365 Episoden
- Das war’s, liebe Leute: Unterholz 2026 is in the books. Und damit endet nicht nur ein Wochenende, sondern auch ein Kapitel, das uns sieben Jahre lang begleitet hat.
Sieben Jahre Unterholz. Sieben Jahre Wald, Automotive, Kreativität – und vor allem Community. Gemeinsam mit euch haben wir einen Ort geschaffen, bei dem es nie nur um Autos ging. Denn Unterholz war immer mehr: ein Gefühl, ein besonderer Vibe und ein Wochenende mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen.
In dieser Folge blicken wir zurück auf das letzte Unterholz und auf all das, was in den vergangenen Jahren entstanden ist. Ich erzähle euch, warum wir aufhören, obwohl Unterholz schöner denn je war. Warum so ein Event einen enormen Aufwand bedeutet und weshalb man es nicht einfach „ein bisschen simpler“ machen kann. Warum Herzblut für solche Veranstaltungen entscheidend ist – und warum Unterholz vermutlich sogar ganz ohne Autos funktionieren würde und trotzdem Unterholz bliebe.
Natürlich kommen auch diejenigen zu Wort, ohne die all das niemals möglich gewesen wäre: ihr. Wir hören Stimmen aus der Community und erfahren, was das letzte Unterholz und die vergangenen Jahre für euch bedeutet haben.
Und in der zweiten Hälfte der Folge wird es noch einmal richtig persönlich: Am Samstagabend habe ich mich auf dem Event mit einigen Gästen zusammengesetzt, die vielen von euch bekannt sein dürften. Entstanden sind mehrere kleine Gespräche und Mini-Episoden direkt aus dem Unterholz – mitten aus diesem letzten gemeinsamen Abend.
Eine Folge über sieben besondere Jahre, über Leidenschaft, Freundschaften und die Frage, warum man manchmal genau dann aufhören sollte, wenn es am schönsten ist.
Danke an jeden Einzelnen, der dabei war. Danke an alle, die Unterholz zu dem gemacht haben, was es war.
Das war Unterholz - Das war’s, liebe Leute: Unterholz 2026 is in the books. Und damit endet nicht nur ein Wochenende, sondern auch ein Kapitel, das uns sieben Jahre lang begleitet hat.
Sieben Jahre Unterholz. Sieben Jahre Wald, Automotive, Kreativität – und vor allem Community. Gemeinsam mit euch haben wir einen Ort geschaffen, bei dem es nie nur um Autos ging. Denn Unterholz war immer mehr: ein Gefühl, ein besonderer Vibe und ein Wochenende mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen.
In dieser Folge blicken wir zurück auf das letzte Unterholz und auf all das, was in den vergangenen Jahren entstanden ist. Ich erzähle euch, warum wir aufhören, obwohl Unterholz schöner denn je war. Warum so ein Event einen enormen Aufwand bedeutet und weshalb man es nicht einfach „ein bisschen simpler“ machen kann. Warum Herzblut für solche Veranstaltungen entscheidend ist – und warum Unterholz vermutlich sogar ganz ohne Autos funktionieren würde und trotzdem Unterholz bliebe.
Natürlich kommen auch diejenigen zu Wort, ohne die all das niemals möglich gewesen wäre: ihr. Wir hören Stimmen aus der Community und erfahren, was das letzte Unterholz und die vergangenen Jahre für euch bedeutet haben.
Und in der zweiten Hälfte der Folge wird es noch einmal richtig persönlich: Am Samstagabend habe ich mich auf dem Event mit einigen Gästen zusammengesetzt, die vielen von euch bekannt sein dürften. Entstanden sind mehrere kleine Gespräche und Mini-Episoden direkt aus dem Unterholz – mitten aus diesem letzten gemeinsamen Abend.
Eine Folge über sieben besondere Jahre, über Leidenschaft, Freundschaften und die Frage, warum man manchmal genau dann aufhören sollte, wenn es am schönsten ist.
Danke an jeden Einzelnen, der dabei war. Danke an alle, die Unterholz zu dem gemacht haben, was es war.
