drohen Angriffe auf US-Stützpunkte und eine massive Energiekrise.Die weltweiten Ölreserven könnten schon im Sommer knapp werden, Europa ringt um seine Energiepolitik – und Brüssel schließt eine Rückkehr zu russischem Gas weiterhin kategorisch aus. Gleichzeitig geraten Handelsschiffe im Persischen Golf ins Visier, die Türkei wird in den Konflikt hineingezogen und die Märkte reagieren nervös.Doch auch in Europa spitzt sich die Lage zu: Volkswagen plant zehntausende Stellenstreichungen, mehrere Staaten stoppen Öl-Exporte, und ein mysteriöser Geldtransport Richtung Ukraine sorgt für diplomatischen Streit mit Ungarn.