Was passiert, wenn jedes Tool plötzlich eine Workflow-Komponente hat, aber niemand mehr den Überblick behält? In dieser Folge sprechen Matúš, Daniel und Roland Woldt über genau diesen blinden Fleck moderner Organisationen: Prozesse entstehen überall, aber Architektur, Governance und klare Verantwortung fehlen oft. Roland bringt seine Perspektive als Buchautor und Enterprise-Architekt ein und sortiert, warum Frameworks, Methoden, Notationen und Referenzinhalte nicht dasselbe sind – und warum BPMN allein noch keine Strategie ist. Es geht um Tool-Wildwuchs, Schatten-IT, Low-Code, Zielarchitektur versus Ist-Architektur und die Frage, warum schnelle Lösungen oft länger bleiben, als geplant war. Der zentrale Aha-Moment: Wer Prozesse nur in einzelnen Tools automatisiert, optimiert vielleicht lokal, verliert aber schnell das große Gesamtbild. Eine Folge für alle, die Workflows nicht nur bauen, sondern wirklich beherrschbar machen wollen. Hör jetzt rein und teile die Folge mit deinen Kolleg:innen und in deinem Netzwerk.