151 Episoden
- Die KI von Amboss liegt in der NOHARM-Studie von Stanford und Harvard auf Platz 1, vor ChatGPT, Claude und Gemini. Angefangen hat Sievert Weiss die Firma als Medizinstudent auf einem Dachboden in Köln, in den es reinregnete. Heute nutzen über 130.000 Ärzte in Deutschland die Wissensplattform des Mitgründers, gut ein Viertel der Ärzteschaft, dazu 95% der deutschen Medizinstudierenden. Du erfährst, warum die Ärzte in der Studie der KI zu oft nicht vertraut haben, wie Amboss ohne Facebook-Werbung 90% Marktanteil erreicht hat und welche Technik der Stoiker ihm nach 15 Jahren als Gründer hilft.
🏦 Präsentiert von unserem Partner Qonto
Code: FOUNDERMODE (für 6 Monate kostenlos)
https://qonto.com/de/foundermode
🧾 Ebenfalls unterstützt von unserem Partner Pathway
Sag, dass du über Founder Mode kommst (Einrichtungsgebühr bis zu 1.000 Euro erlassen)
https://www.pathway-solutions.de
Timestamps:
00:00 - Trailer & Intro
01:21 - Platz 1 vor ChatGPT, Claude und Gemini: Was die KI von Amboss anders macht
05:26 - Arzt plus KI: Warum die Ärzte in der Studie der KI oft nicht vertraut haben
15:36 - Halbgott in Weiß: Warum Ärzte öfter offen nachschlagen sollten
22:41 - Die Gründung: Drei Freunde aus der Lerngruppe und eine veraltete Lern-DVD
28:24 - Klinik oder Gründung: Warum sie sich am Anfang nur zwei Jahre gegeben haben
32:23 - Ein Dachboden in Köln, in den es reinregnete: So entstand das erste Produkt
37:10 - 90% Marktanteil nach einem Jahr, ganz ohne Facebook-Werbung
53:00 - Amboss heute: Über 130.000 Ärzte in Deutschland nutzen die Plattform
01:19:30 - Nimmt Amboss den Ärzten einen Teil ihrer Identität?
01:26:34 - Stoizismus: Die Technik, die Sievert nach 15 Jahren als Gründer hilft
01:39:18 - Die teuerste Lektion: Eine Jobplattform ohne Geschäftsmodell
Sieverts Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sievert-weiss/
💻 Amboss: https://www.amboss.com/de
📊 NOHARM-Studie: https://www.amboss.com/de/news/noharm
🔗 Mehr Founder Mode:
📺 Alle Folgen: www.foundermode.show
💬 Founder Mode Community: https://foundermode.de/whatsapp
📰 Founder Mode Friday (Newsletter): https://foundermode.de/
🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories - Für eine neue Consumer-Brand musst du nichts Neues erfinden. Diana zur Löwen hat dafür ein Drogerieregal gewählt, das seit Jahrzehnten verstaubt aussieht: Zahnpflege. Die Creatorin und Business Angel hat artem oral care mitgegründet und macht damit einen guten fünfstelligen Monatsumsatz. Nach ihrem Auftritt in der Höhle der Löwen, wo sie früher selbst als Gastlöwin saß, kam eine fünfstellige Zahl an Neukunden dazu. Du bekommst ihr Consumer-Playbook: warum einer ihrer besten Werbespots ein Ei mit Kaffeeflecken ist, wann Founder-Content eher Gründer als Kunden anzieht und wie viel sie als Angel pro Startup investiert.
🏦 Präsentiert von unserem Partner Qonto
Code: FOUNDERMODE (für 6 Monate kostenlos)
https://qonto.com/de/foundermode
🧾 Ebenfalls unterstützt von unserem Partner Pathway
Sag, dass du über Founder Mode kommst (Einrichtungsgebühr bis zu 1.000 Euro erlassen)
https://www.pathway-solutions.de
00:00 - Trailer & Intro
01:35 - 19 Monate später: Vom Supplement fürs orale Mikrobiom zur eigenen Zahnpasta
06:10 - Das verstaubte Drogerieregal: Warum du für eine neue Marke nichts Neues erfinden musst
16:16 - artem in Zahlen: Ein guter fünfstelliger Monatsumsatz und wie viele Kunden wiederkommen
18:43 - Einer der besten Werbespots ist ein Ei: Wie Diana ihre Ads selbst dreht
27:55 - Werbung, die nicht nach Werbung aussieht: Störer, Gruselzähne und kein Produkt im Bild
35:13 - Building in Public: Warum Founder-Content eher Gründer als Kunden anzieht
40:13 - Creatorin, Gründerin, Investorin: Warum Diana heute mehr auf Community setzt als auf Reichweite
47:07 - Bodyspray für 4,95 Euro: Warum Preise in Deutschland für Consumer-Brands so schwierig sind
54:38 - Die Höhle der Löwen: Warum Diana als frühere Gastlöwin jetzt selbst gepitcht hat
59:37 - 25.000 Euro pro Ticket: Warum Diana am liebsten unter 5 Millionen Bewertung investiert
01:09:38 - Was Diana neuen Creatorn rät: Wie viel Privatleben gehört ins Netz?
