Ich frag mich manchmal schon, was wäre ich wirklich bereit aufzugeben für die Dinge, an dich ich glaube? Gerade deshalb imponiert es mir umso mehr, wenn jemand ganz offensichtlich bereit ist, ein Risiko einzugehen, so wie mein Gast heute, Nikita Teryoshin.
Er beschreibt seine Themen als “street, documentary and everyday horror”. Er berichtet mit seinen Bildern von der Absurdität von Waffenmessen; darüber, was hinter den Kulissen der Politik wirklich passiert; über lebenslange Haftstrafen für Zoo-Tiere und er hat eben auch seinen russischen Pass verbrannt, um ein Zeichen zu setzen – was heute sehr spürbare Auswirkungen auf sein Leben hat.
Wir sprachen darüber wie es war, als er mit 13 aus Russland nach Deutschland kam; über Scheitern, sei es im Grafik-Design oder beim Versuch einen Job im Supermarkt zu ergattern; über seine Anfänge bei der Vice in Berlin; über Rebellion und Klassenkampf; und über die Rolle, die man als Dokumentarfotograf hat.
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