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Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

Fabian Tausch
Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen
Neueste Episode

690 Episoden

  • Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

    3–4 Millionen für den ersten Standort: Wie wellnest Wellness skaliert (Marc André Pfeiffer)

    06.11.2026 | 1 Std. 5 Min.
    Alle sagten „das geht nicht“: Ein Schwimmbad in ein Ladenlokal mitten in der Stadt bauen. Marc André Pfeiffer hat es trotzdem gemacht. Mit FitX-Gründer Jacob Fatih als Hauptinvestor, drei bis vier Millionen Euro für den ersten Standort und 14 Nestern in Essen war wellnest „sehr schnell im Break-Even“. Heute sind acht Standorte offen, der neunte kommt in Berlin.

    Fabian Tausch spricht mit Marc, Gründer und Geschäftsführer von wellnest, über Private Spas zum Stundenpreis: die selbst entwickelte Wasseraufbereitung als Burggraben, warum Franchise in Deutschland keine Option ist, wie wellnest mit 70 bis 80 Prozent Fremdkapital wächst und was hinter der weltweit ersten Roboter-Massage für zwei steckt.

    Unsere Sponsoren:

    Leapsome:
    Hier geht es zu Leapsome: https://unicornbakery.de/leapsome-hr
    Leapsome ist ein vollwertiges HR System und wenn du überlegst eines in der Firma einzuführen, definitiv eine super Wahl. Solltest du dich noch bis Ende des Jahres für Leapsome entscheiden, bekommst du kostenlos den Agentic-HR Accelerator im Wert von 24.000€ dazu.

    VIVID:
    Hier kannst du dein Geschäftskonto eröffnen: https://unicornbakery.de/vivid
    Vivid bietet alles, was ein Geschäftskonto ausmacht digital und auf Knopfdruck. Ein Konto ist in wenigen Minuten angelegt, du kannst deine Buchhaltung darin machen, virtuelle Karten an Teammitglieder machen oder auch Reisen buchen. Zusätzlich gibt Vivid bei Käufen auch Cashback.

    Was du lernst:

    Das Produkt: Wellness in a Box
    - Ein eigenes Nest mit Sauna, Whirlpool und Liegefläche, stundenweise buchbar, mitten in der Stadt
    - 1.200 Liter Wasser pro Pool, für jeden Gast frisch eingelassen und danach aufbereitet
    - „Wir bauen quasi ein Schwimmbad in einer Filiale“ – technische Machbarkeit entscheidet über jeden Standort

    Bauen, testen, skalieren
    - Gründung 2017, erste Filiale im Oktober 2018 in Essen, als MVP und Prototyp gedacht
    - Drei bis vier Millionen für Standort eins, 14 Nester zum Start – „war bullish von uns“
    - Standorte werden auf 20 Jahre gedacht: zeitlose Materialien statt Trends

    Geld und Wachstum
    - Jacob Fatih (FitX) „hat mir den Koffer mit dem Geld gegeben und mir da vertraut“
    - Bankenfinanziert mit 70 bis 80 Prozent Fremdkapital, dazu ein Family Office
    - Kein Franchise in Deutschland: Das Technik-Know-how bleibt im eigenen Haus

    Erlebnis, Team und Gründer-Alltag
    - Wichtigste KPI: Kundenbewertung, denn wellnest lebt von Word of Mouth
    - 22 bis 26 FTEs pro Standort, geöffnet täglich von 9 bis 24 Uhr
    - Marcs Rat: „Man muss immer auch seinem Inneren vertrauen“

    ALLES ZU UNICORN BAKERY:
    https://zez.am/unicornbakery

    Mehr zu Marc:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marc-andre-pfeiffer-521a89136/
    Website: https://wellnest.me