Dianas Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dianazurloewen
💻 artem oral care: https://artem.care
🔗 Mehr Founder Mode:
📺 Alle Folgen: www.foundermode.show
💬 Founder Mode Community: https://foundermode.de/whatsapp
📰 Founder Mode Friday (Newsletter): https://foundermode.de/
🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories - Purelei ist mit 500 Euro gestartet und will in diesem Jahr 70 Millionen Umsatz machen. Einen Investor gab es nie. Alisa und Frederik Jahnke haben die Schmuckmarke 2016 in Mannheim gemeinsam mit Etienne gegründet, sind von Tag 1 aus dem eigenen Cashflow gewachsen und betreiben heute eigene Stores in München, Köln und Palma. Du erfährst, warum unter 5% EBIT für die drei die Todeszone ist, wie ihr erster Adventskalender in zwölf Stunden ausverkauft war und was sie bis heute davon abhält, Anteile zu verkaufen.
🏦 Präsentiert von unserem Partner Qonto
Code: FOUNDERMODE (für 6 Monate kostenlos)
https://qonto.com/de/foundermode
🧾 Ebenfalls unterstützt von unserem Partner Pathway
Sag, dass du über Founder Mode kommst (Einrichtungsgebühr bis zu 1.000 Euro erlassen)
https://www.pathway-solutions.de
00:00 - Trailer & Intro
04:26 - Zehn Jahre Purelei: Warum die Firma jetzt 100 Jahre alt werden soll
08:09 - Von der Aushilfe beim Verpacken zur Gründerin: 65.000 Euro Umsatz in drei Monaten
10:57 - Mit dem Fahrrad von Boutique zu Boutique: 250 Verkaufsstellen in den ersten zwei Jahren
16:45 - Der erste Store im Ausland: Warum in Palma jeden Tag Samstag ist
23:08 - Ziel 70 Millionen Umsatz ohne Investor: Warum unter 5% EBIT die Todeszone ist
37:33 - Kosmetik nach sechs Monaten gestoppt: Wann das Bauchgefühl falsch lag
45:31 - Der erste Adventskalender: 3.500 Stück, in zwölf Stunden ausverkauft
56:52 - Frankreich und Italien: Siebenstellig für eine Influencerin, dann den Markt gestoppt
01:27:10 - Gespräche über einen Verkauf: Warum Purelei bis heute den drei Gründern gehört
01:51:09 - Der CEO-Wechsel: Warum Alisa nach drei Jahren von Etienne übernimmt
02:04:23 - Black Friday 2019: Zehntausende Bestellungen für 0 Euro
Alisas Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alisajahnke/
💻 Purelei: https://www.purelei.com
Frederiks Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frederik-jahnke-754073180/
🔗 Mehr Founder Mode:
📺 Alle Folgen: www.foundermode.show
💬 Founder Mode Community: https://foundermode.de/whatsapp
📰 Founder Mode Friday (Newsletter): https://foundermode.de/
🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories - Über 200 Millionen hat Tim Stracke für Chrono24 eingesammelt. Verbrannt hat die Firma in all den Jahren weniger als 10 Millionen Euro. Tim hat den Marktplatz für Luxusuhren mit zwei Mitgründern als Nebenprojekt aus Bad Homburg gekauft und 15 Jahre lang geführt. Heute nutzen ihn 9 bis 10 Millionen Menschen im Monat, das Handelsvolumen liegt über einer Milliarde. Du erfährst, wie er Investoren jahrelang ohne Pitchdeck getroffen hat, lange bevor eine Runde anstand, warum er nie die höchste Bewertung genommen hat und welcher abgesagte 300-Millionen-Dollar-Deal seine wichtigste Entscheidung als Gründer war.
