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Ist das eine Blase?

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Podcast Ist das eine Blase?
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Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Sta... Mehr
Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Sta... Mehr

Verfügbare Folgen

5 von 41
  • Ist die Ära des billigen Fliegens endgültig vorbei?
    In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien, die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren? Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff. Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider? Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von EasyJet, in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: "Unser Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro." Das sei weiterhin ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.
    30.5.2023
    1:01:01
  • Raus aus China – geht das überhaupt?
    China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen Markt. Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert. Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine andere Wirtschaftspolitik gegenüber China. Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden zu großen Teilen in China produziert. Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer. Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der Bundesregierung erhofft.
    15.5.2023
    1:05:04
  • "Sie wollten einfach jemand anderen, sie wollten einen Mann"
    In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase", die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49 Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende braucht. Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse; zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert. "Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie dort haben wollten", sagt Kreienkamp. Und weiter: "Sie wollten einfach jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?" Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die "Süddeutsche Zeitung" berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon im vergangenen Jahr "sehr deutlich gemacht", dass man Homophobie in der BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: "Egal wer da in den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen." Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben, dass es homophobe Strukturen "bis in die obersten Gremien hinein" gebe. Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, "war dann eben ein Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht."
    3.5.2023
    49:23
  • Weltverbesserung oder Greenwashing: Kann grüne Geldanlage das Klima retten?
    Seit einer Weile umwerben Banken und Fondsanbieter ihre Kunden mit einem Versprechen: Das Ersparte vermehren und gleichzeitig etwas fürs Klima tun. Grüne Geldanlage boomt. Anfang 2022 lagen nach Angaben des Deutschen Fondsverbands 575 Milliarden Euro in nachhaltigen Publikumsfonds – so viel wie nie zuvor. Das Problem: Eine klare Definition, was grüne Investments genau sind, gibt es nicht. Und selbst ein großer Anbieter wie die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, ist mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe das Geld ihrer Kunden nicht so grün angelegt wie versprochen. Woran erkennt man, ob hinter einem Anlageprodukt nachhaltiges Wirtschaften oder bloß Greenwashing steckt? Wofür steht das Kürzel ESG? Und was ist ein grünes Girokonto? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist Inas Nureldin, Gründer und Chef des Hamburger Start-ups Tomorrow, das seinen Kunden ein „smartes und nachhaltiges Banking-Erlebnis” verspricht. Er erklärt, warum Nachhaltigkeit und Rendite für ihn gut zusammenpassen und wieso er sich eine strengere Regulierung seiner Branche wünscht.
    17.4.2023
    51:12
  • "Wir sind kampfbereit"
    Einer Gewerkschaft beitreten – wozu das denn? Das haben sich in den vergangenen Jahren viele Menschen gefragt. Und so haben die großen Gewerkschaften im Land jahrelang eher Mitglieder verloren als hinzugewonnen. Ihre Macht schrumpfte. Das ändert sich gerade. Immer wieder treten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Streik, um für höhere Löhne zu kämpfen – Erzieher genauso wie Pflegekräfte und jüngst Hunderttausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Mitarbeiter von Bahn-Unternehmen. Das verhilft den Gewerkschaften zu neuer Stärke in einer Zeit, die Yasmin Fahimi „dramatisch“ nennt: Viele Menschen litten unter der Inflation – ihnen gehe es mit ihren Lohnforderungen nicht darum, ob sie das „zweite oder dritte Mal nach Mallorca fliegen können, sondern da geht es um ganz elementare Fragen auch des Lebensmitteleinkaufs, des Benzins, das man bezahlen muss.“ Fahimi ist die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zu Gast in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Im Gespräch mit den beiden Gastgebern Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt die oberste Gewerkschafterin des Landes, warum die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren geschrumpft sind – und weshalb die aktuellen Arbeitskämpfe ein Wendepunkt und die Renaissance der Gewerkschaften von Dauer sein könnten. Im Podcast antwortet Fahimi auch auf die Frage, wie mächtig sie sich persönlich gerade fühlt. Und sie nimmt Stellung zu der Kritik, die Lohnforderungen der Beschäftigten könnten Unternehmen und Kommunen in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten zu sehr unter Druck zu setzen und am Ende Arbeitsplätze kosten. Von einem Dauerstreik sieht Fahimi das Land zwar „noch ein ganzes Stück“ entfernt, aber sie fordert Zugeständnisse der Arbeitgeber und warnt: „Wir sind kampfbereit.“ Zu Gast ist außerdem Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.
    3.4.2023
    1:01:40

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Über Ist das eine Blase?

Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.
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