Das war Unterholz. ❤️
mit dabei
@ioceana
@MichaWill
@isadrives
@Sarah
@antilope
@KLS
@srah hue
@robertroad - Zwei Tage am Hockenheimring, zwei völlig unterschiedliche Erlebnisse – und jede Menge Geschichten.
Am ersten Tag war ich mit der BMW M GmbH beim AREA M Track Day unterwegs. Mein schwarzer BMW 318is musste sich zwischen GT3-Rennwagen, aktuellen M-Modellen und echten Motorsport-Legenden wie dem BMW M1 Procar beweisen. Warum ich mich mit so einem Auto zwischen erfahrenen Rennfahrern oft wohler gefühlt habe als zwischen Trackday-Rookies und ob der E30 die Belastung ohne Schäden überstanden hat, erzähle ich euch in dieser Folge.
Am zweiten Tag stand dann Lernen statt Rundenzeiten auf dem Programm. Gemeinsam mit Michelin und den Instruktoren der BMW M GmbH ging es auf den Handling-, Gymkhana- und Rundstrecken-Training. Dabei habe ich gemerkt, dass ich beim Fahren auf der Rennstrecke einige Dinge jahrelang falsch gemacht habe. Welche Erkenntnisse ich mitgenommen habe, wie ich den Spagat zwischen Content-Produktion und Fahrzeit erlebt habe und welches Auto künftig mein neues Tracktool wird – darüber spreche ich mit euch in dieser Episode. - Franz ist wieder da! Vor zwei Jahren war er zum ersten Mal in einer großen Folge zu Gast – seitdem haben sich unsere Wege immer wieder gekreuzt. Tatsächlich öfter als mit jedem anderen Social-Media-Autoenthusiasten, den ich kennengelernt habe. Mittlerweile würde ich sogar sagen: Aus der gemeinsamen Leidenschaft für Autos ist eine Freundschaft entstanden. Und genau das merkt man auch in dieser Folge.
Wir sprechen darüber, welche Hersteller Retro-Design nicht nur versuchen, sondern wirklich verstanden haben – und natürlich darüber, was sich seit unserem letzten Gespräch in Franz’ Fuhrpark getan hat.
Außerdem geht es um die Frage, warum selbst eine ehemalige Oberklasse-Limousine wie der BMW E34 zum Tracktool werden kann. Fahren wir moderne Autos eigentlich noch selbst – oder fahren die Autos mittlerweile uns?
Doch diesmal geht es nicht nur ums Blech: Wie wichtig ist es als Content Creator, Kooperationen wirklich authentisch vertreten zu können? Kann man Content Creation erfolgreich in Teilzeit betreiben? Und wie geht man damit um, wenn plötzlich der erste richtige Shitstorm vor der Tür steht?
Eine Folge über alte und neue Autos, Social Media, Authentizität – und eine Freundschaft, die ohne die gemeinsame Autoleidenschaft vermutlich nie entstanden wäre. - Manche kennen Dima vielleicht noch als einen der Top-Five-Gewinner beim Unterholz 2023. Doch mindestens genauso im Gedächtnis geblieben ist sein Volvo Amazon – ein Auto, das aus der Masse heraussticht und bei mir sofort für ordentlich Fragezeichen und Neugier gesorgt hat.
Für mich war deshalb schnell klar: Ich muss wissen, was es mit diesem fast schon wie ein Vorkriegsfahrzeug anmutenden Schweden auf sich hat.
Was vielleicht einmal als jugendlicher Leichtsinn begann, entwickelte sich zu einem echten Langzeitprojekt – vielleicht sogar zu einem Projekt fürs Leben. Dabei hat Dima seinen Volvo nicht einfach nur restauriert. Er hat seinen ganz eigenen Stil einfließen lassen und aus dem Amazon ein Auto gemacht, das seine ganz persönliche Geschichte erzählt.
Wie es dazu kam, was hinter dem Projekt steckt und wohin die Reise mit dem Volvo noch gehen soll, hört ihr in dieser Podcast-Folge.
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