    Kapitel:
    (00:00:00) Wellness in a Box: die Idee mit FitX-Gründer Jacob Fatih
    (00:04:22) Gründung 2017, erste Filiale 2018 – „ein bisschen länger, als man denkt“
    (00:05:40) Standortwahl – „ein Schwimmbad in einer Filiale“
    (00:07:38) 1.200 Liter pro Pool: Wasseraufbereitung von Grund auf entwickelt
    (00:10:51) Lüftung & Entfeuchtung: Warum es auch nach Jahren keinen Schimmel gibt
    (00:12:17) Vom Kanban-Board zum ersten Standort – und warum kein Floating-Spa
    (00:17:05) Drei bis vier Millionen für den ersten Standort
    (00:19:25) 14 Nester zum Start – „war bullish von uns“
    (00:21:23) KPIs und Pricing: Wellness, die sich jeder leisten kann
    (00:26:12) Neun Standorte und die Finanzierung: „den Koffer mit dem Geld“
    (00:31:29) 100 Standorte? Warum Marc in Nestern statt Standorten denkt
    (00:35:32) Internationalisierung – und warum Franchise in Deutschland keine Option ist
    (00:37:56) Die Wasseraufbereitung als Burggraben
    (00:40:39) „Die Bombe ist noch nicht geplatzt“: die Roboter-Massage
    (00:46:35) Standardisiertes Erlebnis, individuelles Nest – und die Rolle der Teams
    (00:52:21) Speisen, Personal und Saisonalität: 22 bis 26 FTEs pro Standort
    (00:59:13) Marcs Routinen: Meditation, Eisbaden, Spa-Urlaube
    (01:02:09) Rat an Gründer: „seinem Inneren vertrauen“
  • Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

    „Ein bisschen grob fahrlässig“: 5 Finance-Fehler, die deine Runde kosten können | Alina Nauen, torq.partners

    03.11.2026 | 43 Min.
  • Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

    Snowflake CEO: "All leaders today are leading teams they don't understand" (Sridhar Ramaswamy)

    30.10.2026 | 39 Min.
    He helped build Google's ads business, founded Neeva, sold it to Snowflake – and planned to leave after six months. Instead, Sridhar Ramaswamy became CEO of a public company with 9,000 employees. On leading in the AI era: "All leaders today are leading teams that they don't understand."

    Fabian talks with Snowflake CEO Sridhar Ramaswamy about what AI changes for managers, how he hires, how his vision for Snowflake grew and why outcomes are replacing hourly services.

    This episode is presented by Minoa. Software companies are moving from selling products to owning their customers’ outcomes, and that only works if you can prove them. Minoa grounds every business case, ROI and use case your team shows a customer in your own data, then measures the value you actually delivered after the sale. Snowflake, Cognite, Vanta and Datadog run on Minoa.

    Find out more at unicornbakery.de/minoa

    Click here to view Leapsome's Workforce Trends Report 2027: https://unicornbakery.de/leapsome

    What you'll learn:

    Leading teams you don't understand
    - "All leaders today are leading teams that they don't understand"
    - To stay relevant, managers must relearn what "amazing" looks like in their team's craft
    - Unchanged: give credit for wins, take the blame first, be the safety net

    Hiring and first-time management
    - He hires for intensity, mental agility and team play – not raw intelligence
    - His favorite interview question: "Tell me something really hard that you have done"
    - Grow autonomy: check-ins every four hours, then daily, then two-week projects

    From Neeva to Snowflake CEO
    - First AI bets: an AI layer close to the data, unstructured data, text-to-SQL
    - His board pitch: a data platform better than the one behind Google Ads
    - "A great vision is separated from a good vision based on whether you succeed or not"

    Forward deployment and execution
    - Customers hate hourly billing: "Customers want outcomes"
    - Snowflake's Frontier Engineering Team bids fixed prices for business outcomes
    - "I commit, and then I engage" – and why Neeva wasn't different enough

    EVERYTHING ABOUT UNICORN BAKERY:
    https://zez.am/unicornbakery

    More about Sridhar:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sridhar-ramaswamy/
    Website: https://www.snowflake.com/

    Chapters:
    (00:00:00) Teaser & intro – manager or founder?
    (00:03:22) Planning for 9,000 employees – and testing every feature
    (00:05:39) Leading teams you don't understand
    (00:07:13) What hasn't changed – credit, blame, safety net
    (00:08:38) Advice for first-time managers
    (00:12:13) Calibrating autonomy – the intern rule
    (00:13:59) His favorite hiring question
    (00:17:17) From Neeva to CEO – planning to leave after six months
    (00:18:12) Snowflake's first three AI bets
    (00:20:34) Coding agents and CoCo – a vision in waves
    (00:22:12) The board pitch – a data platform better than Google Ads'
    (00:24:13) Good vs. great vision – proof of the pudding
    (00:27:04) Forward deployed engineers – why software avoided services
    (00:30:05) Blurring lines – outcomes over hours
    (00:31:57) The Frontier Engineering Team – fixed-price outcomes
    (00:33:37) "I commit, then I engage" – why Neeva failed
    (00:37:32) Small teams of five or six in the age of AI
  • Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

    1,5-Milliarden-Deal verloren – dann der Serienauftrag: Felix Pörnbacher (DeepDrive) packt aus

    23.10.2026 | 53 Min.
    Fünf Jahre Entwicklung, ein verlorener 1,5-Milliarden-Euro-Auftrag – und dann der erste Serienauftrag: Der E-Motor von DeepDrive geht in die Großserie eines globalen Autoherstellers. „Für uns war es der Nordstern, aber es war nie die Ziellinie. Es war immer die Startlinie.“

    Felix Pörnbacher, Co-Founder und Co-CEO von DeepDrive, ist zum zweiten Mal bei Fabian zu Gast. Er erzählt, was der Serienauftrag in der Firma auslöst, wie das Team nach dem verlorenen Großauftrag wieder aufgestanden ist und warum jeder Hardware-Gründer China als ersten Produktionsstandort prüfen sollte.