🏦 Präsentiert von unserem Partner Qonto
Code: FOUNDERMODE (für 6 Monate kostenlos)
https://qonto.com/de/foundermode
🧾 Ebenfalls unterstützt von unserem Partner Pathway
Sag, dass du über Founder Mode kommst (Einrichtungsgebühr bis zu 1.000 Euro erlassen)
https://www.pathway-solutions.de
Timestamps:
00:00 - Trailer & Intro
01:24 - Mit Feliks auf dem Kilimandscharo und ein Mantra für 15 Jahre: „Noch mindestens drei Jahre“
07:05 - Eigentlich wollte er eBay angreifen: Wie Tim auf Chrono24 stieß und warum ihn der Name erst störte
19:35 - Der Kauf von Chrono24: Elf ausgedruckte Folien, ein M&A-Berater und neun Monate Verhandlung
23:41 - Jahrelang nur SEO und kein anderes Marketing: Der Social-Media-Fehler, den Chrono24 zweimal gemacht hat
36:08 - Der Uhrenmarkt nach Corona: Eine Patek Philippe Nautilus für rund 33.000 im Laden und bis zu 190.000 auf Chrono24
46:30 - Über 200 Millionen eingesammelt, unter 10 Millionen verbrannt: Mehr als die Hälfte floss in Secondaries
49:26 - Das Fundraising-Playbook: Kein Pitchdeck, nur Ist-Zahlen und die Runde dreifach überzeichnen
57:43 - Nimm nie die höchste Bewertung: Warum ein starker Investor im Cap Table mehr wert ist
01:03:22 - Seine wichtigste Entscheidung als Gründer: Ein 300-Millionen-Dollar-Zukauf, den er abgesagt hat
01:28:30 - Verhandeln nach Matthias Schranner: Fordern statt argumentieren
01:34:40 - Rat an sein 25-jähriges Ich: Mit wem, wo und in welchem Markt du gründen solltest
Tims Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timstracke/
💻 Chrono24: https://www.chrono24.de
🔗 Mehr Founder Mode:
📺 Alle Folgen: www.foundermode.show
💬 Founder Mode Community: https://foundermode.de/whatsapp
📰 Founder Mode Friday (Newsletter): https://foundermode.de/
🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories Meta-Acquisition: 6 Monate, 30 Anwälte, kein Wort nach außen | Leon Szeli
06.10.2026 | 1 Std. 32 Min.Rund 100 Investoren haben abgesagt. Dann kaufte Meta seine Firma. Leon Szeli hat Presize in München gegründet, eine KI-Größenberatung für Onlineshops, sie auf 1,5 Millionen wiederkehrenden Jahresumsatz gebracht und 2022 an Meta verkauft. Danach hat er vier Jahre als Produktmanager im Werbegeschäft von Meta gearbeitet. Du erfährst, wie ein handgeschriebener Brief an Michael Otto einen festgefahrenen Deal gelöst hat, warum 10% vom Mehrumsatz sein bestes Preismodell war und was wirklich passiert, wenn Meta dein Startup kauft.
🏦 Präsentiert von unserem Partner Qonto
Code: FOUNDERMODE (für 6 Monate kostenlos)
https://qonto.com/de/foundermode
🧾 Ebenfalls unterstützt von unserem Partner Pathway
Sag, dass du über Founder Mode kommst (Einrichtungsgebühr bis zu 1.000 Euro erlassen)
https://www.pathway-solutions.de
Timestamps:
00:00 - Trailer & Intro
01:20 - 100 Absagen von Investoren: Warum auch Feliks 2019 Nein gesagt hat
06:31 - Mit 17 das Oktoberfest auf Facebook angelegt: 3 Millionen Zusagen, bezahlt in Freibier
11:34 - Wie Presize entstand: Vom Blaumann bei BMW zum Fragebogen, den 10% statt nur 0,5% nutzen
16:56 - Das Preismodell: 10% vom Mehrumsatz, garantiert zehnfacher Return
19:49 - Cold Outreach: Tausende Mails ohne Antwort, ein handgeschriebener Brief an Michael Otto
27:28 - Exit an Meta: Die Mail im Spam-Ordner und sechs Monate Geheimhaltung
40:37 - Leben bei Meta: Kein roter Teppich, aber Pflanzen aus San Francisco
52:13 - Zu introvertiert für den CEO-Job? Was ein Investor von ihm verlangt hat
01:08:36 - Der Tiefpunkt: Tage vor dem Notartermin war die Insolvenz so nah wie der Exit
01:13:31 - Geld und Glück nach dem Exit: Pokémon-Karte statt Lamborghini
01:18:55 - Golfplatz oder nochmal gründen? Seine Community für Gründer nach dem Exit
Leons Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leonszeli
💻 Valorian Circle: https://valoriancircle.com
🔗 Mehr Founder Mode:
📺 Alle Folgen: www.foundermode.show
💬 Founder Mode Community: https://foundermode.de/whatsapp
📰 Founder Mode Friday (Newsletter): https://foundermode.de/
🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories
Weitere Firmengründung Podcasts
Trending Firmengründung Podcasts
Über Founder Mode
Founder Mode ist der Podcast für Gründer und Unternehmer im deutschsprachigen Raum. Host Feliks Eyser, Gründer mit Exit und heute Investor und Company Builder, spricht jeden Freitag lange und ungefiltert mit den erfolgreichsten Gründern aus DACH: wie sie ihre Firmen aufgebaut, finanziert, skaliert und verkauft haben.
Zu Gast u. a.: Anne Lemcke (Ankerkraut), Florian Seibel (Quantum Systems), Diana zur Löwen, Julian Teicke (wefox), Kati Ernst (ooia), Lukasz Gadowski, Alisa Jahnke (Purelei), Patrick Andrae (HomeToGo).
Newsletter, Werbung und Partnerschaften: foundermode.de
Podcast-WebsiteHöre Founder Mode, BWL fürs Handwerk und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen
Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen


Founder Mode
Code scannen,
App laden,
loshören.
App laden,
loshören.
















