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    BRAUNSCHLAG 1986 (BONUS) feeat. Jens Prausnitz

    25.03.2026 | 14 Min.
    BONUSEPISODE
    BRAUNSCHLAG 1986. Ein Revival einer Erfolgsproduktion, das die Nostalgie bedient. Und die Serie bringt nicht nur am TV-Schirm alte Freunde und Kollegen wieder zusammen.

    Die Hauptfolge findest du HIER.

    Gast
    Jens Prausnitz. Autor, Filmemacher und Kulturwissenschaftler, Newsletter "Zettelwirtschaft" --> jensprausnitz.de

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  • Bruttofilmlandsprodukt

    BRAUNSCHLAG 1986

    25.03.2026 | 1 Std. 49 Min.
    BRAUNSCHLAG 1986. Ein Revival einer Erfolgsproduktion, das die Nostalgie bedient. Und die Serie bringt nicht nur am TV-Schirm alte Freunde und Kollegen wieder zusammen.

    Gäste
    Marcus Kirzynowski, Journalist, Gründer und Chef von torrent und Fortsetzung.TV
    Olaf Schmidt, Journalist
    Links
    Die erwähnte - und legendäre - erste Episode des "Seriellen Quartetts" von 2013. Den gesamten Podcast (unter dem neuen Namen Fortsetzung.TV) kannst du hier per RSS abonnieren oder auf Spotify nachhören.
    Fortsetzung.TV ist immer noch komplett online. Hier ist ein Text von Marcus über das österreichische "Serienwunder" BRAUNSCHLAG und eine mehrteilige Einordnung und Erwiderung auf den Begriff von mir.
    Wer Interesse am Printmagazin hat, findet hier die (nie gedruckte) Nullnummer, die erste und die zweite Ausgabe zum Download als PDF
    "ORF-Flop: Quoten-Absturz und wütende Fans für "Braunschlag"-Comeback", Artikel von oe24.at mit dem Kommentar von Leo Bauer
    Zu den Auswirkungen auf die Krimiserie SOKO LINZ, die der Ausstieg des ZDFs hatte, habe ich diese Episode gemacht.
    Korrektur: Das Zitat vom damaligen SPÖ-Chef und Bundeskanzlers Fred Sinowatz lautet genau: "Wir nehmen zur Kenntnis, dass er nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd bei der SA gewesen ist." Hier im Trailer zum hervorragenden Dok-FIlm WALDHEIMS WALZER von Ruth Beckermann ist es im O-Ton zu hören. Während der Aufnahme hab ich nur schnell einen Zeitungsartikel ergoogelt, der das verkürzt zitiert hatte.
    Erwähnt

    Serien: OZ, DER PASS, ALTES GELD. M - EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER, PUMUCKL, KOMMISSAR REX, TWIN PEAKS, WARUM ICH?, ICH & DIE ANDEREN, KAFKA, SOKO LINZ
    Sendungen in der Donnerstag Nacht/DIE.NACHT: WILLKOMMEN ÖSTERREICH, DIE SENDUNG OHNE NAMEN, DIE 4 DA
    Filme: STERNSTUNDE DER MÖRDER (am 28.3. auf ServusTV), FALCO - VERDAMMT WIR LEBEN NOCH, ZWEISITZRAKETE, EIN MÜNCHNER IM HIMMEL, EIERKRATZ-KOMPLOTT (am 30.3. auf ORF1)
    Podcasts: Hangweyrer & Palfrader, Schwarz & Rubey

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  • Bruttofilmlandsprodukt

    Alles was du über die Oscars (nicht) wissen musst (feat. CastMates)

    06.03.2026 | 2 Std. 45 Min.
    Die CastMates Chris und Georg sind zurück und wir sprechen über die anstehenden Oscars und - durchaus auch intensiv - ob und welche Bedeutung sie noch haben. Das ganz dauert etwas länger als THE SECRET AGENT, aber es ist die Zeit - im Unterscheid zu dem Film - sicher wert.

    Ein paar kleine technische Glitches verzeiht bitte.

    Links
    98. Oscars auf Wikipedia mit allen Nominierungen
    Podcastfreunde: Flip The Truck - #231 – Oscars Prognosen 2026
    Teyana Taylor in Kanye Wests "Fade"
    Timothée Chalamets "Brand Meeting"-Video
    Timo Boll über die Dreharbeiten zu MARTY SUPREME (Video)
    Trailer A HOUSE OF DYNAMITE

    Hier ist eine auto-generierte(!) Zusammenfassung des Gesprächs:

    In dieser Episode begrüße ich Chris und Georg zurück, die bereits im letzten Jahr zu Gast waren. Wir diskutieren die jüngsten Entwicklungen in Hollywood, insbesondere die Fusionen großer Unternehmen und die bedeutende Übernahme von Castmates durch Bruttofilmlandsprodukt. In einem spannenden Wettkampf haben wir uns gegen große Player wie Netflix behauptet, und ich freue mich, die beiden wieder im Podcast begrüßen zu dürfen.

    Wir lenken unseren Fokus auf die Oscars und die diesjährige Filmlandschaft. Obwohl ich all die Oscar-Filme gesehen habe, finde ich, dass sich das österreichische Filmschaffen in letzter Zeit zurückentwickelt hat. Ich teile meine Enttäuschung darüber, dass viele österreichische Filme nicht die Qualität erreichen, die ich mir wünsche, und das hat mich motiviert, alle Oscar-nominierten Filme zu sehen. Wir werfen auch einen Blick auf die österreichische Präsenz bei den Oscars und die Herausforderungen, die die Einreichungen darstellen.