    Unsere Sponsoren:

    Leapsome:
    Hier geht es zu Leapsome: https://unicornbakery.de/leapsome-hr
    Leapsome ist ein vollwertiges HR System und wenn du überlegst eines in der Firma einzuführen, definitiv eine super Wahl. Solltest du dich noch bis Ende des Jahres für Leapsome entscheiden, bekommst du kostenlos den Agentic-HR Accelerator im Wert von 24.000€ dazu.

    VIVID:
    Hier kannst du dein Geschäftskonto eröffnen: https://unicornbakery.de/vivid
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    Was du lernst:

    Der Weg zum ersten Serienauftrag
    - Projekte in der Pipeline: 100 Mio. bis 1,5 Mrd. Dollar Contract Revenue über drei bis acht Jahre
    - Nach der Beauftragung dauert es meist eineinhalb bis zwei Jahre bis zum Produktionsstart
    - Der fünfte Mitarbeiter war ein Qualitäter: von Anfang an handeln, als wäre der Serienauftrag schon da

    Die Niederlage vor dem Sieg
    - 40 Leute, drei bis vier Monate, 1,5 Mrd. Euro Umsatzvolumen – und am Ende gegen den Etablierten verloren
    - Townhall statt Schönreden: „es ist richtig scheiße, dass wir den jetzt verloren haben“
    - Die Slide jedes Deep Drivers: „we're in the business of lucky shots“ – fünf rote Kreuze, ein grüner Haken

    Von Engineering zu Execution
    - 60–70 % des Werts sind geschaffen, aber erst 20–30 % der Arbeitsstunden im Projekt
    - Rund 30 BOM-Items, zwei bis drei Lieferanten pro Item, A-, B- und C-Muster einfach erklärt
    - Engineering Lab in München plus „Execution Vehicles“ für Europa, China und künftig die USA

    China, Robotik und Kapital
    - Produktionslinie im Westen: ca. 20 Mio. € und 18–20 Monate – China: ein Viertel bis ein Drittel von Zeit und Kosten
    - Robotik wird eigene Business Unit: „jedes Gelenk ist ein Elektromotor“
    - Mit Auftragsbuch: CapEx-, Working-Capital- und Project-Finance statt nur Venture Capital

    ALLES ZU UNICORN BAKERY:
    https://zez.am/unicornbakery

    Mehr zu Felix:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/felixpoe/
    Website: https://www.deepdrive.tech

    Kapitel:
    (00:00:00) Der erste Serienauftrag – „nie die Ziellinie, immer die Startlinie“
    (00:03:12) Was so ein Deal wert ist: 100 Mio. bis 1,5 Mrd. Dollar Contract Revenue
    (00:04:42) Industrialisierung: Supply Chain, Fertigbarkeit, 300.000 km Lebensdauer
    (00:06:45) Wo DeepDrive jetzt steht: 60–70 % Value-Add
    (00:08:29) Learnings für Hardware-Gründer – der fünfte Mitarbeiter war ein Qualitäter
    (00:10:36) Der verlorene 1,5-Milliarden-Auftrag
    (00:13:56) Townhall: „es ist richtig scheiße“ – und das Business der Lucky Shots
    (00:16:13) Talente gewinnen: junge Wilde und Erfahrene im Tandem
    (00:18:53) Von Engineering zu Execution – Gen 2 schon am Prüfstand
    (00:23:07) Hardware-1x1: BOM-Items und Lieferanten
    (00:24:49) A-, B- und C-Muster erklärt
    (00:29:00) Warum jeder Hardware-Gründer nach China schauen sollte
    (00:34:58) Robotik: „jedes Gelenk ist ein Elektromotor“
    (00:41:18) Der Sweet Spot zwischen Konzern und Startup
    (00:43:55) Leadership: weg von der One-Goal-Company, Ex-Tesla-Produktionschef an Bord
    (00:46:39) Finanzierung: Venture, Growth und Fremdkapital
    (00:49:28) Rückblick und Abschluss
    (00:52:13) Drei Learnings zum Abschluss
  • Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

