14 Episoden
- Mangelernährung sichtbar machen, Versorgungsqualität messen und daraus konkrete Verbesserungen ableiten: Der nutritionDay bietet Gesundheitseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Ernährungsversorgung systematisch zu erfassen und im internationalen Vergleich einzuordnen.
OA Dr. Patrick Clemens spricht mit den beiden Diätologinnen Michaela Perndl, BSc. und Agnes Reiter, BSc. darüber, wie der nutritionDay konkret in der Praxis umgesetzt werden kann. Anhand ihrer Erfahrungen zeigen sie, wie eine gute Vorbereitung gelingt, welche Ressourcen benötigt werden und wie die erhobenen Daten genutzt werden können, um Mangelernährung stärker ins Bewusstsein zu rücken und die Ernährungsversorgung nachhaltig weiterzuentwickeln:
· Vorbereitung & Organisation des nutritionDay
· Datenerhebung mit Fragebogen oder Web-App
· Benchmarking & Qualitätsentwicklung
· Ergebnisse für interprofessionelle Verbesserungen nutzen
Links und Ressourcen:
· Weitere Informationen zur AKE: http://www.ake-nutrition.at/
· Kontakt: office@ake-nutrition.at - Mangelernährung ist in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nach wie vor ein häufig unterschätztes Problem. Mit dem nutritionDay wurde eine internationale Initiative geschaffen, die das Bewusstsein für Ernährungsrisiken stärkt und gleichzeitig wertvolle Daten zur Versorgungsqualität liefert.
Univ.-Prof. Dr. Michael Hiesmayr und DDr.ⁱⁿ Arabella Fischer-Hammerschmied geben einen Einblick zur Entstehung und Entwicklung des nutritionDay, die wichtigsten Erkenntnisse aus fast 20 Jahren Datenerhebung sowie den Nutzen für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und die Primärversorgung. Außerdem zeigen sie, wie jede teilnehmende Einrichtung durch den Vergleich mit internationalen Daten ihre Ernährungsversorgung weiterentwickeln kann:
· nutritionDay-Initiative
· Qualitätsmessung & Benchmarking
· Interprofessionelle Zusammenarbeit
· Internationale Versorgungsdaten
Links und Ressourcen:
· Weitere Informationen zur AKE: http://www.ake-nutrition.at/
· Kontakt: office@ake-nutrition.at - Störungen des Natriumhaushalts gehören zu den häufigsten Elektrolytstörungen in der klinischen Medizin und stellen Behandelnde oft vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. Eine Hypo- oder Hypernatriämie ist dabei selten Ausdruck eines einfachen Natriumüberschusses oder -mangels, sondern vielmehr das Ergebnis komplexer Störungen des Flüssigkeits- und Wasserhaushalts.
Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis und OA Dr. Paul Zajic erläutern die Physiologie des Natriumhaushalts. Dabei wird deutlich, warum bei der Behandlung nicht der Laborwert, sondern stets der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte:
· Ursachen von Hypo- & Hypernatriämie
· Konzepte der Flüssigkeitstherapie & des Volumenhaushalts
· Infusionstherapie in der Intensivmedizin
· Natriummanagement in der klinischen Praxis
Links und Ressourcen:
· Weitere Informationen zur AKE: http://www.ake-nutrition.at/
· Kontakt: office@ake-nutrition.at - Die Ernährungstherapie endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus: Gerade der Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich stellt Patient:innen und Behandlungsteams häufig vor große Herausforderungen. Wann reicht die orale Ernährung nicht mehr aus? Wann ist eine enterale oder parenterale Ernährung notwendig? Und wie gelingt eine sichere Versorgung zu Hause?
In dieser Folge sprechen Univ.-Prof.ⁱⁿ Dr.ⁱⁿ Ute Ganswindt und OA Dr. Ralph Simanek über die praktische Umsetzung der Ernährungstherapie im intra- und extramuralen Setting:
· Individuelle Entscheidung zwischen oraler, enteraler & parenteraler Ernährung
· Mangelernährung frühzeitig erkennen
· Multiprofessionelle Versorgung
· Strukturelle Herausforderungen der Versorgung in Österreich
Links und Ressourcen:
· Weitere Informationen zur AKE: http://www.ake-nutrition.at/
· Kontakt: office@ake-nutrition.at - Die moderne Diabetesversorgung entwickelt sich rasant weiter: Kontinuierliche Glukosemessung, intelligente Insulinpumpen und neue medikamentöse Therapien eröffnen heute Möglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren. Gleichzeitig wird deutlich: Erfolgreiche Diabetesbehandlung besteht nicht allein aus Technologie oder Medikamente – sie lebt von einer individuellen Ernährungsmedizin und einer engen interprofessionellen Zusammenarbeit.
In dieser Podcastfolge sprechen Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching, Priv.-Doz.ⁱⁿ Dr.ⁱⁿ Gersina Rega-Kaun und Dagmar Platzek, Diätologin, über aktuelle Entwicklungen in der Behandlung von Menschen mit Typ-1-, Typ-2- und Gestationsdiabetes:
· Kontinuierliche Glukosemessung (CGM)
· Ernährung & Kohlenhydratmanagement
· Moderne Diabetes-Therapien
· Gestationsdiabetes & Prävention
· Teamarbeit in der Diabetologie
Links und Ressourcen:
· Weitere Informationen zur AKE: http://www.ake-nutrition.at/
· Kontakt: office@ake-nutrition.at
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