In dieser Folge sprechen wir offen über die Realität von Tantrums und die vielen kleinen und großen Belastungen im Alltag mit Kindern – und darüber, wie sehr sie uns als Mütter Energie kosten können. Wir teilen, wie herausfordernd diese Phasen sein können und warum es so wichtig ist, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
Gleichzeitig geht es um die weniger sichtbaren Belastungen, die uns zusätzlich begleiten. Fidschi erzählt, was sie in letzter Zeit besonders gefordert hat und wie sich diese Belastungen auf ihr Wohlbefinden ausgewirkt haben. Wir sprechen darüber, wie wir aktiv Wege finden können, uns zu entlasten – mental, emotional und ganz praktisch im Alltag. Dabei geht es auch darum, Prioritäten neu zu setzen und bewusst Aufgaben zu reduzieren, um Stress nachhaltig zu verringern.
Ein zentraler Moment dieser Folge ist die Erfahrung, Trauer zum ersten Mal wirklich zuzulassen und anzunehmen. Wir reflektieren, wie wichtig es ist, Gefühle nicht wegzudrücken, sondern ihnen Raum zu geben.
Gleichzeitig erinnern wir uns daran, dass wir vieles gut machen – auch wenn es sich im Alltag oft nicht so anfühlt. Es geht darum, den eigenen Blick wieder stärker auf das zu lenken, was gelingt.
Wir sprechen außerdem darüber, wie wichtig es ist, sich Zeit für grundlegende Bedürfnisse zu nehmen: ausreichend Schlaf, gutes Essen und Momente, in denen man einfach nachdenken und zur Ruhe kommen kann – sowohl im Hauptberuf als auch im Familienalltag zu Hause.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Auszeiten dürfen sein. Ob Pediküre, Lymphdrainage oder auch unkonventionellere Wege wie eine Zigarette – wir diskutieren ehrlich, was uns hilft, kurz durchzuatmen, ohne es zu idealisieren.
Dabei spielt auch das eigene Mindset eine große Rolle. Wir sprechen darüber, wie wir trotz Herausforderungen versuchen, eine positive innere Haltung zu bewahren, ohne toxisch positiv zu werden.
Zum Schluss wird es noch einmal sehr persönlich: Esme teilt ihre Sorge, ob sie nach dem Abstillen möglicherweise unter postnatalen Depressionen leidet. Gemeinsam gehen wir dieser Frage nach, ordnen ihre Gefühle ein und sprechen darüber, wie wichtig es ist, solche Gedanken ernst zu nehmen und offen darüber zu sprechen.
Habt ihr Entlastungsmuster? Gibt es Tipps, die ihr habt, um euch zu entlasten?
Schreibt sie in die Kommentare!
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