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- Die regenreichsten Städte nach Niederschlagshäufigkeit sind in Deutschland Augsburg und München. Das Alpenvorland ist neben dem Norddeutschen Tiefland und dem Oberrheingraben auch die Region mit den größten Wasservorkommen. Dennoch ist just München zur Hauptstadt des proklamierten Wassermangels geworden. Warum?
Wasser ist eine Ressource, die auf dieser Erde nicht verschwindet. Sie kann nur verschmutzt oder ungünstig umverteilt werden, beispielsweise durch Privatisierung oder gigantische geologische Veränderungen, wie wir sie vom Drei-Schluchten-Damm aus China oder einem Assuan-Staudamm in Ägypten kennen. All das ist menschengemacht, doch nicht vom Bürger, sondern von Unternehmungen, die sich dem Normalbürger entziehen. Wasser schleift nicht nur Steine, mäandert durch Landschaften und formt sie. Wasser ist so wirkmächtig für unser Leben, dass die Idee einer Wasserknappheit angsteinflößend wirkt.
Nicolas Riedl hat zur Causa Wasser den Artikel „Die Wasserpegelpanik“ bei Manova veröffentlicht. Hören Sie hier eine gekürzte Fassung.
https://www.manova.news/artikel/die-wasserpegelpanik
Sprecherin: Camilla Hildebrandt
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Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482 - Yin und Yang sind die wunderbar ineinander greifenden weiblichen und männlichen Elemente. Sie können nicht ohne einander. In dem schwarz-weißen, runden Symbol des Daoismus hat keines eine Dominanz. Die Flächen haben die selbe Größe, in ihnen taucht der Punkt des anderen auf. Doch seit vielen vielen Jahren tobt ein Geschlechterkampf. Warum sollte das Männliche dominieren, warum sich das Weibliche fügen? Der Versuch der Beantwortung dieser Frage füllt Bände. Im letzten Jahrhundert wurde in diesem Geschlechterkampf dann das Schlachtfeld Sprache eröffnet.
Der Autor und Pädagoge Gerald Ehegartner erkennt auch darin ein Scheingefecht und klärt immer wieder über die tatsächlichen grammatikalischen Zusammenhänge in der Deutschen Sprache auf und formulierte erneut einen Text wider den Mythos einer reparaturbedürftigen Männersprache mit dem Titel „Deutsch ist frauenfreundlich“.
Gerald Ehegartner verfasste übrigens unter anderem das Buch „Ausgegendert“, das noch einmal betont, dass es kein linguistisches Patriarchat gibt. (https://geraldehegartner.com/buecher/ausgegendert/) Er gibt auch darin einen nachlesbaren faszinierenden Einblick in das eigentliche Denken im „Erbgut“ der deutschen Sprache.
Sprecher: Ulrich Allroggen und Eva Schmidt
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Spenden mit Lightning: rm@pareto.town - „Hast du 'nen Schatten oder 'nen Sonnenstich?“ Das eine wie das andere ist ne Beleidigung und zielt auf die mentale Gesundheit des anderen ab. Das Münchner Rathaus jedenfalls wirbt für mehr Schatten in der Stadt, gleichzeitig für weniger Verdunstungskälte durch Brunnen und man fragt sich, wie sie's argumentativ rechtfertigt: Denn wie andernorts schmelzen auch in München die Sozialleistungen wie Eis unter der Sonne, gleichzeitig scheinen sechsstellige Geldbeträge für das Pflanzen von Bäumen in der Fußgängerzone locker zu sitzen. Auch unserer neuen Autorin Madita Hampe fällt die Münchner Stadtregierung durch ihre denkwürdige Prioritätensetzung auf, der wohl die vergangene Hitzewelle entweder zusetzte oder gerade recht kam.
Hören Sie Madita Hampes Text „Sozialabbau im Schatten“.
Sprecher: Berthold Karsten Troyke
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Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482 - Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen. ... und jetzt sogar zum Nachlesen. Der satirische Jahresrückblick "Vier Wochen Wahnsinn" für 2025 ist da. Zu bestellen unter: www.thomaskubo.de/buch/52-wochen-wahnsinn-2025/
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