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- Simbabwe ist eines jener Länder, die vom Klimawandel ganz besonders betroffen sind. Die wirtschaftliche Lage des Landes im Süden Afrikas ist katastrophal; nur wenige Menschen haben einen Job, die meisten leben von den landwirtschaftlichen Produkten, die sie selbst anbauen oder züchten. Bringt die Regenzeit wenig Niederschlag, wie etwa 2023/24, können Ernteausfälle und Wassermangel für die Bevölkerung schnell lebensbedrohlich werden.
Für heuer wird wieder eine schwere Dürre prognostiziert, dafür verantwortlich ist das Wetterphänomen El Niño. Verstärkt durch den Klimawandel wird dieser El Niño der heftigste seit Messbeginn sein. Der nationale Wetterdienst in Simbabwe hat Frühwarnungen herausgegeben, die Kleinbauern und -bäuerinnen versuchen, sich für die Trockenheit zu rüsten. Hilfsorganisationen wie CARE helfen seit Jahren dabei, die Widerstandsfähigkeit gegen die immer häufigeren Krisen zu verbessern und die wirtschaftlichen Grundlagen der Menschen auf stabilere Beine zu stellen. - Simbabwe ist eines jener Länder, die vom Klimawandel ganz besonders betroffen sind. Die wirtschaftliche Lage des Landes im Süden Afrikas ist katastrophal; nur wenige Menschen haben einen Job, die meisten leben von den landwirtschaftlichen Produkten, die sie selbst anbauen oder züchten. Bringt die Regenzeit wenig Niederschlag, wie etwa 2023/24, können Ernteausfälle und Wassermangel für die Bevölkerung schnell lebensbedrohlich werden.
Für heuer wird wieder eine schwere Dürre prognostiziert, dafür verantwortlich ist das Wetterphänomen El Niño. Verstärkt durch den Klimawandel wird dieser El Niño der heftigste seit Messbeginn sein. Der nationale Wetterdienst in Simbabwe hat Frühwarnungen herausgegeben, die Kleinbauern und -bäuerinnen versuchen, sich für die Trockenheit zu rüsten. Hilfsorganisationen wie CARE helfen seit Jahren dabei, die Widerstandsfähigkeit gegen die immer häufigeren Krisen zu verbessern und die wirtschaftlichen Grundlagen der Menschen auf stabilere Beine zu stellen. - Die Schnellzuglinie Rail Baltica ist eines der größten länderübergreifenden Infrastrukturprojekte Europas und soll die Zugfahrzeiten durch das Baltikum – von Warschau über Kaunas und Riga bis nach Tallinn – deutlich verkürzen. Eigentlich sollte die Hochgeschwindigkeitsstrecke spätestens heuer fertiggestellt sein. Doch es hakt noch immer an vielen Stellen, die Baukosten sind von ursprünglich geplanten sechs auf mindestens 24 Milliarden Euro angewachsen. Angepeilt ist die Inbetriebnahme nun für 2030.
In den Fokus geraten ist die Rail Baltica auch durch den russischen Überfall auf die Ukraine. Denn die Schnellzugtrasse, die das Baltikum an das europäische Bahnnetz anbindet und die unterschiedlichen Spurweiten angleicht, kann laut NATO eine wichtige Rolle bei künftigen Panzer-Transporten und Truppenbewegungen spielen. - Seit einigen Jahren können Berufstätige, die gerne Kinder und Jugendliche unterrichten wollen, aus ihren bisherigen Jobs in die Schulen wechseln – als Quereinsteiger:innen. Sie bringen ihr Fachwissen mit und müssen innerhalb einiger Jahre die pädagogisch-didaktische Ausbildung nachholen.
Das Modell sollte bei seiner Einführung den Lehrer:innenmangel vor allem in der Sekundarstufe entschärfen. Im vergangenen Schuljahr waren rund 12 Prozent der neu angestellten Lehrerinnen und Lehrer Quereinsteiger. Der Bildungsminister möchte das Modell beibehalten. Eine wissenschaftliche Evaluierung hat ergeben, dass es bei den neuen Lehrpersonen und Schulleiter:innen viel Zufriedenheit, aber auch Nachbesserungsbedarf in manchen Bereichen gibt. - In ein paar Jahren, so sagt es ein tschechischer Volkswirt voraus, werden Österreicher und Deutsche zum Arbeiten nach Tschechien pendeln und nicht mehr umgekehrt – stärker lässt sich wohl nicht ausdrücken, welchen Weg die tschechische Volkswirtschaft in den vergangenen Jahren zurückgelegt hat: von der billigen Werkbank westlicher Unternehmen zum mächtigen Akteur, der selbst längst in Westeuropa investiert. Das betrifft die Digitalbranche ebenso wie traditionelle Industriebetriebe. Natürlich gibt es auch Schattenseiten, etwa die nach wie vor große Abhängigkeit von der Autoindustrie und Risiken durch politische Unsicherheiten.
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