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- Der jüngste „Diesel-Deal“, den Donald Trump telefonisch mit Wladimir Putin geschlossen hat, stößt international auf Unverständnis. Die USA heben damit vorübergehend die Sanktionen gegen Russland auf und spülen Geld in die russischen Kriegskassen. Das Ziel des US-Präsidenten: Er möchte bei den Midterm-Wahlen retten, was noch zu retten ist und davon ablenken, dass er mit seinem Krieg gegen den Iran die hohen Spritpreise verursacht hat.
Trump fordert den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zum Rücktritt auf und droht auch damit, Waffenlieferungen und die Weitergabe von Geheimdiensterkenntnissen an die Ukraine zu stoppen. Was ist von diesen Drohungen zu halten? Wie ist die Lage in der Ukraine kurz vor dem fünften Kriegswinter? Und wie könnte es in den USA nach den Kongresswahlen am 3. November weitergehen?
Darüber diskutieren:
Gerhard Mangott, Politikwissenschafter, Universität Innsbruck
Christian Wehrschütz, ORF-Korrespondent
Martin Weiss, ehemaliger Botschafter in Washington - Ghana ist der größte Goldproduzent Afrikas und der sechstgrößte der Welt. Und Gold ist gerade wieder weltweit ein Renner - als Krisenwährung, als Reserve, als Inflationsschutz für Klein- und Großanleger.
In Ghana treibt das immer noch mehr Menschen in den Bergbau: in den legalen wie illegalen. Eineinhalb Millionen Menschen sollen da direkt oder indirekt beschäftigt sein. Die einen erhoffen sich davon ein gutes Einkommen und wirtschaftliche Entwicklung, andere aber beklagen Ausbeutung und Umweltzerstörung.
Ein Dorf im Westen Ghanas hat dem illegalen Goldabbau den Kampf angesagt. Niklas Franzen hat es besucht, Monika Feldner-Zimmermann präsentiert seinen Bericht. - 2024 hat sich die Republik Moldau mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, den EU-Beitritt per Verfassung anzustreben. In dem kleinen Land zwischen Rumänien und der Ukraine werden die geopolitischen Spannungen zwischen Russland und der Europäischen Union sehr greifbar. An seiner östlichen Grenze liegt die de facto abgespaltete Provinz Transnistrien, die noch immer von Soldaten der russischen Armee bewacht wird. Russland hat aber durch seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine und durch seine Einmischungsversuche in die moldauische Politik viel Zustimmung in der Bevölkerung verloren. Moldau hat sich weitgehend unabhängig vom russischen Großmachtstreben gemacht. Dennoch geht weiterhin ein Riss durch Moldaus Gesellschaft, wenn es etwa um die Erinnerung an die Sowjetunion geht.
Für manche ist die Republik Moldau vor allem ein aufstrebender Beitrittskandidat der EU, andere sehen in ihr ein Pulverfass an Europas Ostgrenze. - Simbabwe ist eines jener Länder, die vom Klimawandel ganz besonders betroffen sind. Die wirtschaftliche Lage des Landes im Süden Afrikas ist katastrophal; nur wenige Menschen haben einen Job, die meisten leben von den landwirtschaftlichen Produkten, die sie selbst anbauen oder züchten. Bringt die Regenzeit wenig Niederschlag, wie etwa 2023/24, können Ernteausfälle und Wassermangel für die Bevölkerung schnell lebensbedrohlich werden.
Für heuer wird wieder eine schwere Dürre prognostiziert, dafür verantwortlich ist das Wetterphänomen El Niño. Verstärkt durch den Klimawandel wird dieser El Niño der heftigste seit Messbeginn sein. Der nationale Wetterdienst in Simbabwe hat Frühwarnungen herausgegeben, die Kleinbauern und -bäuerinnen versuchen, sich für die Trockenheit zu rüsten. Hilfsorganisationen wie CARE helfen seit Jahren dabei, die Widerstandsfähigkeit gegen die immer häufigeren Krisen zu verbessern und die wirtschaftlichen Grundlagen der Menschen auf stabilere Beine zu stellen. - Simbabwe ist eines jener Länder, die vom Klimawandel ganz besonders betroffen sind. Die wirtschaftliche Lage des Landes im Süden Afrikas ist katastrophal; nur wenige Menschen haben einen Job, die meisten leben von den landwirtschaftlichen Produkten, die sie selbst anbauen oder züchten. Bringt die Regenzeit wenig Niederschlag, wie etwa 2023/24, können Ernteausfälle und Wassermangel für die Bevölkerung schnell lebensbedrohlich werden.
Für heuer wird wieder eine schwere Dürre prognostiziert, dafür verantwortlich ist das Wetterphänomen El Niño. Verstärkt durch den Klimawandel wird dieser El Niño der heftigste seit Messbeginn sein. Der nationale Wetterdienst in Simbabwe hat Frühwarnungen herausgegeben, die Kleinbauern und -bäuerinnen versuchen, sich für die Trockenheit zu rüsten. Hilfsorganisationen wie CARE helfen seit Jahren dabei, die Widerstandsfähigkeit gegen die immer häufigeren Krisen zu verbessern und die wirtschaftlichen Grundlagen der Menschen auf stabilere Beine zu stellen.
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