Hass und Hetze schafft Arbeitsplätze. Und was sich reimt ist wahr, wusste der Pumuckel. Beispielsweise die Taskforce genannte „Initiative für Toleranz im Netz“ für das denunzieren von etwas, das heute Hate-Speech genannt wird, listet eine Reihe Meldestellen auf. Da bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, wie viele Menschen sich mit solch einer Tätigkeit beschäftigen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Viele der Governmental NonGovernmental Organisations, oder auch GONGOS, werden jetzt rückabgewickelt. Nicht jede Spitze gegen Politiker, die von Bürgern im Netz ausgeteilt wird, soll zu einer juristischen Ahndung führen. Ja, die Staatsanwaltschaften hätten womöglich von diesen sogenannten Delikte nie erfahren, hätte es nicht diese neuen Meldestellen gegeben, die die mögliche Majestätsbeleidigung beflissentlich dokumentiert und weitergeleitet hätten. Vieles von dem fiel schlicht unter das, was – zumindest in der Theorie – grundgesetzlich verbrieft ist: das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Angesichts dieser möglichen Rückabwicklung, die maßgeblich von der CDU vorangetrieben wird, fühlt sich einer, als sei er erhört worden: Norbert Häring. Vor ziemlich genau einem Jahr begann er mit der Arbeit an seinem kürzlich erschienenen Buch „Der Wahrheitskomplex“.
Hören Sie hierzu seinen Text „Aus- gemeldet“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/%C2%A7188/
Sprecher: Karsten Troyke
Bild: KI
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