Zu Gast ist diesmal Dr. Julia Freudenberg, Geschäftsführerin der Hacker School.
Julia hat viele Jahre im Konzern gearbeitet, bevor sie sich entschieden hat, ihre Energie in eine gemeinnützige Organisation zu stecken, die Kindern und Jugendlichen digitale Bildung ermöglicht.
Im Gespräch geht es um die Frage, warum Programmieren heute weniger ein Berufsziel ist als eine grundlegende Kulturtechnik. Wir sprechen darüber, was Kinder brauchen, um in einer zunehmend von KI geprägten Welt handlungsfähig zu bleiben – und warum „Lernen am Rand der Komfortzone“ dabei eine zentrale Rolle spielt.
Es geht um Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Ehrenamt, Finanzierung von Non-Profits und um die Frage, was New Work eigentlich bedeutet, wenn man es ernst meint.
Ein ruhiges, ehrliches Gespräch über Bildung, Arbeit und die Zukunft, die wir gerade gestalten.