„Bürgerliche sind über Jahre hinweg vor linken Aktivisten eingeknickt“, sagt Andreas Rödder in der neuen Folge des Podcasts „Frei heraus“. Dass sich dies ändert, sei nicht zuletzt das Verdienst der Denkfabrik R21. Im Gespräch mit Martin Hagen spricht der Historiker über das Ende der grünen Hegemonie, die Konfliktlinien zwischen der bürgerlichen Mitte und der autoritären Rechten, die Zwischenbilanz der Regierung Merz und das transatlantische Verhältnis. Statt der „Brandmauer“ zur AfD plädiert Rödder für rote Linien und eine harte Auseinandersetzung in der Sache.