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    Vier Wochen Wahnsinn im Februar '26 - mit Franz Esser und Michael Sailer

    27.02.2026 | 54 Min.
    Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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    Epstein in München - von Nicolas Riedl

    26.02.2026 | 9 Min.
    Aus welchem Holz muss man eigentlich geschnitzt sein, um in den Apps den Fails vorzukommen? Ein dringendes Geltungsbedürfnis. Der Wunsch danach, Player auf der Weltbühne zu sein und eine gehörige Portion Skrupellosigkeit gehören wohl dazu. Die Vorstellung, ohne seine Kontakte nicht genügend erreichen zu können oder tatsächlich der Drang, sich in elitärer Gesellschaft den niedrigsten und perversesten Gelüsten hingeben zu dürfen. Andererseits könnte man ins Visier und in die Fänge des pädophilen Netzwerkes geraten, wenn die eigenen Fähigkeiten groß, das Netzwerk mächtig und oder schlicht physische Attraktivität vorhanden ist. Radio München will gerne wissen, wie eine Stadtgesellschaft wird, wie sie ist. Nicolas Riedl ging deshalb der Frage nach: Spielt das provinzielle und gleichzeitig möchtegern große München in den Epstein Fails irgendeine Rolle?

    Sprecher: Karsten Troyke

    Bild: Screenshot vom © Departement of Justice

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    Schwefel: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

    25.02.2026 | 11 Min.
    Faule Eier stinken entsetzlich. Der Geruch entsteht durch den enthaltenen Schwefel, wenn nämlich Bakterien die schwefelhaltigen Proteine unter Sauerstoffmangel zu Schwefelwasserstoff verstoffwechseln. Und dieser Schwefelwasserstoff ist, wie beispielsweise auch die Verbindung Schwefeldioxid bereits in geringen Mengen giftig. Wieder also liegen das Gute und das Schlechte sehr nah beieinander. Der Schwefel an sich ist nämlich ein wesentliches Element für unsere Gesundheit. Darüber darf ich mich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel hügel unterhalten.
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    Ein Mahnmal für den Frieden - friedensnoten #69 zu Jimi Hendrix - von Jens Fischer Rodrian

    24.02.2026 | 12 Min.
    Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix.

    Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr. Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden.

    https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1

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    Wir sind kein Kanonenfutter! - Interview mit Harald Will von der DFG-VK

    23.02.2026 | 20 Min.
    Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig. Wenn es um’s Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungsaktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären … aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz.
    Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), im Internet unter: „verweigern.info“.
    Seit die aktuelle Kriegswilligenkoalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „nein“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist?

    Bild: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK)

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