    Auf 5 Mio. ARR gebootstrappt und dann doch Investoren an Board geholt (SaaS Bootstrapping Playbook)

    16.10.2026 | 1 Std.
    Rund 5 Millionen ARR und bis zu 60 Mitarbeitende, im Enterprise-Geschäft weitgehend ohne Investoren: William Barkawi hat ClearOps mit Kundengeld gebaut und Entwicklungsleistungen mit 20–40 % Markup abgerechnet. Sein Fazit zum Enterprise Sales: „Sales is a Numbers Game.“

    Zu Gast ist William Barkawi, Gründer und CEO von ClearOps. Mit Fabian spricht er darüber, wie man Enterprise-Software bootstrappt, wie aus Beratungsprojekten eine Produktfirma wurde, was Enterprise Sales wirklich braucht und warum er sich für Hitachi Ventures als Corporate VC entschieden hat.

    Unsere Sponsoren:

    Leapsome:
    Hier geht es zu Leapsome: https://unicornbakery.de/leapsome-hr
    Leapsome ist ein vollwertiges HR System und wenn du überlegst eines in der Firma einzuführen, definitiv eine super Wahl. Solltest du dich noch bis Ende des Jahres für Leapsome entscheiden, bekommst du kostenlos den Agentic-HR Accelerator im Wert von 24.000€ dazu.

    VIVID:
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    Was du lernst:

    Bootstrapping im Enterprise
    - Drei Industriekonzerne kofinanzierten die Entwicklung, daraus entstand das Fundament der Plattform
    - 20–40 % Markup auf Entwicklerstunden finanzierten den Produktkern und bremsten die Individualisierung
    - Bis 2023 reichten 15 Entwickler, ein Product Manager und der Gründer, alles andere wurde gespart

    Von Service zur Produktfirma
    - Ende 2023 der Umstieg auf reines SaaS: keine Sonderlocken mehr, Verträge angepasst
    - Individualisierung nur als Top-up: Was andere Kunden auch brauchen könnten, wird Standard
    - Implementierungspartner übernehmen den Rollout, ClearOps fokussiert sich auf Produkt und Lizenzen

    Enterprise Sales und Leadership
    - „Sales is a Numbers Game“: Gute Signale im Pitch zählen nicht, dann kommen Procurement und Legal
    - Teamsport: Im Deal-Team für einen Industriekonzern saßen elf Leute aus allen Departments
    - Beim VP Revenue zählten Marktkenntnis, Seniorität, Teamaufbau und ob er mit dem Gründer arbeiten kann

    Gründerleben und Finanzierung
    - Solo-Founder ist „eine sehr einsame Position“, nochmal allein gründen würde William nicht
    - Größter Fehler: acht, neun Jahre mit niemandem geredet, aus Angst, zu jung zu wirken
    - Corporate VC statt Finanzinvestor: Hitachi Ventures denkt unternehmerisch und kennt die Business Units

    ALLES ZU UNICORN BAKERY:
    https://zez.am/unicornbakery

    Mehr zu William:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/williambarkawi/
    Website: https://www.clearops.com/

    Kapitel:
    (00:00:00) Teaser und Intro
    (00:02:23) Enterprise bootstrappen – „bleibt einem gar nicht so viel anderes übrig“
    (00:04:26) Die Gründungsgeschichte – After-Sales im Maschinenbau
    (00:06:43) Drei Industriekonzerne an einem Tisch
    (00:08:17) Entwicklung mit 20–40 % Markup finanziert
    (00:12:04) Vom Servicegeschäft zur Produktfirma
    (00:15:02) Von 15 Entwicklern zu 60 Leuten – Founder-led Sales
    (00:18:02) Enterprise Sales – „a Numbers Game“ und Teamsport
    (00:23:37) VP Revenue einstellen und loslassen lernen
    (00:27:47) Solo-Founder – „eine sehr einsame Position“
    (00:33:13) Sounding Board – Board, Investor und Vater
    (00:37:03) Größter Fehler – nicht fragen
    (00:39:09) Warum ein Corporate VC – Hitachi Ventures
    (00:44:16) Corporate VC vs. Finanzinvestor
    (00:46:30) Das Team und die Fundraising-Achterbahn
    (00:51:53) Wie viel Kapital? Drei Szenarien
    (00:54:56) Die Vision – vernetzte Supply Chain als Plattform
    (00:57:34) Die Hypothese – Neukundengewinn
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