    Während wir über die verschiedenen Nominierungen sprechen, hebt Georg hervor, dass die Kategorie „Bester internationaler Film“ in diesem Jahr besonders stark besetzt ist. Wir unterhalten uns über unsere Favoriten und diskutieren, warum einige Filme, wie „Hamnet“ oder „Frankenstein“, in den Nominierungen sind. Chris äußert auch seine Bedenken, dass Hollywood an kreativer Kraft verliert und es an der Zeit ist, das Nominierungsverfahren zu überdenken, um relevanten und qualitativ hochwertigen Filmen gerecht zu werden.

    Die Diskussion führt uns dann zu den Oscars selbst, und wir reflektieren über die Veränderungen, die durch die Ausweitung der Academy und die neue Regel, dass mindestens ein Großteil der Filme gesehen werden muss, bewirkt werden könnten. Wir sind uns einig, dass dies eine positive Entwicklung darstellt, die zu einer besseren Einschätzung der Filme führen kann.

    Ein weiterer interessanter Punkt ist, wie das Publikum auf die Nominierungen reagiert. Wir stellen fest, dass viele Zuschauer nicht mehr die gleiche Begeisterung für die Oscars hegen, was hauptsächlich an der schwindenden Relevanz einiger nominierten Filme liegt. Chris bringt das Argument ins Spiel, dass die Oscars vor dem Hintergrund eines verschwindenden Interesses am Filmmarkt stehen und es höchste Zeit wäre, diese Problematik ins Auge zu fassen.

    Am Ende diskutieren wir über das Casting und die neue Kategorie „Best Casting“, die unserer Meinung nach sehr wichtig und notwendig ist. Wir fragen uns, welcher Film in dieser neuen Kategorie gewinnen könnte und wie das Casting sowohl bei großen Blockbustern als auch bei Indie-Filmen die Filmqualität erheblich beeinflussen kann. Diese Diskussion bringt uns zurück zur Frage der Relevanz der Filme und der Oscars in der heutigen Zeit.

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  • Bruttofilmlandsprodukt

    Überperformer Adrian Goiginger & Regie im Schnitt

    05.03.2026 | 20 Min.
    Mit Adrian Goigingers neuem Film steigt auch die Hoffnung auf gute Besuchzahlen, damit dann auch in der Gesamtstatistik für 2026 was weitergeht. Die Hoffnung ist nicht unbegründet, wenn man sich die Performance der Regisseurinnen und Regisseure in der Vergangenheit ansieht.

    Die kompletten Auswertung findest du HIER.

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  • Bruttofilmlandsprodukt

    Zu viel ÖFilm im Kino?

    04.03.2026 | 21 Min.
    Alle Kinostarts & sonstigen Termine findest du im BFP-Kalender.

    Inhaltsangabe ist Auto-generiert(!)
    In dieser Episode von Bruttofilmlandsprodukt reflektiere ich über die aktuellen Entwicklungen in der österreichischen Filmwelt und beleuchte die Herausforderungen, die sowohl Filmemacher als auch das Publikum betreffen. Der vergangene Podcast liegt nun drei Monate zurück, und in dieser Zeit habe ich feststellt, dass es nicht nur an Neuigkeiten gefehlt hat, sondern auch an einem klaren Interesse an den in den Kinos startenden Filmen. Trotz einer Vielzahl von elf neuen österreichischen Filmen, die in den ersten zwei Monaten des Jahres erschienen sind, stellt sich die Frage, ob das Überangebot tatsächlich dem Filmmarkt nützt oder eher schadet.

    Ich analysiere, wie die Filmpublikationstaktik in Österreich strukturiert ist und welche Faktoren mitunter zu einem Übermaß an Kinostarts führen. Die Überlagerung von mehreren Filmen an denselben Wochenenden könnte bedeuten, dass viele potenziell interessante Werke im Schatten größerer Produktionen stehen und nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Beispielsweise ist die Rolle von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit entscheidend, aber oft nicht adäquat umgesetzt worden, insbesondere für Filme, die bei Festivals Erfolge gefeiert haben – wie „White Snail“ und „Des Souffleurs“.

    Ein weiterer zentraler Punkt diskutiert das Dilemma der Filmförderung. Warum wird so viel produziert, ohne dass die Ressourcen effektiv verteilt werden? Nach meinem Dafürhalten sollten wir uns weniger auf die Quantität konzentrieren und stattdessen darüber nachdenken, wie wir mehr Qualität schaffen können. Es stellt sich auch die Frage, wie Filmemacher eine Wirkung erzielen können, wenn die Filmstarts so dicht gedrängt sind, dass sie von der medialen Aufmerksamkeit und dem Publikum kaum wahrgenommen werden können.

    Ich gehe zudem auf die aktuellen Besucherzahlen und deren Implikationen ein. Die Massen gehen häufig nur zu großen Blockbustern oder Filmen mit ausgedehntem Marketing, was dazu führt, dass viele österreichische Filme untergehen. Die Kluft zwischen den Zahlen von großen Kinderfilmen und den übrigen Titeln verdeutlicht, dass uns das eigentliche Publikumserlebnis abhanden kommt, wo echte Filmkritik und Diskussionen über die Qualität und den Inhalt der Werke an erster Stelle stehen sollten.

    Abschließend berichte ich über die kommerziellen Erwartungen an kommende Produktionen und die Notwendigkeit einer strategischeren Planung im österreichischen Filmsektor. Der nächste Podcast wird einen genaueren Blick auf die Performanz von Adrian Goiginger's Filmen werfen, die in der Filmbranche positive Aufmerksamkeit erhalten. Diese Analyse wird helfen, Muster und Trends zu beleuchten, welche Künstler und Filme in Österreich im Vordergrund stehen sollten, anstatt im Überfluss zu versinken.

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Über Bruttofilmlandsprodukt

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