Alex und Maria sprechen über E.T.A. Hoffmanns „Der goldene Topf“ (1814).
Im Mittelpunkt des modernen Märchens steht der Student Anselmus. Er gerät zwischen die bürgerliche Welt und eine poetisch-phantastische Gegenwelt.
Wir folgen den Figuren Anselmus, Veronika, Konrektor Paulmann sowie dem Archivarius Lindhorst und Serpentina. Es geht um Karriere, Bürgertum, Phantasie und Poesie.
Wir staunen, wie sprachlich kunstvoll Hoffmann Wirklichkeit und Wunderbares ineinander übergehen lässt.
Motive wie Rausch, Enge, Freiheit und Künstlertum bestimmen die Erzählung. Und am Ende fragen wir uns, was eigentlich der "Goldene Topf" sein soll?
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