Kostenlose Arbeit für Freunde – wo zieht man die Grenze? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie Selbstständige damit umgehen können, wenn Freunde, Bekannte oder Familie plötzlich kostenlose Leistungen erwarten. Sie beleuchten, welche Risiken dahinter stecken, wann ein Freundschaftsdienst sinnvoll sein kann und warum klare Grenzen für Unternehmer wichtig sind.
Freunde und Familie gehören oft nicht zur eigentlichen Zielgruppe – deshalb eignet sich ihr Feedback oder „Testen“ eines Angebots häufig nur bedingt.
Kleine Gefälligkeiten können in Ordnung sein, solange sie zeitlich begrenzt sind und nicht in umfangreiche Gratisarbeit ausarten.
Wer regelmäßig kostenlos arbeitet, riskiert, dass andere sich daran gewöhnen und spätere Preise schwer akzeptiert werden.
Statt Geld kann auch eine Gegenleistung vereinbart werden – etwa Hilfe im Alltag oder Unterstützung bei anderen Aufgaben.
Gerade zu Beginn hilft der Blick von außen, etwa durch Gründungsberater oder andere Unternehmer, um den eigenen Wert realistisch einzuschätzen.
Gute Freunde sollten eigentlich bereit sein, eine Leistung fair zu bezahlen, um den unternehmerischen Start zu unterstützen.
Wichtig ist eine klare Abgrenzung, damit man sich nicht in zusätzliche Arbeit hineinziehen lässt und die eigene Leistung wertgeschätzt wird.
Wie gehst du damit um, wenn Freunde oder Bekannte erwarten, dass du deine berufliche Leistung kostenlos für sie erbringst? 🤔
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