Viele Menschen glauben, Bewegung müsse anstrengend, lang und perfekt sein, um überhaupt zu zählen. Genau dieser Gedanke führt aber häufig dazu, dass Menschen mit Erschöpfung, chronischen Erkrankungen oder mentaler Belastung sich gar nicht mehr bewegen.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum selbst kleine Bewegungseinheiten gesundheitliche Effekte haben
warum unser Gehirn Bewegung oft als „zu anstrengend“ bewertet
weshalb 10 Minuten Bewegung wissenschaftlich sinnvoll sein können
und wie du Bewegung wieder so in deinen Alltag integrierst, dass sie sich machbar statt überfordernd anfühlt.
Besonders für Menschen mit chronischer Erschöpfung, Long Covid, Endometriose oder mentaler Belastung kann dieser Perspektivwechsel entscheidend sein: Bewegung darf klein beginnen.
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Es gibt immer Variationen im Sitzen und Einladungen zur Pause.