Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
Erwähnte Verlinkungen:
Co-Regulation in der Natur: Was Tiere und Pflanzen mit unserem Nervensystem machen
Workbook mit Wahrnehmungsübungen
Podcastfolge: So hilft dir die richtige Atmung beim Reiten